Kopt – Ägypten der Spätantike Terracotta koptische Öllampe aus roter Terrakotta - 10.5 cm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Koptische rote Terrakotta-Öllampe aus der Spätantike (5.–6. Jahrhundert n. Chr.), mit geometrischer Verzierung aus übereinandergestapelten Quadraten, Dreiecken und konzentrischen Kreisen; Höhe 10,5 cm, Breite 6,3 cm, Tiefe 2,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Koptische Terracotta-Öllampe in roter Tonware – Geometrische Dekoration aus übereinanderliegenden Quadraten, Zahnschnittmustern und konzentrischen Kreisen – Ägypten – 5. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Sehr interessante antike Tonlampe aus gegossener Terracotta, der ägyptischen koptischen Zeit der 5. bis 6. Jahrhunderts n. Chr. zugeordnet, bemerkenswert durch die Reichhaltigkeit und Präzision ihrer geometrischen Dekoration.
Der obere Teil der Lampe ist um einen kleinen zentralen Füllöffnung herum angeordnet, integriert in eine bemerkenswerte quadratische Platte. Diese ist aus mehreren übereinanderliegenden Quadraten und Rauteformen gebildet, übersät mit kleinen geometrischen Reliefmotiven.
Um die Scheibe herum entfaltet sich eine breite dekorative Bordüre, die Dreiecke, Zahnschnittmuster und konzentrische Kreise abwechselnd zeigt. Die regelmäßige Wiederholung dieser Elemente verleiht der Lampe ein besonders graphisches Aussehen, typisch für die Produktionen der Spätantike.
Ein langer Kanal verbindet die Scheibe mit dem breiten Ausguss, der zum Aufnehmen der Docht dient. Am gegenüberliegenden Ende befindet sich ein hoher vertikaler Griff, der typisch für viele gegossene Lampen dieser Epoche ist.
Die Rückseite ist schlicht behandelt und zeigt eine deutlich abgegrenzte kreisförmige Basis, deren Zentrum von konzentrischen Kreisen geschmückt wird. Diese Konstruktion ist ebenfalls charakteristisch für spät gegossene Lampen.
Die Lampe bewahrt eine schöne Färbung von rotbraun bis sehr dunkelbraun, mit sichtbaren Unterschiede in der Brennung und Patina an den Seiten und um den Docht herum. Die detailreichen Fotografien zeigen außerdem Oberflächenunregelmäßigkeiten, Abnutzungsspuren, kleine Ablagerungen und antike Abdrücke.
Lampengefäße aus Terracotta, hergestellt aus zwei Formen, gehörten zu den heutzutage gängigsten Beleuchtungsformen im täglichen Leben im koptischen Ägypten.
Das Metropolitan Museum gibt an, dass ihr Behälter mit Öl gefüllt war, insbesondere Rizinus- oder Sesamöl, in dem ein Pflanzen- oder Textildocht platziert war.
Der überzeugendste Vergleich wird im Metropolitan Museum of Art in New York geführt, Inventarnummer 27.94.18. Das Museum datiert dieses Exemplar auf die 5. bis 6. Jahrhundert und ordnet es Ägypten zu. Es beschreibt präzise eine rote, gegossene Terracotta-Lampe mit übereinanderliegenden Quadraten, umgeben von einem Rand aus konzentrischen Kreisen, der abwechselnd mit Zahnschnittmustern gestaltet ist – eine ornamentale Organisation, die der vorliegenden Lampe besonders ähnlich ist. ([The Metropolitan Museum of Art][1])
Die Ähnlichkeit mit dem Exemplar des Metropolitan Museum ist besonders interessant, da sie zeitgleich dieselbe Periode, dieselbe geographische Zuweisung und vor allem eine extrem ähnliche dekorative Kombination vereint: übereinandergelegte Quadrate im Zentrum, Zahnschnittmuster und konzentrische Kreise um die Scheibe herum.
Kultur: koptisch / Ägypten der Spätantike
Region: Ägypten
Epoche: Spätantike – Anfang der byzantinischen Zeit
Vorgeschlagene Datierung: 5. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Dekor: geometrische Komposition aus über- bzw. untereinanderliegenden Quadraten und Rauteformen, Dreiecken, Zahnschnittmustern, Punzen und konzentrischen Kreisen
Zustand: insgesamt gute Erhaltung in Anbetracht des Alters. Abnutzungen, Farbveränderungen, Ablagerungen, kleine Unregelmäßigkeiten und sichtbare Oberflächenzeichen.
Eine Fotografie mit einem Streichholz wird ausschließlich bereitgestellt, um visuell das Größenverhältnis des Objekts einschätzen zu können.
Referenzen und Vergleiche:
Metropolitan Museum of Art, New York – Lampe, Inventarnr. 27.94.18 – Ägypten, 5. – 6. Jh. – gebrannte Terracotta – Dekor aus übereinanderliegenden Quadraten mit konzentrischen Kreisen und Zahnschnittmustern
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/447986
Metropolitan Museum of Art, New York – Lampe, Inventarnr. 27.94.4 – Ägypten, 5. – 6. Jh. – roter, gegossener Terracotta und Dekor aus konzentrischen Kreisen
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/447976
Metropolitan Museum of Art, New York – Lampe, Inventarnr. 27.94.20 – Ägypten, 5. – 6. Jh. – koptische gegossene Lampe mit Zahnschnittmustern und konzentrischen Motiven
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/447988
Milwaukee Public Museum – Klassifikation antiker Lampen – Beispiele nordafrikanischer und späterer Lampen mit geometrischen Dekoren
https://www.mpm.edu/research-collections/anthropology/anthropology-collections-research/mediterranean-oil-lamps/lamp-classifications
Koptische Terracotta-Öllampe in roter Tonware – Geometrische Dekoration aus übereinanderliegenden Quadraten, Zahnschnittmustern und konzentrischen Kreisen – Ägypten – 5. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Sehr interessante antike Tonlampe aus gegossener Terracotta, der ägyptischen koptischen Zeit der 5. bis 6. Jahrhunderts n. Chr. zugeordnet, bemerkenswert durch die Reichhaltigkeit und Präzision ihrer geometrischen Dekoration.
Der obere Teil der Lampe ist um einen kleinen zentralen Füllöffnung herum angeordnet, integriert in eine bemerkenswerte quadratische Platte. Diese ist aus mehreren übereinanderliegenden Quadraten und Rauteformen gebildet, übersät mit kleinen geometrischen Reliefmotiven.
Um die Scheibe herum entfaltet sich eine breite dekorative Bordüre, die Dreiecke, Zahnschnittmuster und konzentrische Kreise abwechselnd zeigt. Die regelmäßige Wiederholung dieser Elemente verleiht der Lampe ein besonders graphisches Aussehen, typisch für die Produktionen der Spätantike.
Ein langer Kanal verbindet die Scheibe mit dem breiten Ausguss, der zum Aufnehmen der Docht dient. Am gegenüberliegenden Ende befindet sich ein hoher vertikaler Griff, der typisch für viele gegossene Lampen dieser Epoche ist.
Die Rückseite ist schlicht behandelt und zeigt eine deutlich abgegrenzte kreisförmige Basis, deren Zentrum von konzentrischen Kreisen geschmückt wird. Diese Konstruktion ist ebenfalls charakteristisch für spät gegossene Lampen.
Die Lampe bewahrt eine schöne Färbung von rotbraun bis sehr dunkelbraun, mit sichtbaren Unterschiede in der Brennung und Patina an den Seiten und um den Docht herum. Die detailreichen Fotografien zeigen außerdem Oberflächenunregelmäßigkeiten, Abnutzungsspuren, kleine Ablagerungen und antike Abdrücke.
Lampengefäße aus Terracotta, hergestellt aus zwei Formen, gehörten zu den heutzutage gängigsten Beleuchtungsformen im täglichen Leben im koptischen Ägypten.
Das Metropolitan Museum gibt an, dass ihr Behälter mit Öl gefüllt war, insbesondere Rizinus- oder Sesamöl, in dem ein Pflanzen- oder Textildocht platziert war.
Der überzeugendste Vergleich wird im Metropolitan Museum of Art in New York geführt, Inventarnummer 27.94.18. Das Museum datiert dieses Exemplar auf die 5. bis 6. Jahrhundert und ordnet es Ägypten zu. Es beschreibt präzise eine rote, gegossene Terracotta-Lampe mit übereinanderliegenden Quadraten, umgeben von einem Rand aus konzentrischen Kreisen, der abwechselnd mit Zahnschnittmustern gestaltet ist – eine ornamentale Organisation, die der vorliegenden Lampe besonders ähnlich ist. ([The Metropolitan Museum of Art][1])
Die Ähnlichkeit mit dem Exemplar des Metropolitan Museum ist besonders interessant, da sie zeitgleich dieselbe Periode, dieselbe geographische Zuweisung und vor allem eine extrem ähnliche dekorative Kombination vereint: übereinandergelegte Quadrate im Zentrum, Zahnschnittmuster und konzentrische Kreise um die Scheibe herum.
Kultur: koptisch / Ägypten der Spätantike
Region: Ägypten
Epoche: Spätantike – Anfang der byzantinischen Zeit
Vorgeschlagene Datierung: 5. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Dekor: geometrische Komposition aus über- bzw. untereinanderliegenden Quadraten und Rauteformen, Dreiecken, Zahnschnittmustern, Punzen und konzentrischen Kreisen
Zustand: insgesamt gute Erhaltung in Anbetracht des Alters. Abnutzungen, Farbveränderungen, Ablagerungen, kleine Unregelmäßigkeiten und sichtbare Oberflächenzeichen.
Eine Fotografie mit einem Streichholz wird ausschließlich bereitgestellt, um visuell das Größenverhältnis des Objekts einschätzen zu können.
Referenzen und Vergleiche:
Metropolitan Museum of Art, New York – Lampe, Inventarnr. 27.94.18 – Ägypten, 5. – 6. Jh. – gebrannte Terracotta – Dekor aus übereinanderliegenden Quadraten mit konzentrischen Kreisen und Zahnschnittmustern
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/447986
Metropolitan Museum of Art, New York – Lampe, Inventarnr. 27.94.4 – Ägypten, 5. – 6. Jh. – roter, gegossener Terracotta und Dekor aus konzentrischen Kreisen
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/447976
Metropolitan Museum of Art, New York – Lampe, Inventarnr. 27.94.20 – Ägypten, 5. – 6. Jh. – koptische gegossene Lampe mit Zahnschnittmustern und konzentrischen Motiven
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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