Bronzenes Armband (Manilla) - Nigeria (Ohne mindestpreis)






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Bronzen Manilla-Armband aus Nigeria, vermutlich 19. Jahrhundert, Gewicht 184,16 g, Außen-Durchmesser 9 cm, Innen-Durchmesser 5,4 cm, Dicke 2,5 cm, in ausgezeichnetem Zustand mit Patina, Provenienz Privécollectie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Möglicherweise eine bronzene Armspirale aus dem 19. Jahrhundert aus Nigeria (Manilla) – authentische Sklaven-Manillas im Baoulé/Dogon-Stil.
Sie ist aus massivem Bronze gefertigt, sehr schwer und hat im Laufe der Jahre eine wunderschöne Patina entwickelt.
Der Armreif ist mit feinen Details verziert und diente einst als Zahlungsmittel (Manilla).
Das Stück befindet sich in gutem antikem Zustand mit schönen Altersspuren; die Außenmaße betragen 9 cm im Durchmesser, der Innendurchmesser 5,4 cm, die Dicke 2,5 cm, und es wiegt 184,16 g.
Es hat die Form eines starren Hufeisenbogens mit Enden in Hufenform und ist mit aufgebrachten Mustern aus Kugeln und Linien verziert. Das Stück zeigt eine schöne Patina, die durch das Alter entstanden ist.
Manillas dienten bis Ende des 19. Jahrhunderts in Westafrika als Zahlungsmittel. Portugiesische Händler entdeckten im 15. Jahrhundert, dass afrikanische Handelsgüter gegen kupferne oder bronzene Armringe eingetauscht werden konnten; sie begannen, diese zu verwenden, um Waren zu erwerben, darunter Sklaven undElfenbein. Die Verwendung von Manillas als Zahlungsmittel breiterte sich allmählich aus und entwickelte sich schließlich zum wichtigsten Zahlungsmittel im Sklavenhandel, weshalb sie oft als „Sklavenarmbänder“ bezeichnet werden.
Sie wurden in unterschiedlichen Stilen hergestellt, wobei jeder Stil von einer bestimmten Stammesgruppe bevorzugt wurde.
Wird gut verpackt und versichert versendet.
Möglicherweise eine bronzene Armspirale aus dem 19. Jahrhundert aus Nigeria (Manilla) – authentische Sklaven-Manillas im Baoulé/Dogon-Stil.
Sie ist aus massivem Bronze gefertigt, sehr schwer und hat im Laufe der Jahre eine wunderschöne Patina entwickelt.
Der Armreif ist mit feinen Details verziert und diente einst als Zahlungsmittel (Manilla).
Das Stück befindet sich in gutem antikem Zustand mit schönen Altersspuren; die Außenmaße betragen 9 cm im Durchmesser, der Innendurchmesser 5,4 cm, die Dicke 2,5 cm, und es wiegt 184,16 g.
Es hat die Form eines starren Hufeisenbogens mit Enden in Hufenform und ist mit aufgebrachten Mustern aus Kugeln und Linien verziert. Das Stück zeigt eine schöne Patina, die durch das Alter entstanden ist.
Manillas dienten bis Ende des 19. Jahrhunderts in Westafrika als Zahlungsmittel. Portugiesische Händler entdeckten im 15. Jahrhundert, dass afrikanische Handelsgüter gegen kupferne oder bronzene Armringe eingetauscht werden konnten; sie begannen, diese zu verwenden, um Waren zu erwerben, darunter Sklaven undElfenbein. Die Verwendung von Manillas als Zahlungsmittel breiterte sich allmählich aus und entwickelte sich schließlich zum wichtigsten Zahlungsmittel im Sklavenhandel, weshalb sie oft als „Sklavenarmbänder“ bezeichnet werden.
Sie wurden in unterschiedlichen Stilen hergestellt, wobei jeder Stil von einer bestimmten Stammesgruppe bevorzugt wurde.
Wird gut verpackt und versichert versendet.
