Ziborium - .950 Silber, Vermeil - 1800-1850 - 36 cm

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Clément Floch
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ciborium aus Vermeil – Joseph-Philippe-Adolphe Dejean - Paris, 1846-1865

Ciborium aus Vermeil, pariser Arbeit des mittleren 19. Jahrhunderts, gefertigt vom Goldschmied Joseph-Philippe-Adolphe Dejean, in Paris tätig unter der Julimonarchie und dem Zweiten Kaiserreich.

Die Gesamtheit präsentiert eine reiche Stöß- bzw. Präge- und Gravurdekor mit Eucharistiecharakter.
Der breite kreisrunde Fuß ist von lanzettförmigen Blättern, Girlanden und Weintrauben rythmiert, Motive direkt verbunden mit dem eucharistischen Wein.
Der birnenförmige Knoten greift dieses pflanzliche Vokabular in einem großzügig gearbeiteten Dekor auf.
Der Schaft, schlicht und poliert, bildet einen eleganten Kontrast zu den dekorativen Teilen aus Vermeil.
Der gewölbte Deckel ist mit Ähren von Getreide und Weintrauben geschmückt, Symbolik des beim Eucharistiefeier geweihten Brotes und Weins. Er wird von einem geöffneten, strahlenrund dekorierten Kreuz bekrönt.

Mehrere Punzen sind sichtbar, insbesondere

der Garantiepünz mit der Minerva-Kopf, erstes Titelzeichen, der gesetzlichen französischen Silberbewilligung entspricht
der Meisterpunze von Joseph-Philippe-Adolphe Dejean.

Nach den Begleitdokumenten zur Stückidentifikation ist seine Goldschmiedepunze für den Zeitraum 1846-1865 registriert, wodurch die Realisierung des Ziboriums eindeutig in die Mitte des 19. Jahrhunderts fällt.

Schönes Stück französischer Sakralschmuckkunst, besonders dekorativ durch die Qualität der Stöß- bzw. Prägearbeit und die Fülle der Eucharistieikonografie.

Epoche: Mitte des 19. Jahrhunderts, ca. 1846-1865
Herkunft: Paris, Frankreich
Goldschmied: Joseph-Philippe-Adolphe Dejean
Material: Massivsilber und Vermeil
Punzierung(en): Minerva 1er titre und Meisterpunze
Höhe: 28 cm
Gewicht: 385 g

Guter allgemeiner Erhaltungszustand, mit leichten Gebrauchsspuren, kleinen Kratzern und Alterungs-/Goldauflage-Abnutzungen entsprechend Alter und liturgischer Nutzung des Objekts.

Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen die Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor jedem Gebot.

Das Objekt wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgungsnummer versandt, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.

Viel Erfolg bei den Geboten

Der Verkäufer stellt sich vor

Das Heiligtum der Kuriositäten wurde aus einer tiefen Leidenschaft für sakrale Kunst, Andachtsgegenstände und alte Kuriositäten geboren, Zeugen einer reichen spirituellen und kulturellen Geschichte. Jedes angebotene Stück ist das Ergebnis gründlicher Recherchen, sorgfältig in Europa ausgewählt, unter Respekt für seine Authentizität, Seltenheit und seinen Erhaltungszustand. Wir legen großen Wert darauf, nur bedeutungsvolle Objekte auszuwählen, wobei wir besonderes Augenmerk auf Details, Materialien und Herkunft legen. Unser Ansatz wird vom Respekt vor dem religiösen Erbe und dem Wunsch geleitet, diese Fragmente des Heiligen an leidenschaftliche Sammler, kenntnisreiche Liebhaber oder Orte der Andacht weiterzugeben. Jeder Gegenstand wird sorgfältig geprüft, dokumentiert und mit größter Sorgfalt verpackt, um ein ruhiges, professionelles und respektvolles Einkaufserlebnis zu gewährleisten.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Ciborium aus Vermeil – Joseph-Philippe-Adolphe Dejean - Paris, 1846-1865

Ciborium aus Vermeil, pariser Arbeit des mittleren 19. Jahrhunderts, gefertigt vom Goldschmied Joseph-Philippe-Adolphe Dejean, in Paris tätig unter der Julimonarchie und dem Zweiten Kaiserreich.

Die Gesamtheit präsentiert eine reiche Stöß- bzw. Präge- und Gravurdekor mit Eucharistiecharakter.
Der breite kreisrunde Fuß ist von lanzettförmigen Blättern, Girlanden und Weintrauben rythmiert, Motive direkt verbunden mit dem eucharistischen Wein.
Der birnenförmige Knoten greift dieses pflanzliche Vokabular in einem großzügig gearbeiteten Dekor auf.
Der Schaft, schlicht und poliert, bildet einen eleganten Kontrast zu den dekorativen Teilen aus Vermeil.
Der gewölbte Deckel ist mit Ähren von Getreide und Weintrauben geschmückt, Symbolik des beim Eucharistiefeier geweihten Brotes und Weins. Er wird von einem geöffneten, strahlenrund dekorierten Kreuz bekrönt.

Mehrere Punzen sind sichtbar, insbesondere

der Garantiepünz mit der Minerva-Kopf, erstes Titelzeichen, der gesetzlichen französischen Silberbewilligung entspricht
der Meisterpunze von Joseph-Philippe-Adolphe Dejean.

Nach den Begleitdokumenten zur Stückidentifikation ist seine Goldschmiedepunze für den Zeitraum 1846-1865 registriert, wodurch die Realisierung des Ziboriums eindeutig in die Mitte des 19. Jahrhunderts fällt.

Schönes Stück französischer Sakralschmuckkunst, besonders dekorativ durch die Qualität der Stöß- bzw. Prägearbeit und die Fülle der Eucharistieikonografie.

Epoche: Mitte des 19. Jahrhunderts, ca. 1846-1865
Herkunft: Paris, Frankreich
Goldschmied: Joseph-Philippe-Adolphe Dejean
Material: Massivsilber und Vermeil
Punzierung(en): Minerva 1er titre und Meisterpunze
Höhe: 28 cm
Gewicht: 385 g

Guter allgemeiner Erhaltungszustand, mit leichten Gebrauchsspuren, kleinen Kratzern und Alterungs-/Goldauflage-Abnutzungen entsprechend Alter und liturgischer Nutzung des Objekts.

Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen die Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor jedem Gebot.

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Details

Epoche
1400-1900
Bruttogewicht
385 g
Silberart
.950 Silber, Vermeil
Spezifische Herkunftsregion
Paris
Zusätzliche Informationen zum Titel
36 cm
Anzahl der Objekte
1
Material
Silber
Herkunftsland
Frankreich
Designer/Künstler/Schöpfer
Joseph-Philippe-Adolphe Dejean
Höhe
28 cm
Breite
12,5 cm
Tiefe
12,5 cm
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Geschätzter Zeitraum
1800-1850
BelgienVerifiziert
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