Beistelltisch - Salomonsche Pfoten - Walnuss - Sterne mit sechs Spitzen





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Tisch, der sich sehr gut in die spanische spätbarocke Tradition einfügt, aus Nussbaum gearbeitet — jenes dichte, warme und edle Holz, das mit einer tiefen Patina altert — und getragen von einer außergewöhnlichen Basis mit sechs Spitzen, ein Design, das seltener ist als Dreifuß- oder Vierbeinstrukturen und eine robuste, fast architektonische Präsenz verleiht.
Die Tischplatte, rund geformt und poliert, zeigt die lebendige Maserung des Nussbaums, mit dem sanften Glanz, der nur bei gut gepflegten Antiquitätenstücken zu finden ist. Aber in der Basis zeigt sich der Charakter des Tisches: Sechs in Spiralen geschnitzte Beine, dick, kräftig, mit dieser helicoidal Bewegung, die dem iberischen Barock eigen ist, wo das Holz zu einer Übung technischer Virtuosität wird. Die Beine sind durch gebogene Querverstrebungen verbunden, die die Stabilität erhöhen und eine sehr elegante visuelle Rhythmik hinzufügen.
An der Unterseite sind Restaurierungen sichtbar, dezent aber sichtbar für ein aufmerksames Auge: kleine Konsolidierungen, Anpassungen an Verbindungen oder Materialersatz, die darauf abzielen, die Struktur zu bewahren, ohne ihre historische Lesbarkeit zu verändern. Nichts Aufdringliches; vielmehr eine respektvolle Art von Eingriff, der es dem Stück ermöglicht, weiter lebendig und funktionsfähig zu bleiben.
In ihrer formalen Sprache — Salomonenbeine, Robustheit, ausgewogene Proportionen, der Einsatz von Nussbaum — deutet der Tisch ziemlich eindeutig auf das 18. Jahrhundert, vielleicht die zweite Hälfte, als diese Möbel zwischen dem Häuslichen und dem Repräsentativen nebeneinander bestanden. Jedoch, wie bei vielen ländlichen Stücken oder regionalen Werkstätten, könnten einige Merkmale sich bis in den Beginn des 19. Jahrhunderts hinein erstrecken, weshalb eine Datierung zwischen dem Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts vernünftig wäre.
Versand versichert und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Tisch, der sich sehr gut in die spanische spätbarocke Tradition einfügt, aus Nussbaum gearbeitet — jenes dichte, warme und edle Holz, das mit einer tiefen Patina altert — und getragen von einer außergewöhnlichen Basis mit sechs Spitzen, ein Design, das seltener ist als Dreifuß- oder Vierbeinstrukturen und eine robuste, fast architektonische Präsenz verleiht.
Die Tischplatte, rund geformt und poliert, zeigt die lebendige Maserung des Nussbaums, mit dem sanften Glanz, der nur bei gut gepflegten Antiquitätenstücken zu finden ist. Aber in der Basis zeigt sich der Charakter des Tisches: Sechs in Spiralen geschnitzte Beine, dick, kräftig, mit dieser helicoidal Bewegung, die dem iberischen Barock eigen ist, wo das Holz zu einer Übung technischer Virtuosität wird. Die Beine sind durch gebogene Querverstrebungen verbunden, die die Stabilität erhöhen und eine sehr elegante visuelle Rhythmik hinzufügen.
An der Unterseite sind Restaurierungen sichtbar, dezent aber sichtbar für ein aufmerksames Auge: kleine Konsolidierungen, Anpassungen an Verbindungen oder Materialersatz, die darauf abzielen, die Struktur zu bewahren, ohne ihre historische Lesbarkeit zu verändern. Nichts Aufdringliches; vielmehr eine respektvolle Art von Eingriff, der es dem Stück ermöglicht, weiter lebendig und funktionsfähig zu bleiben.
In ihrer formalen Sprache — Salomonenbeine, Robustheit, ausgewogene Proportionen, der Einsatz von Nussbaum — deutet der Tisch ziemlich eindeutig auf das 18. Jahrhundert, vielleicht die zweite Hälfte, als diese Möbel zwischen dem Häuslichen und dem Repräsentativen nebeneinander bestanden. Jedoch, wie bei vielen ländlichen Stücken oder regionalen Werkstätten, könnten einige Merkmale sich bis in den Beginn des 19. Jahrhunderts hinein erstrecken, weshalb eine Datierung zwischen dem Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts vernünftig wäre.
Versand versichert und sorgfältige Verpackung.

