Antikes Meeres-Ammonitenfossil der Cleoniceras Lebhaft irisierendes Perlmutt aus der Kreidezeit - Höhe: 125 mm - Breite: 105 mm- 448 g - (1)





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Fossiles Ammonitenexemplar Cleoniceras aus Madagaskar mit schillernder Perlmutt-Iridrezenz und Abmessungen 125 × 105 × 32 mm, Gewicht 448 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fossiles Exemplar mit natürlicher, mehrfarbiger Perlmutter, sorgfältig poliert — Dieses prächtige Fossilexemplar der Ammoniten-Art Cleoniceras, aus Madagaskar stammend, zieht die Aufmerksamkeit durch seine außergewöhnliche Erhaltung und die ansprechende, mehrfarbige Irideszenz seiner Oberfläche auf sich. Das Gehäuse, gekennzeichnet durch eine klassische planispirale Form, weist eine klar definierte helicale Struktur und deutliche Rippen auf, die von einem Leben in den uralten Kreidegewässern berichten. Die Politur hat es verstanden, sowohl die intrinsische Morphologie des Gehäuses als auch die wunderbaren Lichtspiele der fossilen Mutterperle zu betonen und so ein harmonisches Gleichgewicht zwischen paläontologischem Wert und ästhetischer Schönheit zu schaffen. Das Irideszenzphänomen ergibt sich aus der partiellen Erhaltung der ursprünglichen nacreic Schicht, bestehend aus mikrokristalliner Aragonit. Im Laufe von Millionen von Jahren haben Fossilisationsprozesse diese empfindliche Struktur bewahrt, die nun das Licht in einem Kaleidoskop von Farben reflektiert. Beim genauen Hinsehen lassen sich Farbtöne bewundern, die von milchigem Weiß über goldgelb, strahlendes Grün, tiefes Blau bis hin zu Violett reichen, wodurch ein schillerndes und dynamisches Effekt entsteht, der sich je nach Lichtwinkel ändert. Diese Irideszenz ist kein künstliches Behandlungsmerkmal, sondern ein Zeugnis der Chemie und Physik der Fossilisation, die ein solches chromatisches Spektakel ermöglicht haben. Die Ammoniten, ausgestorbene Kopffüßer, mit Verwandten der modernen Nautilien, dominierten die Ozeane des Mesozoikums und dienten Geologen als wichtige stratigraphische Indikatoren. Die Gattung Cleoniceras ist besonders bekannt für ihre kugeligen oder plattgedrückten Gehäuseformen und ihre weite Verbreitung im unteren Kreidezeit. Jede einzelne Rippe und jede Windung des Gehäuses erzählt einen Teil der evolutorischen Geschichte dieser Geschöpfe und gewährt einen privilegierten Blick auf ein prähistorisches Meeresökosystem. Ein Exemplar von solcher Qualität ist nicht nur ein wissenschaftlicher Fund von erheblichem Interesse, sondern auch ein Objekt mit großem visuellen Einfluss. Seine raffinierte Ästhetik macht es zu einem idealen Stück, um eine Sammlung der Naturgeschichte zu bereichern, ein Cabinet of Curiosities oder als distinguiertes dekoratives Element in modernen oder klassischen Umgebungen. Die Kombination aus geologischer Geschichte, Seltenheit der irisierenden Erhaltung und natürlicher Schönheit macht es zu einem wahren Juwel der Vergangenheit, das die Wunderbarkeit und Tiefe der geologischen Zeiten heraufbeschwört. Die Spuren von restlicher Matrix und die natürlichen Unvollkommenheiten auf der Oberfläche bezeugen die Authentizität und natürliche Herkunft des Fossils, wodurch jedes Exemplar einzigartig und unersetzlich bleibt. Die Politur wurde meisterhaft ausgeführt, ohne die grundlegende Struktur des Fossils zu verändern, sondern vielmehr dessen Besonderheiten und die innere Glanzleistung der fossilen nacre zu betonen. Dieses Ammoniten-Exemplar ist ein greifbares Fragment einer längst vergangenen Epoche, ein Stück Naturdesign, das den Reiz der Paläontologie mit ästhetischer Eleganz verbindet und Sammlern sowie Liebhabern der natürlichen Schönheit der Natur eine einzigartige Gelegenheit bietet."
Der Verkäufer stellt sich vor
Fossiles Exemplar mit natürlicher, mehrfarbiger Perlmutter, sorgfältig poliert — Dieses prächtige Fossilexemplar der Ammoniten-Art Cleoniceras, aus Madagaskar stammend, zieht die Aufmerksamkeit durch seine außergewöhnliche Erhaltung und die ansprechende, mehrfarbige Irideszenz seiner Oberfläche auf sich. Das Gehäuse, gekennzeichnet durch eine klassische planispirale Form, weist eine klar definierte helicale Struktur und deutliche Rippen auf, die von einem Leben in den uralten Kreidegewässern berichten. Die Politur hat es verstanden, sowohl die intrinsische Morphologie des Gehäuses als auch die wunderbaren Lichtspiele der fossilen Mutterperle zu betonen und so ein harmonisches Gleichgewicht zwischen paläontologischem Wert und ästhetischer Schönheit zu schaffen. Das Irideszenzphänomen ergibt sich aus der partiellen Erhaltung der ursprünglichen nacreic Schicht, bestehend aus mikrokristalliner Aragonit. Im Laufe von Millionen von Jahren haben Fossilisationsprozesse diese empfindliche Struktur bewahrt, die nun das Licht in einem Kaleidoskop von Farben reflektiert. Beim genauen Hinsehen lassen sich Farbtöne bewundern, die von milchigem Weiß über goldgelb, strahlendes Grün, tiefes Blau bis hin zu Violett reichen, wodurch ein schillerndes und dynamisches Effekt entsteht, der sich je nach Lichtwinkel ändert. Diese Irideszenz ist kein künstliches Behandlungsmerkmal, sondern ein Zeugnis der Chemie und Physik der Fossilisation, die ein solches chromatisches Spektakel ermöglicht haben. Die Ammoniten, ausgestorbene Kopffüßer, mit Verwandten der modernen Nautilien, dominierten die Ozeane des Mesozoikums und dienten Geologen als wichtige stratigraphische Indikatoren. Die Gattung Cleoniceras ist besonders bekannt für ihre kugeligen oder plattgedrückten Gehäuseformen und ihre weite Verbreitung im unteren Kreidezeit. Jede einzelne Rippe und jede Windung des Gehäuses erzählt einen Teil der evolutorischen Geschichte dieser Geschöpfe und gewährt einen privilegierten Blick auf ein prähistorisches Meeresökosystem. Ein Exemplar von solcher Qualität ist nicht nur ein wissenschaftlicher Fund von erheblichem Interesse, sondern auch ein Objekt mit großem visuellen Einfluss. Seine raffinierte Ästhetik macht es zu einem idealen Stück, um eine Sammlung der Naturgeschichte zu bereichern, ein Cabinet of Curiosities oder als distinguiertes dekoratives Element in modernen oder klassischen Umgebungen. Die Kombination aus geologischer Geschichte, Seltenheit der irisierenden Erhaltung und natürlicher Schönheit macht es zu einem wahren Juwel der Vergangenheit, das die Wunderbarkeit und Tiefe der geologischen Zeiten heraufbeschwört. Die Spuren von restlicher Matrix und die natürlichen Unvollkommenheiten auf der Oberfläche bezeugen die Authentizität und natürliche Herkunft des Fossils, wodurch jedes Exemplar einzigartig und unersetzlich bleibt. Die Politur wurde meisterhaft ausgeführt, ohne die grundlegende Struktur des Fossils zu verändern, sondern vielmehr dessen Besonderheiten und die innere Glanzleistung der fossilen nacre zu betonen. Dieses Ammoniten-Exemplar ist ein greifbares Fragment einer längst vergangenen Epoche, ein Stück Naturdesign, das den Reiz der Paläontologie mit ästhetischer Eleganz verbindet und Sammlern sowie Liebhabern der natürlichen Schönheit der Natur eine einzigartige Gelegenheit bietet."

