Römische Epoche Terracotta Antike Terrakotta-Figur der Isis ("Isis Se Coiffant")} - 11 cm






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Antike Terrakottafigur der Isis in frontal stehender Haltung, Isis Se Coiffant, aus der römischen Epoche (ca. 30 v. Chr. – 395 n. Chr.), 11 cm hoch, 7 cm breit, 3 cm tief, Zustand Fair, antike Patina und modernem Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene antike Terrakottafigur der Göttin Isis in frontaler Pose. Erhalten ist der obere Teil der Figur mit einem fein modellierten weiblichen Oberkörper und einem kunstvoll gestalteten Kopfschmuck. Isis ist nackt dargestellt, mit stilisierten korkenzieherförmigen Locken, einem floralen Kopfschmuck, einer Blattkrone und den charakteristischen Hörnern, die eine Sonnen-Scheibe einschließen, überragt von einer Doppel-Federkrone. Diese ikonografischen Elemente spiegeln die synkratische Entwicklung des Isis-Kults während der römischen Zeit wider.
Darstellungen, die unter dem Titel "Isis se coiffant" ("Isis frisiert ihr Haar") bekannt sind, wurden im römischen Ägypten und im gesamten östlichen Mittelmeerraum weithin hergestellt. Sie symbolisierten Fruchtbarkeit, Weiblichkeit, Schutz und Wiedergeburt und wurden als häusliche Andachtsobjekte oder votive Opfergaben verwendet. Vergleichbare Beispiele befinden sich in bedeutenden Museumssammlungen, darunter das Département des Antiquités égyptiennes, mit den Inventarnummern E 20728 und MG 3229.
Die Oberfläche zeigt eine attraktive rötlich-braune Farbe mit authentischer Alterspatina, kleinen Fehlstellen, Oberflächennutzung und leichten mineralischen Verkrustungen. Obgleich fragmentarisch, bewahrt das Stück ein bemerkenswert ausdrucksstarkes Erscheinungsbild und ist auf einem modernen Ausstellungsständer montiert.
Fragmentarisch. Alterungsbedingt Abnutzungen, kleine Fehlstellen, leichte mineralische Ablagerungen und eine ansprechende archäologische Patina. Auf einem modernen Präsentationsständer montiert.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann Sammlung, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Besitzer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach kontinuierlich im Familienbesitz. Wie üblich bei Privatkäufen, die in lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren getätigt wurden, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
Seltene antike Terrakottafigur der Göttin Isis in frontaler Pose. Erhalten ist der obere Teil der Figur mit einem fein modellierten weiblichen Oberkörper und einem kunstvoll gestalteten Kopfschmuck. Isis ist nackt dargestellt, mit stilisierten korkenzieherförmigen Locken, einem floralen Kopfschmuck, einer Blattkrone und den charakteristischen Hörnern, die eine Sonnen-Scheibe einschließen, überragt von einer Doppel-Federkrone. Diese ikonografischen Elemente spiegeln die synkratische Entwicklung des Isis-Kults während der römischen Zeit wider.
Darstellungen, die unter dem Titel "Isis se coiffant" ("Isis frisiert ihr Haar") bekannt sind, wurden im römischen Ägypten und im gesamten östlichen Mittelmeerraum weithin hergestellt. Sie symbolisierten Fruchtbarkeit, Weiblichkeit, Schutz und Wiedergeburt und wurden als häusliche Andachtsobjekte oder votive Opfergaben verwendet. Vergleichbare Beispiele befinden sich in bedeutenden Museumssammlungen, darunter das Département des Antiquités égyptiennes, mit den Inventarnummern E 20728 und MG 3229.
Die Oberfläche zeigt eine attraktive rötlich-braune Farbe mit authentischer Alterspatina, kleinen Fehlstellen, Oberflächennutzung und leichten mineralischen Verkrustungen. Obgleich fragmentarisch, bewahrt das Stück ein bemerkenswert ausdrucksstarkes Erscheinungsbild und ist auf einem modernen Ausstellungsständer montiert.
Fragmentarisch. Alterungsbedingt Abnutzungen, kleine Fehlstellen, leichte mineralische Ablagerungen und eine ansprechende archäologische Patina. Auf einem modernen Präsentationsständer montiert.
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Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann Sammlung, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Besitzer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach kontinuierlich im Familienbesitz. Wie üblich bei Privatkäufen, die in lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren getätigt wurden, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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