Agathe Toman - OCEAN #01 - 4/30






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zur Serie « GETEILTE SAMMLUNG » des Künstlers/der Künstlerin.
Kunst photographisch erstellt in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2026, gedruckt auf glänzendem Fine-Art-Papier. Das Bild ist absichtlich mit einem hörbaren Korn gearbeitet, der vollständig zu seiner plastischen Schreibweise beiträgt. Größe 35x49 cm + 2 cm Rand.
Das Werk ist nummeriert und handsigniert, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Es wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler/der Künstlerin signiert ist. Die Fotografie wird sorgfältig gerollt in einem Schutzrohr versendet (Rahmen nicht inbegriffen).
Biografie der Künstlerin
Geboren 1989 ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Ihre Arbeit entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie und Skulptur.
Nach dem Studium an der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehrjähriger Tätigkeit als Stylistin in Haute-Couture-Häusern in Paris entschied sie sich, sich vollständig ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
In den Landes (Les Landes) ansässig, ist ihr Werk heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und international vertreten. Seit 2021 an der Sotheby’s notiert, wurden ihre Werke bei mehreren Auktionen angeboten, und sie hat insbesondere in Art Paris ausgestellt.
Ihre künstlerische Forschung erforscht die Verbindungen zwischen Gedächtnis, Wahrnehmung, Körper und inneren Landschaften. Durch eine überwiegend abstrakte Praxis entwickelt sie eine sensible Sprache, in der Licht, Materie und Gesture zu Trägern einer emotionalen und kontemplativen Erfahrung werden.
Ob Malerei, Zeichnung oder Fotografie – Agathe Toman sucht weniger danach, die Realität abzubilden, als darum, das Unsichtbare sichtbar zu machen: psychische Zustände, Spuren des Gedächtnisses und Bewegungen des Unbewussten.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis verfolgt sie seit mehreren Jahren eine Ausbildung in Psychoanalyse und Transaktionsanalyse in Paris. Diese Forschung nährt ihre Arbeit tief, in der sich bildnerische Schöpfung und Erforschung der Psyche kreuzen.
Ihre Arbeit wurde unter anderem in mehreren Publikationen zum zeitgenössischen Kunstfeld vorgestellt, darunter Forbes, L’Œil und ELLE.
Künstlerische Vision
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit dialogiert, wo Sichtbares das Unsichtbare sichtbar macht. Sie suchen nicht danach, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung hervorzurufen.
Ich betrachte jede meiner Schöpfungen als Materialisierung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektionen, in denen der Betrachter vollständig am Werk teilnimmt und durch seine eigene Sensibilität eine neue Existenz erhält.
Was mich interessiert, ist nicht, was das Werk repräsentiert, sondern was es erweckt. Das Werk erwacht in der Begegnung."
Dieses Werk gehört zur Serie « GETEILTE SAMMLUNG » des Künstlers/der Künstlerin.
Kunst photographisch erstellt in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2026, gedruckt auf glänzendem Fine-Art-Papier. Das Bild ist absichtlich mit einem hörbaren Korn gearbeitet, der vollständig zu seiner plastischen Schreibweise beiträgt. Größe 35x49 cm + 2 cm Rand.
Das Werk ist nummeriert und handsigniert, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Es wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler/der Künstlerin signiert ist. Die Fotografie wird sorgfältig gerollt in einem Schutzrohr versendet (Rahmen nicht inbegriffen).
Biografie der Künstlerin
Geboren 1989 ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Ihre Arbeit entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie und Skulptur.
Nach dem Studium an der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehrjähriger Tätigkeit als Stylistin in Haute-Couture-Häusern in Paris entschied sie sich, sich vollständig ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
In den Landes (Les Landes) ansässig, ist ihr Werk heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und international vertreten. Seit 2021 an der Sotheby’s notiert, wurden ihre Werke bei mehreren Auktionen angeboten, und sie hat insbesondere in Art Paris ausgestellt.
Ihre künstlerische Forschung erforscht die Verbindungen zwischen Gedächtnis, Wahrnehmung, Körper und inneren Landschaften. Durch eine überwiegend abstrakte Praxis entwickelt sie eine sensible Sprache, in der Licht, Materie und Gesture zu Trägern einer emotionalen und kontemplativen Erfahrung werden.
Ob Malerei, Zeichnung oder Fotografie – Agathe Toman sucht weniger danach, die Realität abzubilden, als darum, das Unsichtbare sichtbar zu machen: psychische Zustände, Spuren des Gedächtnisses und Bewegungen des Unbewussten.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis verfolgt sie seit mehreren Jahren eine Ausbildung in Psychoanalyse und Transaktionsanalyse in Paris. Diese Forschung nährt ihre Arbeit tief, in der sich bildnerische Schöpfung und Erforschung der Psyche kreuzen.
Ihre Arbeit wurde unter anderem in mehreren Publikationen zum zeitgenössischen Kunstfeld vorgestellt, darunter Forbes, L’Œil und ELLE.
Künstlerische Vision
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit dialogiert, wo Sichtbares das Unsichtbare sichtbar macht. Sie suchen nicht danach, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung hervorzurufen.
Ich betrachte jede meiner Schöpfungen als Materialisierung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektionen, in denen der Betrachter vollständig am Werk teilnimmt und durch seine eigene Sensibilität eine neue Existenz erhält.
Was mich interessiert, ist nicht, was das Werk repräsentiert, sondern was es erweckt. Das Werk erwacht in der Begegnung."
