Syro-Hittitisch / Levantinisch Terracotta Seltenes syro-hittitisches Terrakotta-Votivwagen mit zwei Rädern - 10 cm






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Seltenes syro-hethitisches Terrakotta-Votivwagen mit zwei Rädern, Datierung ca. 2000–1500 v. Chr., aus Terracotta, Abmessungen ca. 10 cm hoch, 10 cm breit, 8 cm tief, Zustand Fair, authentisch/original, zuvor aus einer Privatsammlung in Deutschland, 2025 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes handmodelliertes syro-hittitisches Terrakotta‑Chariot aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. Das Modell besteht aus einem robust geformten Chassis mit zwei separat gefertigten, großen Scheibenrädern, deren zentrale Naben prominent modelliert sind.
Über dem Querachslagern erhebt sich eine hoch stilisierte Superstruktur. Besonders auffällig sind die beiden großen nebeneinander liegenden durchbrochenen Schlaufen, die den oberen Abschnitt bilden. Auf der gegenüberliegenden Seite sitzt ein stark hervortretendes, schwanenhalsähnliches Element, das möglicherweise mit dem Bau des Fahrzeugs oder mit dem ursprünglichen Antrieb der Zugmaul verbunden war.
Die beiden breiten Scheibenräder wurden separat aus Terrakotta gefertigt und mittig durchbrochen, sodass sie auf einer durchgehenden Achse montiert werden konnten. Die absichtlich vereinfachte, aber eindrucksvolle Konstruktion ist charakteristisch für antike Terrakotta-Fahrzeugmodelle aus dem Levante und dem weiteren Kulturkreis des Alten Nahen Ostens.
Kultureller Kontext
Kleine Wagen mit Rädern und Chariot‑Modelle aus Terrakotta sind aus verschiedenen Kulturen des Bronzezeitlichen Nahen Ostens und des Levante bekannt. Sie wurden als votive Opfergaben, symbolische oder rituelle Objekte und als miniature Darstellungen tatsächlicher Fahrzeuge interpretiert. Rädertransport und Streitwagen hatten im Bronzezeitalter sowohl praktische als auch soziale, zeremonielle und militärische Bedeutung.
Verwandte Terrakotta‑Chariot‑Modelle sind im Musée du Louvre, Département des Antiquités orientales, erhalten. Die Louvre‑Sammlung demonstriert zudem die breitere und langanhaltende Tradition der terrakotta‑Zweirad‑Chariot‑Darstellungen im alten Levante.
Ohne einen dokumentierten archäologischen Fundkontext kann die ursprüngliche Funktion des gegenwärtigen Modells nicht abschließend bestimmt werden. Bauweise und Form entsprechen jedoch der Tradition der Miniatur‑Wahrradfahrzeuge, die als Modelle oder symbolische Objekte verwendet wurden.
Musée du Louvre – Inv. AO 12292 A, B, C
Alterbedingter archäologischer Zustand mit erdiger Patina, Mineralsedimente, Oberflächenverschleiß sowie kleinere Abnutzungen und Verluste. Die beiden separat hergestellten Terrakotta‑Scheibenräder sind erhalten. Kleinere Verluste an der Superstruktur. Die Hol Achse ist ein späterer Ersatz, der zum Montieren und Zurzeigen der ursprünglichen Terrakotta‑Räder hinzugefügt wurde. Der moderne Ausstellungsständer, der in den Fotografien gezeigt wird, ist nicht im Verkauf enthalten.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann‑Collection, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach in dauerhaftem Familienbesitz. Wie es für private Käufe auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege oder Rechnungen im Allgemeinen weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen belegt.
Seltenes handmodelliertes syro-hittitisches Terrakotta‑Chariot aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. Das Modell besteht aus einem robust geformten Chassis mit zwei separat gefertigten, großen Scheibenrädern, deren zentrale Naben prominent modelliert sind.
Über dem Querachslagern erhebt sich eine hoch stilisierte Superstruktur. Besonders auffällig sind die beiden großen nebeneinander liegenden durchbrochenen Schlaufen, die den oberen Abschnitt bilden. Auf der gegenüberliegenden Seite sitzt ein stark hervortretendes, schwanenhalsähnliches Element, das möglicherweise mit dem Bau des Fahrzeugs oder mit dem ursprünglichen Antrieb der Zugmaul verbunden war.
Die beiden breiten Scheibenräder wurden separat aus Terrakotta gefertigt und mittig durchbrochen, sodass sie auf einer durchgehenden Achse montiert werden konnten. Die absichtlich vereinfachte, aber eindrucksvolle Konstruktion ist charakteristisch für antike Terrakotta-Fahrzeugmodelle aus dem Levante und dem weiteren Kulturkreis des Alten Nahen Ostens.
Kultureller Kontext
Kleine Wagen mit Rädern und Chariot‑Modelle aus Terrakotta sind aus verschiedenen Kulturen des Bronzezeitlichen Nahen Ostens und des Levante bekannt. Sie wurden als votive Opfergaben, symbolische oder rituelle Objekte und als miniature Darstellungen tatsächlicher Fahrzeuge interpretiert. Rädertransport und Streitwagen hatten im Bronzezeitalter sowohl praktische als auch soziale, zeremonielle und militärische Bedeutung.
Verwandte Terrakotta‑Chariot‑Modelle sind im Musée du Louvre, Département des Antiquités orientales, erhalten. Die Louvre‑Sammlung demonstriert zudem die breitere und langanhaltende Tradition der terrakotta‑Zweirad‑Chariot‑Darstellungen im alten Levante.
Ohne einen dokumentierten archäologischen Fundkontext kann die ursprüngliche Funktion des gegenwärtigen Modells nicht abschließend bestimmt werden. Bauweise und Form entsprechen jedoch der Tradition der Miniatur‑Wahrradfahrzeuge, die als Modelle oder symbolische Objekte verwendet wurden.
Musée du Louvre – Inv. AO 12292 A, B, C
Alterbedingter archäologischer Zustand mit erdiger Patina, Mineralsedimente, Oberflächenverschleiß sowie kleinere Abnutzungen und Verluste. Die beiden separat hergestellten Terrakotta‑Scheibenräder sind erhalten. Kleinere Verluste an der Superstruktur. Die Hol Achse ist ein späterer Ersatz, der zum Montieren und Zurzeigen der ursprünglichen Terrakotta‑Räder hinzugefügt wurde. Der moderne Ausstellungsständer, der in den Fotografien gezeigt wird, ist nicht im Verkauf enthalten.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann‑Collection, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach in dauerhaftem Familienbesitz. Wie es für private Käufe auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege oder Rechnungen im Allgemeinen weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen belegt.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.
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