Anthropomorpher Lega-Stopfen aus Horn – RDC – Ex-Sammlung Alain W. - Liga - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






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Lega-Anthropomorpher Korkenstapel auf Horn – Kongo-Krepublik – Ex-Sammlung Alain W.; Herkunft: Demokratische Republik Kongo; Kultur: Lega; Provenienz: Privatbesitz; Zeitraum: Mitte des 20. Jahrhunderts; Höhe 23 cm, Breite 6 cm, Tiefe 6 cm; Gewicht 125 g; Zustand: Guter Zustand; Authentizität: Original/offiziell; mit Ständer geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ex-Sammlung Alain W. - Belgien
Bemerkenswertes und seltenes rituelles Objekt der Lega-Stammgruppe (Demokratische Republik Kongo), bestehend aus einem fein geschnitzten anthropomorphen Deckel, der auf einer natürlichen Tierhornoberseite sitzt (vermutlich eine kleine Antilope). Der Kopf (Deckel): Er zeigt die klassischen und begehrten Kanonen der Lega-Kunst, charakteristisch für die Geheimgesellschaft Bwami.
Das konkave, herzförmige Gesicht zeigt mandelförmige, fein eingeritzte Augen, die als „Kaffeebohnen“ bezeichnet werden. Die Patina des Holzes zeugt von schöner Alterung und langanhaltenden rituellen Handhabungen.
Das Horn dient als Gefäß für magische Substanzen oder als Behälter für Heilmittel (lutengo) und trägt eine dunkle Patina von besonders dichter und glänzender Gebrauchsspuren.
Die Verbindungsstelle: Die Basis des hölzernen Kopfes ist in das Horn eingesetzt und durch ein traditionelles schwarzes Pflanzensiegelharz versiegelt, das noch gut sichtbar ist.
Diese Art von höchst symbolischem Objekt diente als Initiations- und Prestigessymbol, das den hochrangigen Mitgliedern der Bwami-Gesellschaft vorbehalten war (Grade des Yananio oder des Kindi).
Ex-Sammlung Alain W. - Belgien
Bemerkenswertes und seltenes rituelles Objekt der Lega-Stammgruppe (Demokratische Republik Kongo), bestehend aus einem fein geschnitzten anthropomorphen Deckel, der auf einer natürlichen Tierhornoberseite sitzt (vermutlich eine kleine Antilope). Der Kopf (Deckel): Er zeigt die klassischen und begehrten Kanonen der Lega-Kunst, charakteristisch für die Geheimgesellschaft Bwami.
Das konkave, herzförmige Gesicht zeigt mandelförmige, fein eingeritzte Augen, die als „Kaffeebohnen“ bezeichnet werden. Die Patina des Holzes zeugt von schöner Alterung und langanhaltenden rituellen Handhabungen.
Das Horn dient als Gefäß für magische Substanzen oder als Behälter für Heilmittel (lutengo) und trägt eine dunkle Patina von besonders dichter und glänzender Gebrauchsspuren.
Die Verbindungsstelle: Die Basis des hölzernen Kopfes ist in das Horn eingesetzt und durch ein traditionelles schwarzes Pflanzensiegelharz versiegelt, das noch gut sichtbar ist.
Diese Art von höchst symbolischem Objekt diente als Initiations- und Prestigessymbol, das den hochrangigen Mitgliedern der Bwami-Gesellschaft vorbehalten war (Grade des Yananio oder des Kindi).
