Zierornament - Spanien - Organische Abstraktion





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Eine hölzerne abstrakt-organische Skulptur aus Spanien, ca. 1970–1980 datiert, 50 cm hoch, 35 cm breit, 20 cm tief, mit Metallbasis und leichten Alterszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein organisch-abstraktes skulpturales Schmuckstück, ein Werk, das offenbar frei vom Mythos von Apoll und Daphne inspiriert scheint, aber aus Materie und Form neu interpretiert wird, ohne wörtliche Erzählung. Das aus Holz gearbeitete Werk entfaltet sich als eine Ansammlung von ineinandergreifenden Volumen, die an Wurzeln, sich verwandelnde Torso, Äste erinnern, die sich öffnen und winden, als ob die menschliche Figur und die Pflanze sich im vollen Übergang befinden, in jenem mythischen Moment, in dem Daphne zu Lorbeer beginnt, während Apoll sie erreicht.
Die Oberfläche, poliert aber voller natürlicher Unregelmäßigkeiten, verstärkt das Gefühl von Bewegung: gespannte Kurven, Gabelungen, Knoten, die wie Muskeln oder Triebe wirken, Zonen, in denen die Maserung zur Zeichnung wird und eine fast emotionale Dimension verleiht. Es ist keine figürliche Darstellung, sondern eine Evokation: Die Verwandlung, die zu einer Geste wird; die Verfolgung, die zu Form wird; die Spannung des Mythos, in lebendigem Material übersetzt.
Der metallische Sockel verstärkt den Kontrast zwischen dem Organischen und dem Gebauten, zwischen der aufsteigenden Energie des Holzes und der Stabilität des Trägers. Im Ganzen funktioniert das Werk als Symbol für Transformation, Wachstum und erzählerische Kraft, eine Skulptur, die den Mythos nicht erzählt, sondern ihn durch Abstraktion andeutet.
Einschreiben zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein organisch-abstraktes skulpturales Schmuckstück, ein Werk, das offenbar frei vom Mythos von Apoll und Daphne inspiriert scheint, aber aus Materie und Form neu interpretiert wird, ohne wörtliche Erzählung. Das aus Holz gearbeitete Werk entfaltet sich als eine Ansammlung von ineinandergreifenden Volumen, die an Wurzeln, sich verwandelnde Torso, Äste erinnern, die sich öffnen und winden, als ob die menschliche Figur und die Pflanze sich im vollen Übergang befinden, in jenem mythischen Moment, in dem Daphne zu Lorbeer beginnt, während Apoll sie erreicht.
Die Oberfläche, poliert aber voller natürlicher Unregelmäßigkeiten, verstärkt das Gefühl von Bewegung: gespannte Kurven, Gabelungen, Knoten, die wie Muskeln oder Triebe wirken, Zonen, in denen die Maserung zur Zeichnung wird und eine fast emotionale Dimension verleiht. Es ist keine figürliche Darstellung, sondern eine Evokation: Die Verwandlung, die zu einer Geste wird; die Verfolgung, die zu Form wird; die Spannung des Mythos, in lebendigem Material übersetzt.
Der metallische Sockel verstärkt den Kontrast zwischen dem Organischen und dem Gebauten, zwischen der aufsteigenden Energie des Holzes und der Stabilität des Trägers. Im Ganzen funktioniert das Werk als Symbol für Transformation, Wachstum und erzählerische Kraft, eine Skulptur, die den Mythos nicht erzählt, sondern ihn durch Abstraktion andeutet.
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