Estilo Otto Wagner - Stuhl (2) - Holz - Modernistas






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Zwei hölzerne modernistische Stühle aus 1910–1920 deutscher Herkunft, im Stil von Otto Wagner entworfen, mit dunklem durchgehenden Rahmen und belüfteter Sitzfläche, Maße 70 cm hoch, 50 cm breit, 50 cm tief, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei modernistische Stühle aus der Frühzeit des 20. Jahrhunderts, eindeutig dem architektonischen und funktionalen Vokabular des Stils von Otto Wagner zugeordnet, in dem die geschwungene Linie, die strukturelle Rationalität und die elegante Zurückhaltung zu grundlegenden Gestaltungsprinzipien werden.
Die Struktur beider Stücke ordnet sich um einen dunklen, polierten und durchgehenden Holzrahmen, der einen einhüllenden Gestus zeichnet: Die Rückenlehne und die Armlehnen bilden eine einzige, geschwungene Linie, sauber, fast architektonisch, als ob das Möbelstück eine natürliche Fortsetzung des menschlichen Körpers wäre. Diese formale Kontinuität ist eines der Kennzeichen des Wiener Jugendstils, in dem Ergonomie und Ästhetik konfliktfrei zu einer Einheit verschmelzen.
Der Sitz aus Gittern, leicht und belüftet, setzt den perfekten Kontrapunkt: eine warme, handwerkliche Oberfläche, die mit der Geometrie des Gesamtkomposition dialogisiert und jene Mischung aus Tradition und Moderne vermittelt, die der Secession so eigen ist. Das Gitter erleichtert visuell nicht nur das Gewicht der Stücke, sondern stärkt die Idee von Transparenz und Funktionalität, die Wagner in seinen Möbeln und Gebäuden vertrat.
Die Proportionen sind nüchtern, ausgewogen, ohne überflüssige Verzierungen. Alles folgt einer klaren konstruktiven Logik: sorgfältig studierte Kurven, subtile Verbindungen, Beine, die die Linie der Rückenlehne fortsetzen, ohne Unterbrechung. Es sind Stühle, die den Geist des modernen Wien verkörpern: Klarheit, Nützlichkeit und strukturelle Schönheit.
Versand per Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Zwei modernistische Stühle aus der Frühzeit des 20. Jahrhunderts, eindeutig dem architektonischen und funktionalen Vokabular des Stils von Otto Wagner zugeordnet, in dem die geschwungene Linie, die strukturelle Rationalität und die elegante Zurückhaltung zu grundlegenden Gestaltungsprinzipien werden.
Die Struktur beider Stücke ordnet sich um einen dunklen, polierten und durchgehenden Holzrahmen, der einen einhüllenden Gestus zeichnet: Die Rückenlehne und die Armlehnen bilden eine einzige, geschwungene Linie, sauber, fast architektonisch, als ob das Möbelstück eine natürliche Fortsetzung des menschlichen Körpers wäre. Diese formale Kontinuität ist eines der Kennzeichen des Wiener Jugendstils, in dem Ergonomie und Ästhetik konfliktfrei zu einer Einheit verschmelzen.
Der Sitz aus Gittern, leicht und belüftet, setzt den perfekten Kontrapunkt: eine warme, handwerkliche Oberfläche, die mit der Geometrie des Gesamtkomposition dialogisiert und jene Mischung aus Tradition und Moderne vermittelt, die der Secession so eigen ist. Das Gitter erleichtert visuell nicht nur das Gewicht der Stücke, sondern stärkt die Idee von Transparenz und Funktionalität, die Wagner in seinen Möbeln und Gebäuden vertrat.
Die Proportionen sind nüchtern, ausgewogen, ohne überflüssige Verzierungen. Alles folgt einer klaren konstruktiven Logik: sorgfältig studierte Kurven, subtile Verbindungen, Beine, die die Linie der Rückenlehne fortsetzen, ohne Unterbrechung. Es sind Stühle, die den Geist des modernen Wien verkörpern: Klarheit, Nützlichkeit und strukturelle Schönheit.
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