Beistelltisch - Verzeichnis - Walnuss





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um einen Beistelltisch im Direktoriums-Stil, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt wurde und aus Walnussholz besteht, das dieses so charakteristische Gleichgewicht der Epoche bewahrt: eine elegante Zurückhaltung, klare Linien und eine dezente, aber feste Präsenz. Der Walnuss-Ton mit seiner warmen Ausstrahlung und der tiefen Maserung verleiht dem Stück eine natürliche Würde, ohne übermäßige Verzierungen.
Die Struktur ist geradlinig, rational, Erbin des neoklassizistischen Geschmacks, den der Direktoriums-Stil zu einer nüchternen und funktionalen Ästhetik führte. Vier dünne, leicht konisch zulaufende Pfosten tragen einen kompakten Korpus mit zwei vorderen Schubladen, deren runde Metallgriffe die geometrische Schlichtheit des Designs betonen. Es gibt keine überflüssigen Kurven noch üppige Verzierungen: Die Schönheit liegt in der Proportion, in der Klarheit des Volumens und in der Ehrlichkeit des Materials.
Der Verschleiß der Zeit — jene sanft nuancierten Zonen, der gedämpfte Glanz des Walnussholzes, die kleinen Gebrauchsspuren — verleiht eine Patina, die seine historische Authentizität betont. Es ist ein Tisch, der Schreib- oder Arbeitszimmer, Salons oder Schlafzimmer begleiten konnte, praktische Funktionen erfüllt, ohne auf die zurückhaltende Eleganz des Direktoriums-Stils zu verzichten.
Ein Stück, das die Übergangsphase zwischen der Feierlichkeit des Empire-Stils und der Leichtigkeit des bürgerlichen Geschmacks des XIX. Jahrhunderts zusammenfasst: nüchtern, ausgewogen, funktional und mit jenem stillen Charme, den nur gut gealterter Walnussholz zu vermitteln weiß.
Versand versichert und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um einen Beistelltisch im Direktoriums-Stil, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt wurde und aus Walnussholz besteht, das dieses so charakteristische Gleichgewicht der Epoche bewahrt: eine elegante Zurückhaltung, klare Linien und eine dezente, aber feste Präsenz. Der Walnuss-Ton mit seiner warmen Ausstrahlung und der tiefen Maserung verleiht dem Stück eine natürliche Würde, ohne übermäßige Verzierungen.
Die Struktur ist geradlinig, rational, Erbin des neoklassizistischen Geschmacks, den der Direktoriums-Stil zu einer nüchternen und funktionalen Ästhetik führte. Vier dünne, leicht konisch zulaufende Pfosten tragen einen kompakten Korpus mit zwei vorderen Schubladen, deren runde Metallgriffe die geometrische Schlichtheit des Designs betonen. Es gibt keine überflüssigen Kurven noch üppige Verzierungen: Die Schönheit liegt in der Proportion, in der Klarheit des Volumens und in der Ehrlichkeit des Materials.
Der Verschleiß der Zeit — jene sanft nuancierten Zonen, der gedämpfte Glanz des Walnussholzes, die kleinen Gebrauchsspuren — verleiht eine Patina, die seine historische Authentizität betont. Es ist ein Tisch, der Schreib- oder Arbeitszimmer, Salons oder Schlafzimmer begleiten konnte, praktische Funktionen erfüllt, ohne auf die zurückhaltende Eleganz des Direktoriums-Stils zu verzichten.
Ein Stück, das die Übergangsphase zwischen der Feierlichkeit des Empire-Stils und der Leichtigkeit des bürgerlichen Geschmacks des XIX. Jahrhunderts zusammenfasst: nüchtern, ausgewogen, funktional und mit jenem stillen Charme, den nur gut gealterter Walnussholz zu vermitteln weiß.
Versand versichert und sorgfältige Verpackung.

