Bettoni - L'uomo volante - 1784





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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde – Ein seltener pionierhafter Traktat über das Fliegen – Venedig, 1784
Raritäten der ersten venezianischen Ausgabe von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Das Werk wurde anonym veröffentlicht, bibliografisch aber Carlo Bettoni (1735–1786) zugesprochen.
Faszinierender und außerordentlich früher italienischer Traktat über das menschliche Fliegen und mechanische Fortbewegung, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten aerostatischen Versuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor setzt ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des Ballons und entwickelt eigene Konzepte für Maschinen, die sich durch die Luft, über Wasser und zu Lande bewegen können.
Das Werk enthält Abschnitte über eine „Macchina volante per aria“ (Fliegende Maschine in der Luft) sowie Systeme für Wasser- und Erdtransport.
Von besonderem wissenschaftlichem Interesse sind die umfangreichen mathematischen Behandlungen, die die vorgeschlagenen Erfindungen begleiten, einschließlich Berechnungen zur Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsantrieb und der mechanischen Wirkung von Riemen/Rudern.
Besonders eindrucksvoll ist die Einleitung, in der der Autor betont, dass viele Erfindungen unmöglich erscheinen, nur weil niemand ernsthaft versucht hat, sie zu finden – und er führt die Eroberung der Luft als Hauptbeispiel an.
Das Buch repräsentiert daher ein faszinierendes Dokument der außergewöhnlichen wissenschaftlichen und technologischen Begeisterung in Europa für die ersten Ballonfahrten.
Antikes Einbandbild mit dekoriertem/marmoriertem Papier und einer handgeschriebenen Rückennote: Uomo volante.
Die Fehldruckseite ist vorhanden. Zahlreiche mathematische Formeln, Verzierungselemente und typografische Ornamentik.
Der Zustand entspricht den Abbildungen. Normale Alterungsspuren bei einem rund 240 Jahre alten Werk.
Bibliographie: Das Werk ist in den Sammlungen der ETH Zürich und in bedeutenden internationalen Spezialbeständen verzeichnet.
Themen: Geschichte der Luftfahrt, Aeronautik, Montgolfier, Wissenschaftsgeschichte, Ingenieurwesen, Mechanik, Hydrodynamik, Navigation, Aufklärung.
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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann – Seltenes frühes Traktat über Menschenflug, Luftfahrt und mechanischen Transport – Venedig, 1784
Seltene erste venezianische Ausgabe von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Das Werk wurde anonym veröffentlicht, heute bibliografisch Carlo Bettoni (1735–1786) zugeschrieben.
Bemerkenswerter Traktat aus Italien über den menschlichen Flug und neue Fortbewegungssysteme, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten aerostatischen Ballonversuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor verweist ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des Ballons und entwickelt eigene Entwürfe von Maschinen, die sich in der Luft, auf dem Wasser und zu Land fortbewegen können.
Das Werk enthält insbesondere eine Sektion mit dem Titel „Macchina volante per aria“ sowie Ausführungen zur Navigation und zum Transport zu Lande.
Das Interesse des Werkes ist auch wissenschaftlich: Die Entwürfe werden von zahlreichen mathematischen Berechnungen begleitet, die Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsantrieb und die mechanische Wirkung von Rudern betreffen.
Die Einleitung zeugt eindrucksvoll vom wissenschaftlichen Optimismus der Aufklärung: Der Autor behauptet, der Mensch entdeckte oft nichts, weil er nicht danach suchte, und nimmt die jüngste Eroberung der Luft als Hauptbeispiel.
Antikband, dekoriertes/marmoriertes Papier und eine alte handschriftliche Rückseite mit der Aufschrift Uomo volante. Finales Errata vorhanden. Zahlreiche mathematische Formeln, typografische Verzierungselemente.
Zustand wie auf den Fotografien, mit normalen Alterungsspuren eines rund 240 Jahre alten Buches.
Ein besonders interessantes Stück für Sammlungen zur Frühgeschichte der Luftfahrt, Aeronautik, Wissenschaftsgeschichte, Technikgeschichte, Seefahrt und Verkehrsgeschichte.
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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann – Seltenes Vorläuferwerk über den menschlichen Flug und die Luftfahrt – Venedig, 1784
Seltener erster venezianischer Druck von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Werk anonym veröffentlicht, heute bibliografisch Carlo Bettoni (1735–1786) zugeschrieben.
Bemerkenswertes italienisches Traktat über den menschlichen Flug und neue Fortbewegungssysteme, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten Ballonversuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor bezieht sich ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des aerostatischen Ballons und entwickelt eigene Konzepte für Maschinen, die sich durch die Luft, über Wasser und zu Lande fortbewegen können.
Das Werk enthält insbesondere den Abschnitt „Macchina volante per aria“ sowie Ausführungen zu Wasser- und Landtransport.
Der wissenschaftliche Reiz des Werkes liegt auch in den zahlreichen mathematischen Berechnungen, die Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsantrieb und die mechanische Wirkung von Rudern betreffen.
Die Einleitung dokumentiert bewundernswert den wissenschaftlichen Optimismus der Aufklärung: Der Autor behauptet, der Mensch entdeckte oft nicht, weil er nicht danach suchte, und zieht als hauptsächliches Beispiel die jüngste Luftfahrtherausforderung heran.
Altband mit dekoriertem/marmoriertem Papier und einer alten handschriftlichen Rückenmarke Uomo volante. Die abschließende Errata liegt vor. Zahlreiche mathematische Formeln und typografische Ornamentik.
Zustand wie auf den Fotos dargestellt, mit normalen Alterungsspuren eines Buches von ca. 240 Jahren.
Besonders interessant für Sammler von Frühgeschichte der Luftfahrt, Aeronautik, Wissenschaftsgeschichte, Technik, Schifffahrt und Verkehrsgeschichte.
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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann – Seltene frühe Abhandlung über menschliche Flugfähigkeit und Luftfahrt – Venedig, 1784
Seltene erste venezianische Ausgabe von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Werk veröffentlicht anonym, heute bibliografisch Carlo Bettoni (1735–1786) zugeschrieben.
Eine außergewöhnlich frühe italienische Abhandlung über menschliche Flugfähigkeit und mechanischen Transport, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten Ballonversuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor verweist ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des aerostatischen Ballons und entwickelt eigene Entwürfe für Maschinen, die sich durch die Luft, über Wasser und über Land fortbewegen könnten.
Das Werk enthält unter anderem das Kapitel „Macchina volante per aria“ sowie ausführliche Überlegungen zu Wasser- und Landtransport.
Von besonderem wissenschaftlichen Interesse sind die zahlreichen mathematischen Berechnungen betreffend Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsvortrieb und die mechanische Wirkung von Ruderblättern.
Das Werk ist damit ein faszinierendes Dokument der frühen Geschichte der Luftfahrt, der Aeronautik, der Wissenschaftsgeschichte, der Technikgeschichte, der Schifffahrt und der Transportgeschichte der Aufklärung.
Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde – Ein seltener pionierhafter Traktat über das Fliegen – Venedig, 1784
Raritäten der ersten venezianischen Ausgabe von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Das Werk wurde anonym veröffentlicht, bibliografisch aber Carlo Bettoni (1735–1786) zugesprochen.
Faszinierender und außerordentlich früher italienischer Traktat über das menschliche Fliegen und mechanische Fortbewegung, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten aerostatischen Versuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor setzt ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des Ballons und entwickelt eigene Konzepte für Maschinen, die sich durch die Luft, über Wasser und zu Lande bewegen können.
Das Werk enthält Abschnitte über eine „Macchina volante per aria“ (Fliegende Maschine in der Luft) sowie Systeme für Wasser- und Erdtransport.
Von besonderem wissenschaftlichem Interesse sind die umfangreichen mathematischen Behandlungen, die die vorgeschlagenen Erfindungen begleiten, einschließlich Berechnungen zur Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsantrieb und der mechanischen Wirkung von Riemen/Rudern.
Besonders eindrucksvoll ist die Einleitung, in der der Autor betont, dass viele Erfindungen unmöglich erscheinen, nur weil niemand ernsthaft versucht hat, sie zu finden – und er führt die Eroberung der Luft als Hauptbeispiel an.
Das Buch repräsentiert daher ein faszinierendes Dokument der außergewöhnlichen wissenschaftlichen und technologischen Begeisterung in Europa für die ersten Ballonfahrten.
Antikes Einbandbild mit dekoriertem/marmoriertem Papier und einer handgeschriebenen Rückennote: Uomo volante.
Die Fehldruckseite ist vorhanden. Zahlreiche mathematische Formeln, Verzierungselemente und typografische Ornamentik.
Der Zustand entspricht den Abbildungen. Normale Alterungsspuren bei einem rund 240 Jahre alten Werk.
Bibliographie: Das Werk ist in den Sammlungen der ETH Zürich und in bedeutenden internationalen Spezialbeständen verzeichnet.
Themen: Geschichte der Luftfahrt, Aeronautik, Montgolfier, Wissenschaftsgeschichte, Ingenieurwesen, Mechanik, Hydrodynamik, Navigation, Aufklärung.
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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann – Seltenes frühes Traktat über Menschenflug, Luftfahrt und mechanischen Transport – Venedig, 1784
Seltene erste venezianische Ausgabe von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Das Werk wurde anonym veröffentlicht, heute bibliografisch Carlo Bettoni (1735–1786) zugeschrieben.
Bemerkenswerter Traktat aus Italien über den menschlichen Flug und neue Fortbewegungssysteme, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten aerostatischen Ballonversuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor verweist ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des Ballons und entwickelt eigene Entwürfe von Maschinen, die sich in der Luft, auf dem Wasser und zu Land fortbewegen können.
Das Werk enthält insbesondere eine Sektion mit dem Titel „Macchina volante per aria“ sowie Ausführungen zur Navigation und zum Transport zu Lande.
Das Interesse des Werkes ist auch wissenschaftlich: Die Entwürfe werden von zahlreichen mathematischen Berechnungen begleitet, die Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsantrieb und die mechanische Wirkung von Rudern betreffen.
Die Einleitung zeugt eindrucksvoll vom wissenschaftlichen Optimismus der Aufklärung: Der Autor behauptet, der Mensch entdeckte oft nichts, weil er nicht danach suchte, und nimmt die jüngste Eroberung der Luft als Hauptbeispiel.
Antikband, dekoriertes/marmoriertes Papier und eine alte handschriftliche Rückseite mit der Aufschrift Uomo volante. Finales Errata vorhanden. Zahlreiche mathematische Formeln, typografische Verzierungselemente.
Zustand wie auf den Fotografien, mit normalen Alterungsspuren eines rund 240 Jahre alten Buches.
Ein besonders interessantes Stück für Sammlungen zur Frühgeschichte der Luftfahrt, Aeronautik, Wissenschaftsgeschichte, Technikgeschichte, Seefahrt und Verkehrsgeschichte.
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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann – Seltenes Vorläuferwerk über den menschlichen Flug und die Luftfahrt – Venedig, 1784
Seltener erster venezianischer Druck von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Werk anonym veröffentlicht, heute bibliografisch Carlo Bettoni (1735–1786) zugeschrieben.
Bemerkenswertes italienisches Traktat über den menschlichen Flug und neue Fortbewegungssysteme, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten Ballonversuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor bezieht sich ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des aerostatischen Ballons und entwickelt eigene Konzepte für Maschinen, die sich durch die Luft, über Wasser und zu Lande fortbewegen können.
Das Werk enthält insbesondere den Abschnitt „Macchina volante per aria“ sowie Ausführungen zu Wasser- und Landtransport.
Der wissenschaftliche Reiz des Werkes liegt auch in den zahlreichen mathematischen Berechnungen, die Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsantrieb und die mechanische Wirkung von Rudern betreffen.
Die Einleitung dokumentiert bewundernswert den wissenschaftlichen Optimismus der Aufklärung: Der Autor behauptet, der Mensch entdeckte oft nicht, weil er nicht danach suchte, und zieht als hauptsächliches Beispiel die jüngste Luftfahrtherausforderung heran.
Altband mit dekoriertem/marmoriertem Papier und einer alten handschriftlichen Rückenmarke Uomo volante. Die abschließende Errata liegt vor. Zahlreiche mathematische Formeln und typografische Ornamentik.
Zustand wie auf den Fotos dargestellt, mit normalen Alterungsspuren eines Buches von ca. 240 Jahren.
Besonders interessant für Sammler von Frühgeschichte der Luftfahrt, Aeronautik, Wissenschaftsgeschichte, Technik, Schifffahrt und Verkehrsgeschichte.
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Carlo Bettoni – Der Fliegende Mann – Seltene frühe Abhandlung über menschliche Flugfähigkeit und Luftfahrt – Venedig, 1784
Seltene erste venezianische Ausgabe von:
Der Fliegende Mann für Luft, Wasser und Erde. Novissima Erfindung eines italienischen Anonymen des Jahres 1784.
Venedig, Beim Freund des Autors, 1784.
Werk veröffentlicht anonym, heute bibliografisch Carlo Bettoni (1735–1786) zugeschrieben.
Eine außergewöhnlich frühe italienische Abhandlung über menschliche Flugfähigkeit und mechanischen Transport, veröffentlicht 1784, nur ein Jahr nach den berühmten Ballonversuchen der Montgolfier-Brüder.
Der Autor verweist ausdrücklich auf die jüngste Erfindung des aerostatischen Ballons und entwickelt eigene Entwürfe für Maschinen, die sich durch die Luft, über Wasser und über Land fortbewegen könnten.
Das Werk enthält unter anderem das Kapitel „Macchina volante per aria“ sowie ausführliche Überlegungen zu Wasser- und Landtransport.
Von besonderem wissenschaftlichen Interesse sind die zahlreichen mathematischen Berechnungen betreffend Strömungswiderstand, Geschwindigkeit, Schiffsvortrieb und die mechanische Wirkung von Ruderblättern.
Das Werk ist damit ein faszinierendes Dokument der frühen Geschichte der Luftfahrt, der Aeronautik, der Wissenschaftsgeschichte, der Technikgeschichte, der Schifffahrt und der Transportgeschichte der Aufklärung.
