Gyula Kaesz - Fauteuil (Lehnsessel) (2) - Luxory Minotti Jacquard - Buche, Walnuss, Stoff - Barrel back






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene Paarung von ungarischen Barrel-Back-Loungesesseln, entworfen von Gyula Kaesz um 1940. Ihre skulpturale, niedrige Form vereint den umhüllenden Komfort eines klassischen Club-Sessels mit den raffinierten Proportionen des ungarischen Modernismus. Die sanft gewölbte äußere Schale fließt nahtlos von den Armlehnen um den Rücken, während die abnehmbaren, flügelähnlichen Rückenkissen eine markante architektonische Silhouette schaffen.
Die Sesseln wurden vollständig restauriert mit traditionellen Polstertechniken. Die ursprüngliche Federkonstruktion wurde sorgfältig neu verschnürt und mit natürlicher afrikanischer Grasfüllung neu aufgebaut. Die massiven Buchen-Innenrahmen werden durch robuste schwarze Walnussbeine ergänzt. Neu bezogen mit einem satten, hochwertigen italienischen mehrfarbigen Jacquard, mit kontrastierenden warm rostfarbenen Rückenkissen, wurden alle Veredelungs- und Nahtarbeiten von Hand ausgeführt. Ein außerordentlich elegentes und komfortables Paar mit starker skulpturaler Präsenz, repräsentativ für Kaesz’ anspruchsvolles ungarisches Möbeldesign der 1940er Jahre.
Gyula Kaesz (1897–1967) war eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im ungarischen Möbel- und Innendesign des 20. Jahrhunderts und ein führender Vertreter des ungarischen Art Deco, Barock und Modernismus. Seine Arbeit entwickelte sich von stärker dekorativen frühen Einflüssen hin zu einem verfeinerten, konstruktiven Modernismus, der elegante Proportionen mit Funktionalität und außergewöhnlicher Handwerkskunst verbindet. Neben seiner Tätigkeit als Möbel- und Innendesigner unterrichtete er Generationen ungarischer Designer an der Schule und später Hochschule für angewandte Künste, die er schließlich leitete. Kaesz vertrat Ungarn außerdem durch Ausstellungs- und Pavillondesigns bei großen internationalen Veranstaltungen, darunter die Mailänder Triennale und die Weltausstellung von Paris 1937.
Eine seltene Paarung von ungarischen Barrel-Back-Loungesesseln, entworfen von Gyula Kaesz um 1940. Ihre skulpturale, niedrige Form vereint den umhüllenden Komfort eines klassischen Club-Sessels mit den raffinierten Proportionen des ungarischen Modernismus. Die sanft gewölbte äußere Schale fließt nahtlos von den Armlehnen um den Rücken, während die abnehmbaren, flügelähnlichen Rückenkissen eine markante architektonische Silhouette schaffen.
Die Sesseln wurden vollständig restauriert mit traditionellen Polstertechniken. Die ursprüngliche Federkonstruktion wurde sorgfältig neu verschnürt und mit natürlicher afrikanischer Grasfüllung neu aufgebaut. Die massiven Buchen-Innenrahmen werden durch robuste schwarze Walnussbeine ergänzt. Neu bezogen mit einem satten, hochwertigen italienischen mehrfarbigen Jacquard, mit kontrastierenden warm rostfarbenen Rückenkissen, wurden alle Veredelungs- und Nahtarbeiten von Hand ausgeführt. Ein außerordentlich elegentes und komfortables Paar mit starker skulpturaler Präsenz, repräsentativ für Kaesz’ anspruchsvolles ungarisches Möbeldesign der 1940er Jahre.
Gyula Kaesz (1897–1967) war eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im ungarischen Möbel- und Innendesign des 20. Jahrhunderts und ein führender Vertreter des ungarischen Art Deco, Barock und Modernismus. Seine Arbeit entwickelte sich von stärker dekorativen frühen Einflüssen hin zu einem verfeinerten, konstruktiven Modernismus, der elegante Proportionen mit Funktionalität und außergewöhnlicher Handwerkskunst verbindet. Neben seiner Tätigkeit als Möbel- und Innendesigner unterrichtete er Generationen ungarischer Designer an der Schule und später Hochschule für angewandte Künste, die er schließlich leitete. Kaesz vertrat Ungarn außerdem durch Ausstellungs- und Pavillondesigns bei großen internationalen Veranstaltungen, darunter die Mailänder Triennale und die Weltausstellung von Paris 1937.
