Hollandse School (XIX) - Figuren in een herberg






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Figuren in einer Herberge, ein Ölbild aus dem 19. Jahrhundert aus den Niederlanden, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Figuren in einer Herberge
Objektangaben
Künstler / Hersteller: Unbekannter Maler
Liste: Mit Rahmen.
Bildmaße: 62 × 46 cm
Maße inklusive Rahmen: 71 × 55 × 3 cm
Zustand: Guter Zustand. Siehe Abbildungen für einen guten Eindruck des Zustands.
Hintergrundinformationen
Beschreibung des Werks
Dieses Ölfarbengemälde auf Holztafel, datiert in das späte 18. Jahrhundert oder frühe 19. Jahrhundert, zeigt eine lebendige Gesellschaft im Innenraum einer Herberge. Vier Männer sind um einen Tisch versammelt, während im Hintergrund noch zwei weitere Figuren sichtbar sind.
Die Handlung konzentriert sich auf den Tisch. Rechts lehnt sich ein Mann deutlich nach vorne, während er eine Spielkarte in der Hand hält. Die zentrale Figur zeigt ebenfalls eine Karte, während der Mann links mit ausgestreckter Hand am Spiel oder Gespräch teilnimmt. Auf dem Tisch stehen eine irdene Kanne und eine rechteckige Schale oder Schale; daneben liegen kleine Gegenstände, die mit dem Kartenspiel in Verbindung zu stehen scheinen. Ein vierter Mann blickt von hinten über die Gesellschaft hinweg und hält eine Pfeife.
Der Maler hat die Figuren eng beieinander platziert, wodurch eine kompakte und geschlossene Komposition entsteht. Haltungen, Blicke und Handgesten verbinden die Akteure miteinander und führen das Auge zum Kartenspiel als Mittelpunkt der Handlung. Die beiden kleineren Figuren im Hintergrund und die teilweise wiedergegebene Architektur deuten darauf hin, dass das Geschehen in oder nahe einer herbergartigen Räumlichkeit spielt.
Die Farbgebung wird von tiefen Braun-, Rot- und Ockertönen dominiert. Die Umgebung bleibt größtenteils im Schatten, während Gesichter, Hände, Karten und einige Gegenstände durch warmes Licht betont werden. Diese Licht-Schatten-Wirkung verleiht dem Bild Tiefe und konzentriert die Aufmerksamkeit auf die menschliche Interaktion.
Die Kleidung und Gesichter sind figürlich ausgearbeitet, jedoch ohne stark idealisierte Formgebung. Der Maler legt vor allem Wert auf den erzählerischen Charakter der Darstellung: Das Kartenspiel, die Pfeife, die Kanne und die gegenseitigen Reaktionen der Männer bilden zusammen eine erkennbare Szene aus dem täglichen Leben.
Die Darstellung steht inhaltlich im Zusammenhang mit der älteren niederländischen und flämischen Tradition von Herberg- und Gesellschaftsszenen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Figuren in einer Herberge
Objektangaben
Künstler / Hersteller: Unbekannter Maler
Liste: Mit Rahmen.
Bildmaße: 62 × 46 cm
Maße inklusive Rahmen: 71 × 55 × 3 cm
Zustand: Guter Zustand. Siehe Abbildungen für einen guten Eindruck des Zustands.
Hintergrundinformationen
Beschreibung des Werks
Dieses Ölfarbengemälde auf Holztafel, datiert in das späte 18. Jahrhundert oder frühe 19. Jahrhundert, zeigt eine lebendige Gesellschaft im Innenraum einer Herberge. Vier Männer sind um einen Tisch versammelt, während im Hintergrund noch zwei weitere Figuren sichtbar sind.
Die Handlung konzentriert sich auf den Tisch. Rechts lehnt sich ein Mann deutlich nach vorne, während er eine Spielkarte in der Hand hält. Die zentrale Figur zeigt ebenfalls eine Karte, während der Mann links mit ausgestreckter Hand am Spiel oder Gespräch teilnimmt. Auf dem Tisch stehen eine irdene Kanne und eine rechteckige Schale oder Schale; daneben liegen kleine Gegenstände, die mit dem Kartenspiel in Verbindung zu stehen scheinen. Ein vierter Mann blickt von hinten über die Gesellschaft hinweg und hält eine Pfeife.
Der Maler hat die Figuren eng beieinander platziert, wodurch eine kompakte und geschlossene Komposition entsteht. Haltungen, Blicke und Handgesten verbinden die Akteure miteinander und führen das Auge zum Kartenspiel als Mittelpunkt der Handlung. Die beiden kleineren Figuren im Hintergrund und die teilweise wiedergegebene Architektur deuten darauf hin, dass das Geschehen in oder nahe einer herbergartigen Räumlichkeit spielt.
Die Farbgebung wird von tiefen Braun-, Rot- und Ockertönen dominiert. Die Umgebung bleibt größtenteils im Schatten, während Gesichter, Hände, Karten und einige Gegenstände durch warmes Licht betont werden. Diese Licht-Schatten-Wirkung verleiht dem Bild Tiefe und konzentriert die Aufmerksamkeit auf die menschliche Interaktion.
Die Kleidung und Gesichter sind figürlich ausgearbeitet, jedoch ohne stark idealisierte Formgebung. Der Maler legt vor allem Wert auf den erzählerischen Charakter der Darstellung: Das Kartenspiel, die Pfeife, die Kanne und die gegenseitigen Reaktionen der Männer bilden zusammen eine erkennbare Szene aus dem täglichen Leben.
Die Darstellung steht inhaltlich im Zusammenhang mit der älteren niederländischen und flämischen Tradition von Herberg- und Gesellschaftsszenen.
