Standspiegel - Kristall - Tischlampe





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Kristall-Tischlampe in Säulenform mit mattiertem, graviertem Globus, ca. 1880–1920, mit geformtem Kristallfächerstab und quadratischer goldfarbener/bronzener Metallbasis.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Tischlampe in Säulenform aus gedrücktem/geschliffenem Kristall mit mattiertem, graviertem Globus – ein Stil, der typisch ist für das späte 19. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1880–1920), obwohl dieses Design auch im Zeitraum 1950–1970 mit ähnlichen Materialien stark reproduziert wurde. Einige Details, die zu beachten sind:
Pistsen der Datierung:
Der mattierte Globus mit dem gravierten Motiv aus der Radierung (Vogel und Blumen) ist charakteristisch für den viktorianischen/edwardianischen Stil.
Der aus gedrücktem Kristall im Honigwabenstil gearbeitete Schaft und die quadratische goldfarbene Messingbasis sind sowohl bei zeitgenössischen Stücken als auch bei späteren Reproduktionen üblich.
Die sichtbare Verkabelung deutet darauf hin, dass sie von Gas-/Paraffin- auf Elektrizität umgerüstet wurde, etwas, das bei Lampen dieser Epoche üblich war, die den Technologiewechsel überlebt haben.
Ohne das Stück nicht in der Hand prüfen zu können (Herstellerzeichen, Glasart, Abnutzung des Metalls) ist es schwierig zu bestätigen, ob es sich um ein originales Stück aus der Epoche oder um eine Reproduktion aus der Mitte des 20. Jahrhunderts im Stil des Viktorianischen handelt.
Eine Tischlampe in Säulenform aus gedrücktem/geschliffenem Kristall mit mattiertem, graviertem Globus – ein Stil, der typisch ist für das späte 19. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1880–1920), obwohl dieses Design auch im Zeitraum 1950–1970 mit ähnlichen Materialien stark reproduziert wurde. Einige Details, die zu beachten sind:
Pistsen der Datierung:
Der mattierte Globus mit dem gravierten Motiv aus der Radierung (Vogel und Blumen) ist charakteristisch für den viktorianischen/edwardianischen Stil.
Der aus gedrücktem Kristall im Honigwabenstil gearbeitete Schaft und die quadratische goldfarbene Messingbasis sind sowohl bei zeitgenössischen Stücken als auch bei späteren Reproduktionen üblich.
Die sichtbare Verkabelung deutet darauf hin, dass sie von Gas-/Paraffin- auf Elektrizität umgerüstet wurde, etwas, das bei Lampen dieser Epoche üblich war, die den Technologiewechsel überlebt haben.
Ohne das Stück nicht in der Hand prüfen zu können (Herstellerzeichen, Glasart, Abnutzung des Metalls) ist es schwierig zu bestätigen, ob es sich um ein originales Stück aus der Epoche oder um eine Reproduktion aus der Mitte des 20. Jahrhunderts im Stil des Viktorianischen handelt.

