Hubert Duprilot - 2026 acrylique sur papier (21x29,7cm)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hubert Duprilot wurde 1975 in Tours (Frankreich) geboren.
2026, Acryl auf Papier (21 × 29,7 cm) »unten rechts signiert und auf der Rückseite«
Neoexpressionistischer Künstler, Hubert Duprilot malt und stellt seit über dreißig Jahren in Frankreich und im Ausland aus.
Durch diese menschlichen Figuren erforscht der Künstler die Spannungen unserer Zeit und versucht zugleich, einen Funken Hoffnung in einer manchmal düsteren und unsicheren Welt zu offenbaren.
Seine Arbeit hinterfragt unsere Bedingung, unsere Ängste, aber auch unsere Fähigkeit, Verbindung zu schaffen und uns neu zu erfinden.
Seit mehreren Jahren, da traditionelle Ausstellungen viel Zeit und Energie beanspruchen, um ein oft begrenztes und eingeweihtes Publikum zu erreichen, hat Hubert Duprilot beschlossen, den urbanen Raum zu nutzen.
Indem er sich dem Street Art zuwendet, schenkt er seinen Figuren neue Freiheit, lässt sie aus dem Atelier treten und in das Herz der Stadt hinein.
An den Wänden treffen diese stillen Präsenz auf ein breiteres, vielfältigeres Publikum, in einer direkten und spontanen Beziehung.
Der öffentliche Raum wird damit zu einer offenen Galerie, in der die Kunst sich in den Alltag einschreibt und Fragen, Emotionen und Begegnungen auslöst.
Hubert Duprilot wurde 1975 in Tours (Frankreich) geboren.
2026, Acryl auf Papier (21 × 29,7 cm) »unten rechts signiert und auf der Rückseite«
Neoexpressionistischer Künstler, Hubert Duprilot malt und stellt seit über dreißig Jahren in Frankreich und im Ausland aus.
Durch diese menschlichen Figuren erforscht der Künstler die Spannungen unserer Zeit und versucht zugleich, einen Funken Hoffnung in einer manchmal düsteren und unsicheren Welt zu offenbaren.
Seine Arbeit hinterfragt unsere Bedingung, unsere Ängste, aber auch unsere Fähigkeit, Verbindung zu schaffen und uns neu zu erfinden.
Seit mehreren Jahren, da traditionelle Ausstellungen viel Zeit und Energie beanspruchen, um ein oft begrenztes und eingeweihtes Publikum zu erreichen, hat Hubert Duprilot beschlossen, den urbanen Raum zu nutzen.
Indem er sich dem Street Art zuwendet, schenkt er seinen Figuren neue Freiheit, lässt sie aus dem Atelier treten und in das Herz der Stadt hinein.
An den Wänden treffen diese stillen Präsenz auf ein breiteres, vielfältigeres Publikum, in einer direkten und spontanen Beziehung.
Der öffentliche Raum wird damit zu einer offenen Galerie, in der die Kunst sich in den Alltag einschreibt und Fragen, Emotionen und Begegnungen auslöst.

