Marcel Cockx (1930-2007) - Onbekend






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Marcel Cockx, Ölgemälde mit dem Titel Onbekend, Landschaft aus den Jahren 1940–1950, 110 × 120 cm, 750 g, signiert, Originalauflage, verkauft mit Rahmen, Belgien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leven: Geboren in Herent am 11. Dezember 1930 und gestorben in Leuven am 6. November 2007.Stil: Früher Werk: Kte Inspeln des dunklen Expressionismus; später entwickelte er sich zu einem hellen und kraftvollen Farbenexpressionismus (Neo-Expressionismus).Thema's: Er malte Landschaften, Stilleben, Blumen, Figuren, Interieurs und Taferelen des Bauernlebens (wie Harte Arbeit auf dem Hof oder Arbeiten auf dem Hof).Media: Neben Olieverfschilderungen auf Leinwand machte er auch Pastelle, Zeichnungen und Aquarelle. Sein Werk taucht regelmäßig bei Kunstgalerien und Auktionshäusern auf.
Marcel Cockx war ein belgischer Künstler, geboren zu Herent 1930 und gestorben zu Leuven 2007. Er war ein Maler. Ausbildung an der Akademie zu Leuven unter J. Cobbaert und W. Paerels (1944-1955). Malte u. a. Landschaften, Interieurs, Figuren, Blumen, fand aber auch Inspiration im ländlichen Leben, dem Hof, dem Zirkus, Clowns, der Welt des Kindes. Evolvierte von einem dunklen Expressionismus (Einfluss von Permeke) zu einem hellen und starken Farbenexpressionismus. Aus der Presse: “M.C. lässt sich am besten als Farbenexpressionist bezeichnen. Seine Farbpalette ist ehrlich und rein. Die etwas verschwommene Stimmung, die seine Motive umhüllt, symbolisiert subtil die Traumwelt des Kindes” und “Die melancholische Geschlossenheit seiner Figuren, ihr stilles Akzeptieren des Schicksals, ihre serene Schicksalserwartung, sind die picturale Entfaltung der moralischen Grundlage des Künstlers. Auch die ruhige Ausführung seiner Landschaften mit ihrem rimpellose Inhalt, ebenso wie die Schlichtheit des Requisitenmaterials weisen in dieselbe Richtung. Seine spontane Lebenslust, seine leidenschaftliche Freude, sein optimistischer Blick auf die Dinge finden jedoch ihre Übersetzung durch die Üppigkeit des angewandten Farbpatterns” (S. Van Gelder, 1974). Preis der Stadt Leuven im Jahr 1966, der Stadt Aarschot und der Gemeinde Kortenberg im Jahr 1967. Werke u. a. in den Museen zu Leuven und Mechelen, in der Sammlung des belgischen Staates und der Provinz Brabant. War Lehrer an der Akademie zu Leuven (1956-1985). Verzeichnet in Bas I, II und Zwei Jahrhunderten Signaturen belgischer Künstlern (PIRON).
Leven: Geboren in Herent am 11. Dezember 1930 und gestorben in Leuven am 6. November 2007.Stil: Früher Werk: Kte Inspeln des dunklen Expressionismus; später entwickelte er sich zu einem hellen und kraftvollen Farbenexpressionismus (Neo-Expressionismus).Thema's: Er malte Landschaften, Stilleben, Blumen, Figuren, Interieurs und Taferelen des Bauernlebens (wie Harte Arbeit auf dem Hof oder Arbeiten auf dem Hof).Media: Neben Olieverfschilderungen auf Leinwand machte er auch Pastelle, Zeichnungen und Aquarelle. Sein Werk taucht regelmäßig bei Kunstgalerien und Auktionshäusern auf.
Marcel Cockx war ein belgischer Künstler, geboren zu Herent 1930 und gestorben zu Leuven 2007. Er war ein Maler. Ausbildung an der Akademie zu Leuven unter J. Cobbaert und W. Paerels (1944-1955). Malte u. a. Landschaften, Interieurs, Figuren, Blumen, fand aber auch Inspiration im ländlichen Leben, dem Hof, dem Zirkus, Clowns, der Welt des Kindes. Evolvierte von einem dunklen Expressionismus (Einfluss von Permeke) zu einem hellen und starken Farbenexpressionismus. Aus der Presse: “M.C. lässt sich am besten als Farbenexpressionist bezeichnen. Seine Farbpalette ist ehrlich und rein. Die etwas verschwommene Stimmung, die seine Motive umhüllt, symbolisiert subtil die Traumwelt des Kindes” und “Die melancholische Geschlossenheit seiner Figuren, ihr stilles Akzeptieren des Schicksals, ihre serene Schicksalserwartung, sind die picturale Entfaltung der moralischen Grundlage des Künstlers. Auch die ruhige Ausführung seiner Landschaften mit ihrem rimpellose Inhalt, ebenso wie die Schlichtheit des Requisitenmaterials weisen in dieselbe Richtung. Seine spontane Lebenslust, seine leidenschaftliche Freude, sein optimistischer Blick auf die Dinge finden jedoch ihre Übersetzung durch die Üppigkeit des angewandten Farbpatterns” (S. Van Gelder, 1974). Preis der Stadt Leuven im Jahr 1966, der Stadt Aarschot und der Gemeinde Kortenberg im Jahr 1967. Werke u. a. in den Museen zu Leuven und Mechelen, in der Sammlung des belgischen Staates und der Provinz Brabant. War Lehrer an der Akademie zu Leuven (1956-1985). Verzeichnet in Bas I, II und Zwei Jahrhunderten Signaturen belgischer Künstlern (PIRON).
