Pierre Louÿs / Édouard Chimot - Les Chansons de Bilitis - 1925





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Charmante Ausgabe dieses Exemplars Nummer 359 auf Montval-Papier und illustriert mit 12 orig. Radierungen von Edouard Chimot -
Das Originalwerk von Pierre Louÿs präsentiert sich als die angebliche Übersetzung der Gedichte einer jungen Griechin namens Bilitis, vorgestellt als Zeitgenossin von Sappho, die in Pamphylie, Zypern und Lesbos gelebt haben soll, während es sich in Wirklichkeit um eine literarische Schöpfung Louÿs handelt, klug inszeniert, um die Illusion einer antiken Entdeckung zu erwecken -
Durch diese gelehrte Täuschung erfindet der Autor eine weibliche Stimme, die mit großer Sinnlichkeit Liebe, Verlangen, die Schönheit des Körpers, Liebesspiele, Erwartung, Eifersucht, Trennung und Erinnerung schildert, und dem Ganzen zugleich den Anschein einer Sammlung griechischer Alterpoesie verleiht -
Pierre Louÿs / Édouard Chimot - Les Chansons de Bilitis - 1925 - Éditions d'Art Devambez -
158 Seiten -
Sehr guter Zustand des Einbandes, Werk in seinem rotem Halbleder mit orig. Ecken, marmorierte Deckel, leichte Gebrauchsspuren, Einband und Rücken erhalten, goldener Kopfschnitt, Rücken mit feinen Nerven dekoriert, Titellaufwerk und Name des Autors vergoldet, Goldränder an den Platten -
Sehr guter innerer Zustand, Titelseite in Rot und Schwarz gedruckt und mit einer kleinen Vignette verziert, Text eingerahmt, das Werk bereichert um 12 orig. Radierungen von Edouard Chimot, Exemplar Nr. 359 auf Montval-Papier, dieses nummerierte Exemplar 359, der endgültige Textteil fehlt wie angegeben, Vorsatzblätter marmoriert in gutem Zustand, schönes Exemplar -
Lieferservice in wenigen Tagen gewährleistet -
Charmante Ausgabe dieses Exemplars Nummer 359 auf Montval-Papier und illustriert mit 12 orig. Radierungen von Edouard Chimot -
Das Originalwerk von Pierre Louÿs präsentiert sich als die angebliche Übersetzung der Gedichte einer jungen Griechin namens Bilitis, vorgestellt als Zeitgenossin von Sappho, die in Pamphylie, Zypern und Lesbos gelebt haben soll, während es sich in Wirklichkeit um eine literarische Schöpfung Louÿs handelt, klug inszeniert, um die Illusion einer antiken Entdeckung zu erwecken -
Durch diese gelehrte Täuschung erfindet der Autor eine weibliche Stimme, die mit großer Sinnlichkeit Liebe, Verlangen, die Schönheit des Körpers, Liebesspiele, Erwartung, Eifersucht, Trennung und Erinnerung schildert, und dem Ganzen zugleich den Anschein einer Sammlung griechischer Alterpoesie verleiht -
Pierre Louÿs / Édouard Chimot - Les Chansons de Bilitis - 1925 - Éditions d'Art Devambez -
158 Seiten -
Sehr guter Zustand des Einbandes, Werk in seinem rotem Halbleder mit orig. Ecken, marmorierte Deckel, leichte Gebrauchsspuren, Einband und Rücken erhalten, goldener Kopfschnitt, Rücken mit feinen Nerven dekoriert, Titellaufwerk und Name des Autors vergoldet, Goldränder an den Platten -
Sehr guter innerer Zustand, Titelseite in Rot und Schwarz gedruckt und mit einer kleinen Vignette verziert, Text eingerahmt, das Werk bereichert um 12 orig. Radierungen von Edouard Chimot, Exemplar Nr. 359 auf Montval-Papier, dieses nummerierte Exemplar 359, der endgültige Textteil fehlt wie angegeben, Vorsatzblätter marmoriert in gutem Zustand, schönes Exemplar -
Lieferservice in wenigen Tagen gewährleistet -

