stehende chinesische Buddha - Holz - China - Ende des 20. Jahrhunderts





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Stehender chinesischer Buddha, eine hölzerne Replica aus dem späten 20. Jahrhundert, in China gefertigt, 31 cm hoch, 10 cm breit, 8 cm tief, 691 g schwer, Herkunft Veilinghaus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chinesischer Buddhastatue,
verfeinert und kundig gearbeitetes Stück Holzschnitzkunst.
Die dunkle Oberfläche und der helle Glanz erwecken auf den ersten Blick den Eindruck von patiniertem Bronze- oder Eisenguss (eine Technik, die bei hochwertigen Replikaten häufiger bewusst eingesetzt wird), doch die künstlerische Bedeutung bleibt identisch:
Die Mudras (Handgesten):
Die rechte Hand erhoben in der Abhaya-Mudra, die Geste von Schutz, Beruhigung und Furchtlosigkeit. Die linke Hand zeigt leicht nach unten (oft in der Varada-Mudra), die Geste des Segens und des Mitgefühls.
Kleidungstil: Der Buddha trägt eine traditionelle, stark gefaltete Robe, die beide Schultern bedeckt und in straffen, eher steifen U-förmigen Falten über den Körper fällt. Dieser lineare Stil ist charakteristisch für die frühe buddhistische Kunst in China, die damals stark von der griechisch-buddhistischen Kunst Gandhara beeinflusst war.
Der Fuß und die Details: Der Buddha steht auf einem umgekehrten Lotusthron, dem buddhistischen Symbol spiritueller Reinheit. Am rechten Fuß befindet sich eine kleine Figur eines Beschützerlöwen. Der quadratische Sockel darunter ist mit chinesischen Zeichen (Inschriften) versehen und mit gravierten Darstellungen von Stiftern (Donatoren) oder buddhistischen Anhängern.
Die Ikonografie: Die Statue imitiert exakt die frühen Stein- und Bronze-Votivstele-Skulpturen aus der North Wei-Dynastie oder der frühen Tang-Dynastie in China.
Details in Holz: Die Tatsache, dass die detaillierte chinesische Inschrift (Zeichen), die Umrisse der Figuren am Fuß und die straffen U-förmigen Falten des Gewandes vollständig aus Holz geschnitzt sind, machen dies zu einem besonders dekorativen und handwerklich anspruchsvollen Kunstwerk. Das kleine Löwchen am Fuß steht als Symbol für die spirituelle Kraft des Buddha (oft als „Löwe der Shakya-Dynastie“ bezeichnet).
Gewicht 691 Gramm
Höhe 31 cm
Breite 10 cm
Tiefe 8 cm
Die Inschrift am Fuß bestätigt, dass diese Figur eine faszinierende Replik einer historischen chinesischen Votivstele ist. Der Text ahmt die formale Sprache nach, die im alten China verwendet wurde, wenn Gläubige (Spendern) ein Buddhistensstatue zu Ehren ihrer Familie und zur Ansammlung spirituellen Verdienstes in Auftrag gaben. Der Text wird von rechts nach links in vertikalen Spalten geschrieben.
Einige wichtige Teile und Zeichen sind gut zu entziffern:
1. Das Datum (rechte Spalten)
大漢... (Groß-Han...): Der Text beginnt mit einem historischen Dynastienamen. Während der Stil der Statue der North Wei entspricht, verweist der Text auf die ehrwürdige Han-Periode oder eine spätere Unterdynastie, die diesen Namen angenommen hat.
...年歳次庚子 (...Jahr, im zyklischen Jahr Gengzi): Dies ist die traditionelle chinesische Art, ein konkretes Kalenderjahr innerhalb des 60-Jahre-Zyklus anzugeben.
三月 (dritter Monat): Dies gibt den genauen Monat an, in dem die Statuette spirituell „eingeweiht“ oder gespendet wurde.
2. Die Widmung und der Zweck (Mittlere Spalten)
佛弟子... (Buddhistischer Anhänger...): Hier wird der Spender als frommer Buddhist identifiziert.
...為父母... (...für Vater und Mutter...): Dies ist der Kern der Inschrift. Die Statue ist als from offering geschaffen, um spirituellen Verdienst, Schutz und Segen an die (verstorbenen) Eltern des Spenders zu übertragen. Dies spiegelt die tiefe buddhistische und konfuzianische Tradition der elterlichen Pietät (xiao) wider.
敬造釋迦牟尼佛 (Hat diesen Buddha mit Respekt anfertigen lassen – Shakyamuni-Buddha): Dies spezifiziert, dass die dargestellte Figur der Shakyamuni-Buddha (der historische Buddha) ist.
3. Die eingeritzten Figuren (Links)Auf der linken Seite des Textes sieht man fein geschnittene Figuren in traditionellen Roben und Kopfbedeckungen. Das sind die Stifter (Donatoren) selbst. Auf echten antiken Stehlen ließen sich wohlhabende Familien, die das Bild finanzierten, oft untenstehend selbst darstellen, stehend in einer betenden oder opfernden Haltung. Die Handwerkskunst der Buchstaben und Figuren im Holz ist sehr detailliert.
Siehe die Fotos für einen guten Eindruck, Teil der Beschreibung.
Wird als eingeschrieben versandt
Der Verkäufer stellt sich vor
Chinesischer Buddhastatue,
verfeinert und kundig gearbeitetes Stück Holzschnitzkunst.
Die dunkle Oberfläche und der helle Glanz erwecken auf den ersten Blick den Eindruck von patiniertem Bronze- oder Eisenguss (eine Technik, die bei hochwertigen Replikaten häufiger bewusst eingesetzt wird), doch die künstlerische Bedeutung bleibt identisch:
Die Mudras (Handgesten):
Die rechte Hand erhoben in der Abhaya-Mudra, die Geste von Schutz, Beruhigung und Furchtlosigkeit. Die linke Hand zeigt leicht nach unten (oft in der Varada-Mudra), die Geste des Segens und des Mitgefühls.
Kleidungstil: Der Buddha trägt eine traditionelle, stark gefaltete Robe, die beide Schultern bedeckt und in straffen, eher steifen U-förmigen Falten über den Körper fällt. Dieser lineare Stil ist charakteristisch für die frühe buddhistische Kunst in China, die damals stark von der griechisch-buddhistischen Kunst Gandhara beeinflusst war.
Der Fuß und die Details: Der Buddha steht auf einem umgekehrten Lotusthron, dem buddhistischen Symbol spiritueller Reinheit. Am rechten Fuß befindet sich eine kleine Figur eines Beschützerlöwen. Der quadratische Sockel darunter ist mit chinesischen Zeichen (Inschriften) versehen und mit gravierten Darstellungen von Stiftern (Donatoren) oder buddhistischen Anhängern.
Die Ikonografie: Die Statue imitiert exakt die frühen Stein- und Bronze-Votivstele-Skulpturen aus der North Wei-Dynastie oder der frühen Tang-Dynastie in China.
Details in Holz: Die Tatsache, dass die detaillierte chinesische Inschrift (Zeichen), die Umrisse der Figuren am Fuß und die straffen U-förmigen Falten des Gewandes vollständig aus Holz geschnitzt sind, machen dies zu einem besonders dekorativen und handwerklich anspruchsvollen Kunstwerk. Das kleine Löwchen am Fuß steht als Symbol für die spirituelle Kraft des Buddha (oft als „Löwe der Shakya-Dynastie“ bezeichnet).
Gewicht 691 Gramm
Höhe 31 cm
Breite 10 cm
Tiefe 8 cm
Die Inschrift am Fuß bestätigt, dass diese Figur eine faszinierende Replik einer historischen chinesischen Votivstele ist. Der Text ahmt die formale Sprache nach, die im alten China verwendet wurde, wenn Gläubige (Spendern) ein Buddhistensstatue zu Ehren ihrer Familie und zur Ansammlung spirituellen Verdienstes in Auftrag gaben. Der Text wird von rechts nach links in vertikalen Spalten geschrieben.
Einige wichtige Teile und Zeichen sind gut zu entziffern:
1. Das Datum (rechte Spalten)
大漢... (Groß-Han...): Der Text beginnt mit einem historischen Dynastienamen. Während der Stil der Statue der North Wei entspricht, verweist der Text auf die ehrwürdige Han-Periode oder eine spätere Unterdynastie, die diesen Namen angenommen hat.
...年歳次庚子 (...Jahr, im zyklischen Jahr Gengzi): Dies ist die traditionelle chinesische Art, ein konkretes Kalenderjahr innerhalb des 60-Jahre-Zyklus anzugeben.
三月 (dritter Monat): Dies gibt den genauen Monat an, in dem die Statuette spirituell „eingeweiht“ oder gespendet wurde.
2. Die Widmung und der Zweck (Mittlere Spalten)
佛弟子... (Buddhistischer Anhänger...): Hier wird der Spender als frommer Buddhist identifiziert.
...為父母... (...für Vater und Mutter...): Dies ist der Kern der Inschrift. Die Statue ist als from offering geschaffen, um spirituellen Verdienst, Schutz und Segen an die (verstorbenen) Eltern des Spenders zu übertragen. Dies spiegelt die tiefe buddhistische und konfuzianische Tradition der elterlichen Pietät (xiao) wider.
敬造釋迦牟尼佛 (Hat diesen Buddha mit Respekt anfertigen lassen – Shakyamuni-Buddha): Dies spezifiziert, dass die dargestellte Figur der Shakyamuni-Buddha (der historische Buddha) ist.
3. Die eingeritzten Figuren (Links)Auf der linken Seite des Textes sieht man fein geschnittene Figuren in traditionellen Roben und Kopfbedeckungen. Das sind die Stifter (Donatoren) selbst. Auf echten antiken Stehlen ließen sich wohlhabende Familien, die das Bild finanzierten, oft untenstehend selbst darstellen, stehend in einer betenden oder opfernden Haltung. Die Handwerkskunst der Buchstaben und Figuren im Holz ist sehr detailliert.
Siehe die Fotos für einen guten Eindruck, Teil der Beschreibung.
Wird als eingeschrieben versandt

