Vase - England • Viktorianische Hyazinthenvase, eingeschnürte Form • Bernsteinfarbenes mundgeblasenes Glas - Glas






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Englische Victoria Hyazintenvase in eingezogener Form, amberfarben mundgeblasenes Glas, Höhe 15,5 cm, Breite 12,5 cm, Gewicht 425 g, datiert auf ca. 1850–1900, guter Zustand mit leichten Alterszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
England • viktorianische Hyazintenvase in eingeschnürter Form • bernsteinfarbenes mondgeblasenes Glas • letztes Viertel des 19. Jahrhunderts\n\nEine bernsteinfarbene viktorianische Hyazintenvase mit einer reizvollen, eingeschnürten, sanduhrähnlichen Silhouette: ein breiter, gestaffelter Kragenrand oben, eine kurze Taille, und ein konvexer, warm getönter Rumpf, der das Licht wie Honig einfängt. Dies ist die klassische englische Form, mit der in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts Hyazinthenknollen über Wasser gesetzt wurden, um Winterblüte zu erzielen: der breite Rand trug die Kugel, die Wurzeln reichten durch den engen Hals bis zum Wasser im unten liegenden Rumpf. Das mondgeblasene Glas zeigt feine Einschlüsse und eine leichte Unregelmäßigkeit, typisch für Handwerk aus dieser Periode. Mit 425 Gramm bei 15,5 cm ist die Vase deutlich massiver als die meisten vergleichbaren Exemplare, die bei spezialisierten englischen Glashändlern zirkulieren. Unter dem Fuß zeigt das Glas konzentrische Veredelungsringe; ein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett wurde bei der physischen Kontrolle nicht festgestellt.\n\nInterieurberatung und Präsenz:\n\nDie warme Bernsteingestaltung passt direkt zur aktuellen Vorliebe für schokoladenbraune und ockerfarbene Töne im Interieur und fügt sich mühelos in einen englischen Landhausstil, ein eklektisches oder Boho-Chic-Interieur ein. Am Fenster platziert färbt das hereinkommende Licht den Rumpf goldbraun; auf einer Kommode, einem Kamin oder Fensterbrett wirkt die Vase wie ein kompaktes, skulpturales Objekt, das auch ohne Blühasse überzeugt.\n\nSpezifikationen:\n\nMaterial: bernsteinfarbenes Glas, mondgeblasen\nAbmessungen: H 15,5 x B 12,5 cm\nGewicht: 425 Gramm\n\nProvenienz:\n\nStammt aus der privaten Sammlung eines Sammlers englischer Gläser.\n\nZustand:\n\nGuter Zustand. Verstreut durch das Glasmaterial sind kleine Blasen sichtbar, typisch für mondgeblasenes Glas aus dieser Periode und ohne Schaden. Das schmälert jedoch nichts am dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt außerdem zum Charakter bei. Unter dem Fuß wurde kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett festgestellt; der Typ der Pontil-Verarbeitung kann auf den Fotos nicht sicher bestimmt werden. Siehe die Abbildungen für ein vollständiges Bild. Das Objekt wird als dekoratives Kunstobjekt angeboten.\n\nVersand:\n\nDas Objekt wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt in einem stabilen Karton mit hochwertigem Dämpfungsmaterial verpackt, um einen sicheren Versand zu garantieren. Bei besonders empfindlichen Objekten wird eine Doppelbox verwendet. Wir versenden stets mit einem extra sicheren Track-and-Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das zufriedene Käufer zuvor hinterlassen haben.\n\nTechnische Erläuterung:\n\nMit 425 Gramm bei 15,5 cm ist diese Vase deutlich schwerer als vergleichbare englische Hyazintvasen bei spezialisierten Glashändlern, üblicherweise 264 bis 360 Gramm bei 14,2 bis 19,2 cm, was auf eine dickwandigere und festere Blaserei hindeutet. Das Fehlen von Persnähten und scharfer, eckiger Detailierung, zusammen mit den sichtbaren Einschlüssen, deutet auf mondgeblasenes Glas statt maschinell gepresstem Glas hin.\n\nReferenzen und Quellen:\n\nVasen in dieser eingeschnürten Form wurden in Großbritannien ab ca. 1850 bis in die frühe zwanziger Jahrhundert in großen Mengen hergestellt, um Hyazinthenknollen zu wurzeln und blühen zu lassen – eine beliebte Winterbeschäftigung im viktorianischen Salon. Die bekannteste Form dieses Genres, benannt nach dem Birmingham-Glasbläser George Piercy Tye, ist charakteristisch kurz am Rand und gehört zu den wenigen Ausführungen, die tatsächlich auf dem Boden gestempelt wurden; dieses Exemplar hat hingegen eine auffällige hohe, breite Kragenkante und trägt kein Zeichen, wodurch eine Zuordnung zu Tye ausgeschlossen wird. Eine Zuordnung zu einer anderen spezifischen Fabrik ist ebenfalls nicht möglich: Der Großteil des neunzehnten Jahrhunderts englischen Hyazintglases wurde unmerklich in Serien von Dutzenden Glasblasen im Midlands hergestellt, und spezialisierte britische Händler bieten dasselbe Modell weiterhin ohne Fabriksname an. Der Hersteller ist daher nicht festgelegt und wird nicht behauptet. Fest steht: Form, Bernsteinfarbe, mondgeblasene Ausführung und Herkunft aus einer englischen Glaskollektion verorten dieses Stück fest im spätviktorianischen englischen Gebrauchsglas, einem Genre mit eigener, aktiver Sammlergemeinschaft.\n\nSie können mir oben folgen, indem Sie meine Seite bookmarken und neben ‚DECADERS Gallery‘ auf Folgen (herz) klicken.
Der Verkäufer stellt sich vor
England • viktorianische Hyazintenvase in eingeschnürter Form • bernsteinfarbenes mondgeblasenes Glas • letztes Viertel des 19. Jahrhunderts\n\nEine bernsteinfarbene viktorianische Hyazintenvase mit einer reizvollen, eingeschnürten, sanduhrähnlichen Silhouette: ein breiter, gestaffelter Kragenrand oben, eine kurze Taille, und ein konvexer, warm getönter Rumpf, der das Licht wie Honig einfängt. Dies ist die klassische englische Form, mit der in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts Hyazinthenknollen über Wasser gesetzt wurden, um Winterblüte zu erzielen: der breite Rand trug die Kugel, die Wurzeln reichten durch den engen Hals bis zum Wasser im unten liegenden Rumpf. Das mondgeblasene Glas zeigt feine Einschlüsse und eine leichte Unregelmäßigkeit, typisch für Handwerk aus dieser Periode. Mit 425 Gramm bei 15,5 cm ist die Vase deutlich massiver als die meisten vergleichbaren Exemplare, die bei spezialisierten englischen Glashändlern zirkulieren. Unter dem Fuß zeigt das Glas konzentrische Veredelungsringe; ein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett wurde bei der physischen Kontrolle nicht festgestellt.\n\nInterieurberatung und Präsenz:\n\nDie warme Bernsteingestaltung passt direkt zur aktuellen Vorliebe für schokoladenbraune und ockerfarbene Töne im Interieur und fügt sich mühelos in einen englischen Landhausstil, ein eklektisches oder Boho-Chic-Interieur ein. Am Fenster platziert färbt das hereinkommende Licht den Rumpf goldbraun; auf einer Kommode, einem Kamin oder Fensterbrett wirkt die Vase wie ein kompaktes, skulpturales Objekt, das auch ohne Blühasse überzeugt.\n\nSpezifikationen:\n\nMaterial: bernsteinfarbenes Glas, mondgeblasen\nAbmessungen: H 15,5 x B 12,5 cm\nGewicht: 425 Gramm\n\nProvenienz:\n\nStammt aus der privaten Sammlung eines Sammlers englischer Gläser.\n\nZustand:\n\nGuter Zustand. Verstreut durch das Glasmaterial sind kleine Blasen sichtbar, typisch für mondgeblasenes Glas aus dieser Periode und ohne Schaden. Das schmälert jedoch nichts am dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt außerdem zum Charakter bei. Unter dem Fuß wurde kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett festgestellt; der Typ der Pontil-Verarbeitung kann auf den Fotos nicht sicher bestimmt werden. Siehe die Abbildungen für ein vollständiges Bild. Das Objekt wird als dekoratives Kunstobjekt angeboten.\n\nVersand:\n\nDas Objekt wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt in einem stabilen Karton mit hochwertigem Dämpfungsmaterial verpackt, um einen sicheren Versand zu garantieren. Bei besonders empfindlichen Objekten wird eine Doppelbox verwendet. Wir versenden stets mit einem extra sicheren Track-and-Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das zufriedene Käufer zuvor hinterlassen haben.\n\nTechnische Erläuterung:\n\nMit 425 Gramm bei 15,5 cm ist diese Vase deutlich schwerer als vergleichbare englische Hyazintvasen bei spezialisierten Glashändlern, üblicherweise 264 bis 360 Gramm bei 14,2 bis 19,2 cm, was auf eine dickwandigere und festere Blaserei hindeutet. Das Fehlen von Persnähten und scharfer, eckiger Detailierung, zusammen mit den sichtbaren Einschlüssen, deutet auf mondgeblasenes Glas statt maschinell gepresstem Glas hin.\n\nReferenzen und Quellen:\n\nVasen in dieser eingeschnürten Form wurden in Großbritannien ab ca. 1850 bis in die frühe zwanziger Jahrhundert in großen Mengen hergestellt, um Hyazinthenknollen zu wurzeln und blühen zu lassen – eine beliebte Winterbeschäftigung im viktorianischen Salon. Die bekannteste Form dieses Genres, benannt nach dem Birmingham-Glasbläser George Piercy Tye, ist charakteristisch kurz am Rand und gehört zu den wenigen Ausführungen, die tatsächlich auf dem Boden gestempelt wurden; dieses Exemplar hat hingegen eine auffällige hohe, breite Kragenkante und trägt kein Zeichen, wodurch eine Zuordnung zu Tye ausgeschlossen wird. Eine Zuordnung zu einer anderen spezifischen Fabrik ist ebenfalls nicht möglich: Der Großteil des neunzehnten Jahrhunderts englischen Hyazintglases wurde unmerklich in Serien von Dutzenden Glasblasen im Midlands hergestellt, und spezialisierte britische Händler bieten dasselbe Modell weiterhin ohne Fabriksname an. Der Hersteller ist daher nicht festgelegt und wird nicht behauptet. Fest steht: Form, Bernsteinfarbe, mondgeblasene Ausführung und Herkunft aus einer englischen Glaskollektion verorten dieses Stück fest im spätviktorianischen englischen Gebrauchsglas, einem Genre mit eigener, aktiver Sammlergemeinschaft.\n\nSie können mir oben folgen, indem Sie meine Seite bookmarken und neben ‚DECADERS Gallery‘ auf Folgen (herz) klicken.
