Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Nachbildung eines apotropäischen „Bösen Auges“-Rings mit grünem Glasstein als Wächter gegen das (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein fesselnder mittelalterlicher Bronze-Ring, besetzt mit einem leuchtend grünen Glass-Kabochon und zugleich Schutzsymbolik sowie zeitlose ästhetische Kraft verkörpernd.
Der Ring besitzt einen elongateden Bezels, der einen hübsch gewölbten grünen Stein hält, dessen Oberfläche dezent gealtert wirkt und das Licht so einfängt, dass er eine tiefe, fast mystische Ausstrahlung entwickelt. Unter gezieltem Licht offenbart der Stein einen satten Smaragd-Ton – anregend für Vitalität, Erneuerung und unsichtbare Kräfte.
In der mittelalterlichen Welt wurden farbige Steine – besonders Grün – oft mit Folgendem in Verbindung gebracht:
Schutz vor dem „bösen Blick“ und negativen Energien
Heilung und Erneuerung (verbunden mit Natur und Wachstum)
Spirituelles Bewusstsein und innere Stärke
Solche Ringe waren nicht bloß dekorativ; man glaubte, sie würden als persönliche Amulette wirken, nah am Körper getragen, um den Träger vor Schaden und Unglück zu bewahren.
Die ausgeprägte Bezelseform und die erhöhte Fassung legen ganz bewusst Wert auf den Stein – wodurch er als visueller und symbolischer Brennpunkt dient, möglicherweise in Ritualen, täglichem Schutz oder als statusgebundener persönlicher Gegenstand genutzt.
Solide Bronzeverarbeitung mit natürlicher, gealterter Patina
Grüner Glassstein intakt, Oberfläche mit Alterungsgestaltung konsistent
Tragespuren und geringe Unregelmäßigkeiten im Einklang mit echter mittelalterlicher Nutzung
Keine modernen Veränderungen sichtbar
Unter fokussiertem Scheinwerferlicht fotografiert, erzeugen die spiegelnde Präsenz des Rings und der leuchtende Stein eine museumartige visuelle Wirkung, die seinen Charakter als Artefakt und tragbare Geschichte betont.
Mittelalterliche Ringe mit intakten farbigen Steinen gewinnen zunehmend an Begehrtheit – besonders wenn sie eine solche starke visuelle Kontrastwirkung und symbolische Tiefe besitzen. Dieses Stück sticht heraus durch sein markantes vertikales Profil und den lebendigen grünen Kabochon und wird so sowohl zu einer tragbaren Relikwie als auch zu einem Gesprächsthema.
Ein fesselnder mittelalterlicher Bronze-Ring, besetzt mit einem leuchtend grünen Glass-Kabochon und zugleich Schutzsymbolik sowie zeitlose ästhetische Kraft verkörpernd.
Der Ring besitzt einen elongateden Bezels, der einen hübsch gewölbten grünen Stein hält, dessen Oberfläche dezent gealtert wirkt und das Licht so einfängt, dass er eine tiefe, fast mystische Ausstrahlung entwickelt. Unter gezieltem Licht offenbart der Stein einen satten Smaragd-Ton – anregend für Vitalität, Erneuerung und unsichtbare Kräfte.
In der mittelalterlichen Welt wurden farbige Steine – besonders Grün – oft mit Folgendem in Verbindung gebracht:
Schutz vor dem „bösen Blick“ und negativen Energien
Heilung und Erneuerung (verbunden mit Natur und Wachstum)
Spirituelles Bewusstsein und innere Stärke
Solche Ringe waren nicht bloß dekorativ; man glaubte, sie würden als persönliche Amulette wirken, nah am Körper getragen, um den Träger vor Schaden und Unglück zu bewahren.
Die ausgeprägte Bezelseform und die erhöhte Fassung legen ganz bewusst Wert auf den Stein – wodurch er als visueller und symbolischer Brennpunkt dient, möglicherweise in Ritualen, täglichem Schutz oder als statusgebundener persönlicher Gegenstand genutzt.
Solide Bronzeverarbeitung mit natürlicher, gealterter Patina
Grüner Glassstein intakt, Oberfläche mit Alterungsgestaltung konsistent
Tragespuren und geringe Unregelmäßigkeiten im Einklang mit echter mittelalterlicher Nutzung
Keine modernen Veränderungen sichtbar
Unter fokussiertem Scheinwerferlicht fotografiert, erzeugen die spiegelnde Präsenz des Rings und der leuchtende Stein eine museumartige visuelle Wirkung, die seinen Charakter als Artefakt und tragbare Geschichte betont.
Mittelalterliche Ringe mit intakten farbigen Steinen gewinnen zunehmend an Begehrtheit – besonders wenn sie eine solche starke visuelle Kontrastwirkung und symbolische Tiefe besitzen. Dieses Stück sticht heraus durch sein markantes vertikales Profil und den lebendigen grünen Kabochon und wird so sowohl zu einer tragbaren Relikwie als auch zu einem Gesprächsthema.
