Maske Chokwe Mwana Pwo - Chokwe - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140652 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Maske Chokwe Mwana Pwo aus dem Volk der Chokwe, Herkunft Sud Bandundu in der Demokratischen Republik Kongo, originales Holzmaskenobjekt in gutem Zustand, Höhe 17 cm, Breite 13 cm, Gewicht 736 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske Chokwe Mwana Pwo
Ursprung: Sud Bandundu (Kongo RDC)
Holz mit brauner Satinierung. Messingstift
Kopfschmuck aus pflanzlichen Fasern ausgearbeitet. GebrauchsSpuren
Kleine Fehlstellen an den Ohrläppchen und an der linken Nasenöffnung.
Beteiligt am Initiationsritus Mukanda
Die halbgeschlossenen mandelförmigen Augen drücken eine tiefe Meditation in Bezug auf die Geister der Vorfahren aus
Diese Maske wurde von einem männlichen Tänzer getragen, der durch eine an der Rückseite der Maske befestigte "Socke" hindurch sah (hier vorhanden).
Seine Bekleidung bestand aus einem in Raphia gestrickten Ensemble mit langen Ärmeln und Strumpfhosen. Ein Baumwollrock schmiegte sich an die Bewegungen des Tänzers. Er schwenkte Rasseln, um seinen Tanz zu begleiten.
Geschätztes Alter: 20. Jahrhundert.
Guter Allgemeinzustand.
Schöne Ausdrucksweise. Die großen, konkaven Augenhöhlen in Form einer "Sichel"/"Schaubduse" betonen die mandelförmigen Augen mit leicht geöffneten Lidern, fein gestreckt, wodurch dem Blick eine tiefe Innenschau verleiht wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Maske Chokwe Mwana Pwo
Ursprung: Sud Bandundu (Kongo RDC)
Holz mit brauner Satinierung. Messingstift
Kopfschmuck aus pflanzlichen Fasern ausgearbeitet. GebrauchsSpuren
Kleine Fehlstellen an den Ohrläppchen und an der linken Nasenöffnung.
Beteiligt am Initiationsritus Mukanda
Die halbgeschlossenen mandelförmigen Augen drücken eine tiefe Meditation in Bezug auf die Geister der Vorfahren aus
Diese Maske wurde von einem männlichen Tänzer getragen, der durch eine an der Rückseite der Maske befestigte "Socke" hindurch sah (hier vorhanden).
Seine Bekleidung bestand aus einem in Raphia gestrickten Ensemble mit langen Ärmeln und Strumpfhosen. Ein Baumwollrock schmiegte sich an die Bewegungen des Tänzers. Er schwenkte Rasseln, um seinen Tanz zu begleiten.
Geschätztes Alter: 20. Jahrhundert.
Guter Allgemeinzustand.
Schöne Ausdrucksweise. Die großen, konkaven Augenhöhlen in Form einer "Sichel"/"Schaubduse" betonen die mandelförmigen Augen mit leicht geöffneten Lidern, fein gestreckt, wodurch dem Blick eine tiefe Innenschau verleiht wird.
