Franco Cisternino (1969) - Pupa






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Franco Cisternino (1969) präsentiert Pupa, ein Mixed-Media-Kunstwerk in einer limitierten Auflage von 01 bis 30, geschaffen 2019, 60 × 43 cm, handsigniert, Herkunft Italien, in exzellentem Zustand, verkauft von Galleria.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
SPEDIZIONE kombiniert; Wenn Sie mehrere Werke in derselben Auktion kaufen, zahlen Sie nur eine einzige Versandkosten
Franco Cisternino, geboren in Foggia (Italien) am 21. Juli 1969
0pera signiert von Hand auf der Vorder- und Rückseite
Technik; pigmentierter Tinte, Giclée, auf 100% Baumwollpapier mit 360 g/m²,
mit Echtheitszertifikat
Hinweis; das verfügbare Werk könnte in der Numerierung von Nr. 1 bis 30 variieren
Versand in stabilem Hartkarton
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- Die Werke des Malzyklus „Donna“ sind eine scenografische und symbolische Darstellung der Frau, gesehen sowohl durch die Augen eines Künstlers als auch durch die Augen eines Mannes.
Mit diesen Gemälden soll die Frau jenseits der gesellschaftlichen Stereotypen dargestellt werden: ihre Essenz, ihre Menschlichkeit, ihre Verletzlichkeit und zugleich ihre Stärke.
Die Farbauswahl, in ihrer Monochromie, leicht sepiafarbend, soll das Sinneseindruck von Geheimnis, Erleben und/oder Erinnerung vermitteln.
Der Schleier, der die Frau umgibt, hat eine vielfache Bedeutung: der Teil, der ihren Körper zart umhüllt, ist rosa gefärbt, fast verschmolzen mit ihrer eigenen Haut; während der restliche Teil durch seine Spannung die Influenz des sozialen Stereotyps einer starken, emanzipierten, schönen und schlanken Frau darstellen soll.
Der Titel des Werks soll das Verständnis des Werks unterstützen, indem er Adjektive oder Namen verwendet, die auf seine Absicht hinweisen, es zu humanisieren und seine Essenz zu erfassen.
Die Werke des Malzyklus „Donna“ sind eine scenografische und symbolische Darstellung der Frau, gesehen sowohl durch die Augen eines Künstlers als auch durch die Augen eines Mannes.
Mit diesen Gemälden soll die Frau jenseits der gesellschaftlichen Stereotypen dargestellt werden: ihre Essenz, ihre Menschlichkeit, ihre Verletzlichkeit und zugleich ihre Stärke.
Die Farbauswahl, in ihrer Monochromie, leicht sepiafarbend, soll das Sinneseindruck von Geheimnis, Erleben und/oder Erinnerung vermitteln.
Der Schleier, der die Frau umhüllt, hat eine vielfache Bedeutung: der Teil, der ihren Körper zart umhüllt, ist rosa gefärbt, fast verschmolzen mit ihrer eigenen Haut; während der restliche Teil durch seine Spannung die Einflussnahme des sozialen Stereotyps einer starken, emanzipierten, schönen und schlanken Frau darstellen soll.
Der Titel des Werks soll das Verständnis des Werks unterstützen, indem er Adjektive oder Namen verwendet, die auf seine Absicht hinweisen, es zu humanisieren und seine Essenz zu erfassen.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Franco Cisternino, geboren in Foggia (Italien) am 21. Juli 1969
0pera signiert von Hand auf der Vorder- und Rückseite
Technik; pigmentierter Tinte, Giclée, auf 100% Baumwollpapier mit 360 g/m²,
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- Die Werke des Malzyklus „Donna“ sind eine scenografische und symbolische Darstellung der Frau, gesehen sowohl durch die Augen eines Künstlers als auch durch die Augen eines Mannes.
Mit diesen Gemälden soll die Frau jenseits der gesellschaftlichen Stereotypen dargestellt werden: ihre Essenz, ihre Menschlichkeit, ihre Verletzlichkeit und zugleich ihre Stärke.
Die Farbauswahl, in ihrer Monochromie, leicht sepiafarbend, soll das Sinneseindruck von Geheimnis, Erleben und/oder Erinnerung vermitteln.
Der Schleier, der die Frau umgibt, hat eine vielfache Bedeutung: der Teil, der ihren Körper zart umhüllt, ist rosa gefärbt, fast verschmolzen mit ihrer eigenen Haut; während der restliche Teil durch seine Spannung die Influenz des sozialen Stereotyps einer starken, emanzipierten, schönen und schlanken Frau darstellen soll.
Der Titel des Werks soll das Verständnis des Werks unterstützen, indem er Adjektive oder Namen verwendet, die auf seine Absicht hinweisen, es zu humanisieren und seine Essenz zu erfassen.
Die Werke des Malzyklus „Donna“ sind eine scenografische und symbolische Darstellung der Frau, gesehen sowohl durch die Augen eines Künstlers als auch durch die Augen eines Mannes.
Mit diesen Gemälden soll die Frau jenseits der gesellschaftlichen Stereotypen dargestellt werden: ihre Essenz, ihre Menschlichkeit, ihre Verletzlichkeit und zugleich ihre Stärke.
Die Farbauswahl, in ihrer Monochromie, leicht sepiafarbend, soll das Sinneseindruck von Geheimnis, Erleben und/oder Erinnerung vermitteln.
Der Schleier, der die Frau umhüllt, hat eine vielfache Bedeutung: der Teil, der ihren Körper zart umhüllt, ist rosa gefärbt, fast verschmolzen mit ihrer eigenen Haut; während der restliche Teil durch seine Spannung die Einflussnahme des sozialen Stereotyps einer starken, emanzipierten, schönen und schlanken Frau darstellen soll.
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