Djenne vessel - Figur - Dogon - Mali






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Djenne-Vas aus Mali, Dogon-Kultur, Provenienz Jean-Michel Huguenin, Paris.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Djenné-Terrakotta-Vase, Mali, braun bis rötlich Patina. Herkunfts- und Provenienznachweis.
Eine Djenné-Terrakotta-Vase bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die sich in Mali, Westafrika, befindet. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfereitraditionen, insbesondere ihre Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik ist typischerweise handgefertigt und weist eine Reihe von Formen und Größen auf, von großen Lagergefäßen bis zu kleineren zeremoniellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch eine glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll geformte oder modellierte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive enthalten und manchmal abstrakte Formen zeigen. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Technik des Aufbaus von Hand, wie das Coiling, und die Keramik wird für eine glatte Oberfläche geglättet.
Historisch wurden die Terrakotta-Gefäße zu praktischen Zwecken verwendet, wie zum Wasser- und Samenaufbewahren von Waren, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Keramik ist ein wichtiger Spiegel der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind von Sammlern und Museen aufgrund ihres kulturellen und künstlerischen Werts stark nachgefragt.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
Der Verkäufer garantiert und kann nachweisen, dass das Objekt legal erworben wurde. Dem Verkäufer wurde von Catawiki mitgeteilt, dass er die nach den Gesetzen und Vorschriften seines Wohnsitzlandes erforderliche Dokumentation vorlegen muss. Der Verkäufer garantiert und ist berechtigt, dieses Objekt zu verkaufen/auszuführen. Der Verkäufer wird dem Käufer alle bekannten Provenienzinformationen zum Objekt zur Verfügung stellen. Der Verkäufer stellt sicher, dass alle erforderlichen Genehmigungen beantragt bzw. arrangiert werden. Der Verkäufer wird den Käufer umgehend über Verzögerungen bei der Beschaffung solcher Genehmigungen informieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Djenné-Terrakotta-Vase, Mali, braun bis rötlich Patina. Herkunfts- und Provenienznachweis.
Eine Djenné-Terrakotta-Vase bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die sich in Mali, Westafrika, befindet. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfereitraditionen, insbesondere ihre Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik ist typischerweise handgefertigt und weist eine Reihe von Formen und Größen auf, von großen Lagergefäßen bis zu kleineren zeremoniellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch eine glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll geformte oder modellierte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive enthalten und manchmal abstrakte Formen zeigen. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Technik des Aufbaus von Hand, wie das Coiling, und die Keramik wird für eine glatte Oberfläche geglättet.
Historisch wurden die Terrakotta-Gefäße zu praktischen Zwecken verwendet, wie zum Wasser- und Samenaufbewahren von Waren, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Keramik ist ein wichtiger Spiegel der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind von Sammlern und Museen aufgrund ihres kulturellen und künstlerischen Werts stark nachgefragt.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
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