Von der Antike inspiriert Triptychon - Holz - 1930-1940 - Andachts-Triptychon






Verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Kuriositäten, davon 15 Jahre bei einem führenden französischen Händler.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141030 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienisches devotional Triptychon – bemalte Holzschnitzarbeiten und Reliefdekoration (gedrucktes Bild)
Hervorragendes architektonisch formatieres Devotional-Triptychon, von auffälliger dekorativer Präsenz, gefertigt aus Holz und reich mit dreidimensionalen Reliefverzierungen, Polychromie und goldfarbigen Oberflächen gearbeitet.
Das Stück nimmt die traditionelle Form eines kleinen tragbaren Altars oder Altaröls an, bestehend aus einem Mittelkorpus und zwei seitlichen Blättern, die durch Scharniere klappbar sind. Beim Schließen schützen die Blätter die Innenszene; geöffnet erhält das Ensemble das Aussehen eines kleinen häuslichen Retabels, das zur Kontemplation und privaten Andacht bestimmt ist.
Die Gesamtkonzeption zeigt eine klare Inspiration durch die italienische Sakralkunst der Renaissance-Tradition, neu interpretiert durch eine dem XX. Jahrhundert eigene historicistische Sprache. Die architektonische Struktur, die spitzen Enden und die reiche dekorative Ornamentik kombinieren neo-renaissance- und neogotische Bezüge, wodurch dem Ensemble ein besonders reiches und szenografisches Erscheinungsbild verliehen wird.
Mittelfeldpanel
Das zentrale Panel beherbergt die Hauptszene des religiösen Bildes.
Darin erscheint die Jungfrau Maria, dargestellt in ruhiger und majestätischer Weise, sitzend und von zwei nackten Kinderfiguren begleitet, ikonografisch als Jesuskind und der kleine Johannes der Täufer interpretierbar.
Die Komposition geht eindeutig auf die italienische Maltradition des 15. und 16. Jahrhunderts zurück, in der es üblich war, die Jungfrau zusammen mit dem Jesuskind und dem Kleinen Johannes in intimen, devot orientierten Szenen darzustellen.
Die Jungfrau erscheint gekleidet in eine Kombination aus dunklem Grün und Rot, während die Körper der Kinder in warmen Tönen dargestellt sind, was einen starken chromatischen Kontrast zum Hintergrund bildet.
Linkes Panel
Das linke Seitenpanel zeigt eine stehende Engelsfigur, ruhig und devotional eingestellt. Die Figur erscheint in einem architektonischen Spitzfenster-Nische, umrissen von Zierleisten und einer reichen reliefartigen Ornamentik.
Der Engel ist mit Flügeln, die seitlich ausgestreckt sind, dargestellt, teilweise hinter dem Körper sichtbar, und trägt ein langes Gewand in Grüntönen, begleitet von roten und goldenen Details. Seine Haltung ist frontal, leicht gedreht, und er hält in seinen Händen ein devotes Element.
Die Figur ist von einer kunstvollen Dekoration aus Ranken, Blättern und Vegetal-Vorlagen in Relief umgeben, mit bemerkenswertem Volumen ausgeführt und später polychromiert. Das Ensemble schafft den Eindruck eines kleinen skulpturalen Nisches, das in die Tür des Triptychons integriert ist.
Rechtes Panel
Das rechte Seitenpanel zeigt eine zweite geflügelte Engelsfigur, symmetrisch zur linken Figur gestaltet.
Der Engel steht ebenfalls in einer Nische, spitzbogig architektonisch gestaltet, mit klar sichtbaren Flügeln hinter den Schultern und dem Körper. Er trägt eine lange Tunika in Grüntönen und Rottönen, verziert mit dekorativen Details, die mit der Polychromie des restlichen Triptychons harmonieren.
Die Figur nimmt eine ruhige und contemplative Haltung ein, mit den Händen vor dem Körper angeordnet, was ihren Charakter als hilfsbereiter oder anbetender Engel der mittleren Marienszene stärkt.
Die Nische ist üppig eingerahmt von Vegetalornamentik in Relief, bestehend aus stilisierten Blättern, Stängeln, Voluten und geschwungenen Elementen. Die Verzierung zeigt verschiedene Farbtöne und eine markante Patina, die den antiken, historicistischen Charakter des Stücks betont.
Italienisches devotional Triptychon – bemalte Holzschnitzarbeiten und Reliefdekoration (gedrucktes Bild)
Hervorragendes architektonisch formatieres Devotional-Triptychon, von auffälliger dekorativer Präsenz, gefertigt aus Holz und reich mit dreidimensionalen Reliefverzierungen, Polychromie und goldfarbigen Oberflächen gearbeitet.
Das Stück nimmt die traditionelle Form eines kleinen tragbaren Altars oder Altaröls an, bestehend aus einem Mittelkorpus und zwei seitlichen Blättern, die durch Scharniere klappbar sind. Beim Schließen schützen die Blätter die Innenszene; geöffnet erhält das Ensemble das Aussehen eines kleinen häuslichen Retabels, das zur Kontemplation und privaten Andacht bestimmt ist.
Die Gesamtkonzeption zeigt eine klare Inspiration durch die italienische Sakralkunst der Renaissance-Tradition, neu interpretiert durch eine dem XX. Jahrhundert eigene historicistische Sprache. Die architektonische Struktur, die spitzen Enden und die reiche dekorative Ornamentik kombinieren neo-renaissance- und neogotische Bezüge, wodurch dem Ensemble ein besonders reiches und szenografisches Erscheinungsbild verliehen wird.
Mittelfeldpanel
Das zentrale Panel beherbergt die Hauptszene des religiösen Bildes.
Darin erscheint die Jungfrau Maria, dargestellt in ruhiger und majestätischer Weise, sitzend und von zwei nackten Kinderfiguren begleitet, ikonografisch als Jesuskind und der kleine Johannes der Täufer interpretierbar.
Die Komposition geht eindeutig auf die italienische Maltradition des 15. und 16. Jahrhunderts zurück, in der es üblich war, die Jungfrau zusammen mit dem Jesuskind und dem Kleinen Johannes in intimen, devot orientierten Szenen darzustellen.
Die Jungfrau erscheint gekleidet in eine Kombination aus dunklem Grün und Rot, während die Körper der Kinder in warmen Tönen dargestellt sind, was einen starken chromatischen Kontrast zum Hintergrund bildet.
Linkes Panel
Das linke Seitenpanel zeigt eine stehende Engelsfigur, ruhig und devotional eingestellt. Die Figur erscheint in einem architektonischen Spitzfenster-Nische, umrissen von Zierleisten und einer reichen reliefartigen Ornamentik.
Der Engel ist mit Flügeln, die seitlich ausgestreckt sind, dargestellt, teilweise hinter dem Körper sichtbar, und trägt ein langes Gewand in Grüntönen, begleitet von roten und goldenen Details. Seine Haltung ist frontal, leicht gedreht, und er hält in seinen Händen ein devotes Element.
Die Figur ist von einer kunstvollen Dekoration aus Ranken, Blättern und Vegetal-Vorlagen in Relief umgeben, mit bemerkenswertem Volumen ausgeführt und später polychromiert. Das Ensemble schafft den Eindruck eines kleinen skulpturalen Nisches, das in die Tür des Triptychons integriert ist.
Rechtes Panel
Das rechte Seitenpanel zeigt eine zweite geflügelte Engelsfigur, symmetrisch zur linken Figur gestaltet.
Der Engel steht ebenfalls in einer Nische, spitzbogig architektonisch gestaltet, mit klar sichtbaren Flügeln hinter den Schultern und dem Körper. Er trägt eine lange Tunika in Grüntönen und Rottönen, verziert mit dekorativen Details, die mit der Polychromie des restlichen Triptychons harmonieren.
Die Figur nimmt eine ruhige und contemplative Haltung ein, mit den Händen vor dem Körper angeordnet, was ihren Charakter als hilfsbereiter oder anbetender Engel der mittleren Marienszene stärkt.
Die Nische ist üppig eingerahmt von Vegetalornamentik in Relief, bestehend aus stilisierten Blättern, Stängeln, Voluten und geschwungenen Elementen. Die Verzierung zeigt verschiedene Farbtöne und eine markante Patina, die den antiken, historicistischen Charakter des Stücks betont.
