Skulptur - Engel / Erzengel - 48 cm - Holz - 1850-1900






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ALTRE LATEINISCHE RELIGIÖSE SKULPTUR AUS HOLZ POLYKROMIERT – VIRGIN MTRA. MIT KIND – ANFANG DES 20. JAHRHUNDERTS
Alte religiöse Holzfigur, die die Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus darstellt, geschnitzt und polychromiert, mit Dekorationen in Rot, Blau, Grün, Hauttönen und zahlreichen goldenen Details.
Objekt von devoter Charakteristik und traditionell ästhetischer Prägung, wahrscheinlich den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zuzuordnen, obwohl keine Unterschrift, Inschrift oder sichtbare Dokumentation vorhanden ist, die eine exakte Datierung oder Urheberschaft ermöglichen würde.
Die Jungfrau wird stehend dargestellt, das Kind wird auf einem Arm getragen, der Kopf leicht geneigt, eine Komposition aus sanften und stilisierten Linien. Besonders hervorzuheben sind der weite Mantel, dekoriert in Blau und Rot mit Goldbereichen, sowie das üppige, geschnitzte Haar.
Die Gesamtkomposition ruht auf einer rechteckigen, gestaffelten Sockelbasis, polychromiert überwiegend in Dunkelgrün und Schwarz, mit goldfarbenem oberen Profil.
CHARAKTERISTIKA
Typ: Skulptur / religiöse Schnitzerei.
Darstellung: Jungfrau mit dem Kind.
Material: scheinbar geschnitztes und polychromiertes Holz.
Technik: Schnitzerei mit Polychromie und Golddekoration.
Zeitliche Zuordnung: erste Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
Herkunft/Schule: nicht bestimmt.
Autor: nicht identifiziert.
Unterschrift: auf den Fotografien nicht sichtbar.
Stil: volkstümliche/traditionelle religiöse Bildhauerei.
Voraussichtliche ursprüngliche Verwendung: devokionales Stück für häuslichen Bereich, Kapelle oder Oratorium.
BESCHREIBUNG DER TALLA
Die Figur stellt die Jungfrau in aufrechter Haltung dar, mit dem Gesicht zum Kind geneigt und einem seriösen Ausdruck.
Das Gesicht ist in hellen Tönen polychromiert, Details von Augen, Wangen und Lippen sind bemalt erhalten. Das Haar, lang und gewellt, ist durch zahlreiche geschnitzte Strähnen gearbeitet und braun polychromiert.
Die Kleidung kombiniert vor allem Rotkarmes und Dunkelblau, mit goldenen Zonen und Konturen. Ein breiter goldener Mantel verläuft seitlich durch die Komposition und verleiht Tiefe und Kontrast.
Das Kind wird seitlich an dem Arm der Jungfrau getragen. Der Körper bleibt hell polychromiert, das Haar zeigt einen grau-bläulichen Ton.
Die Komposition hat einen deutlich handwerklichen Charakter: Die Formen und Details weisen nicht die Gleichmäßigkeit einer modernen industriellen Reproduktion auf und zeigen zahlreiche Unregelmäßigkeiten und Spuren von Handarbeit sowie ihr Alter.
SOCKEL
Die Schnitzfigur steht auf einer Holsockelbasis mit rechteckigem Grundriss.
Sie verfügt über mehrere Stufen/-Verzierung:
oberer Teil mit goldfarbenem Profil,
zonen-Intermedium in dunklem Grün,
unterer Teil praktisch schwarz oder sehr dunkles Grün.
Die Basis zeigt Abnutzungen, Abriebe, Abplatzungen der Polychromie und Gebrauchsspuren.
Auf dem unteren Foto ist deutlich das rohe Holz zu sehen, mit zahlreichen Zeichen und Kratzern. Keine Etikette, Signatur, Werkstattstempel oder ausreichend lesbare Inschrift vorhanden, die der Figur einen bestimmten Bildhauer oder Hersteller zuordnen könnte.
ABMESSUNGEN
In diesem Fall wäre es unverantwortlich, genaue Maße allein anhand der Fotos anzugeben, da kein verlässlicher Größenmaßstab neben der Figur vorhanden ist.
Für das Inserat würde ich Folgendes vorbereiten:
Gesamthöhe: ca. 50 cm
ZUSTAND DER ERHALTUNG
Die Figur befindet sich in einem dem Alter entsprechenden Zustand und weist einen erheblichen Verschleiß der Polychromie auf, was Teil des aktuellen Erscheinungsbildes ist.
Es gibt Abnutzungen und Abrieb der Lackierung an zahlreichen Stellen, insbesondere am Haar, an der Kleidung, an den Mantelkanten und an hervorstehenden Teilen.
Der Goldüberzug weist Verluste, Abnutzung und Bereiche auf, in denen die Grundierung oder der Träger sichtbar bleibt.
Die rote und blaue Polychromie zeigt Reibungsspuren, Kratzer, kleine Verluststellen und allgemeinen Alterungsprozess.
Die Hauttöne weisen oberflächliche Verschmutzungen, Flecken, Abnutzung und kleine Ausbrüche auf.
Am Kind sind erhebliche Schäden sichtbar: Ein Oberarm scheint unvollständig zu sein, mit einem deutlich sichtbaren Bruchbereich sowie Rissen und Material-/Polychromieverlust.
Eine jüngste Restaurierung ist in den Fotografien nicht erkennbar, doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass Eingriffe oder ältere Retuschen vorgenommen wurden.
Der Verkauf erfolgt im aktuellen Zustand, exakt so, wie er auf den Bildern erscheint.
DATIERUNG
Nach Typologie, Polychromie, Ausführung und allgemeinem Alter ist das Stück mit einer Holzschnitzfigur aus dem späten 19. Jahrhundert / den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vereinbar, aber die Fotos allein ermöglichen keine präzise Datierung.
ALTRE LATEINISCHE RELIGIÖSE SKULPTUR AUS HOLZ POLYKROMIERT – VIRGIN MTRA. MIT KIND – ANFANG DES 20. JAHRHUNDERTS
Alte religiöse Holzfigur, die die Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus darstellt, geschnitzt und polychromiert, mit Dekorationen in Rot, Blau, Grün, Hauttönen und zahlreichen goldenen Details.
Objekt von devoter Charakteristik und traditionell ästhetischer Prägung, wahrscheinlich den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zuzuordnen, obwohl keine Unterschrift, Inschrift oder sichtbare Dokumentation vorhanden ist, die eine exakte Datierung oder Urheberschaft ermöglichen würde.
Die Jungfrau wird stehend dargestellt, das Kind wird auf einem Arm getragen, der Kopf leicht geneigt, eine Komposition aus sanften und stilisierten Linien. Besonders hervorzuheben sind der weite Mantel, dekoriert in Blau und Rot mit Goldbereichen, sowie das üppige, geschnitzte Haar.
Die Gesamtkomposition ruht auf einer rechteckigen, gestaffelten Sockelbasis, polychromiert überwiegend in Dunkelgrün und Schwarz, mit goldfarbenem oberen Profil.
CHARAKTERISTIKA
Typ: Skulptur / religiöse Schnitzerei.
Darstellung: Jungfrau mit dem Kind.
Material: scheinbar geschnitztes und polychromiertes Holz.
Technik: Schnitzerei mit Polychromie und Golddekoration.
Zeitliche Zuordnung: erste Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
Herkunft/Schule: nicht bestimmt.
Autor: nicht identifiziert.
Unterschrift: auf den Fotografien nicht sichtbar.
Stil: volkstümliche/traditionelle religiöse Bildhauerei.
Voraussichtliche ursprüngliche Verwendung: devokionales Stück für häuslichen Bereich, Kapelle oder Oratorium.
BESCHREIBUNG DER TALLA
Die Figur stellt die Jungfrau in aufrechter Haltung dar, mit dem Gesicht zum Kind geneigt und einem seriösen Ausdruck.
Das Gesicht ist in hellen Tönen polychromiert, Details von Augen, Wangen und Lippen sind bemalt erhalten. Das Haar, lang und gewellt, ist durch zahlreiche geschnitzte Strähnen gearbeitet und braun polychromiert.
Die Kleidung kombiniert vor allem Rotkarmes und Dunkelblau, mit goldenen Zonen und Konturen. Ein breiter goldener Mantel verläuft seitlich durch die Komposition und verleiht Tiefe und Kontrast.
Das Kind wird seitlich an dem Arm der Jungfrau getragen. Der Körper bleibt hell polychromiert, das Haar zeigt einen grau-bläulichen Ton.
Die Komposition hat einen deutlich handwerklichen Charakter: Die Formen und Details weisen nicht die Gleichmäßigkeit einer modernen industriellen Reproduktion auf und zeigen zahlreiche Unregelmäßigkeiten und Spuren von Handarbeit sowie ihr Alter.
SOCKEL
Die Schnitzfigur steht auf einer Holsockelbasis mit rechteckigem Grundriss.
Sie verfügt über mehrere Stufen/-Verzierung:
oberer Teil mit goldfarbenem Profil,
zonen-Intermedium in dunklem Grün,
unterer Teil praktisch schwarz oder sehr dunkles Grün.
Die Basis zeigt Abnutzungen, Abriebe, Abplatzungen der Polychromie und Gebrauchsspuren.
Auf dem unteren Foto ist deutlich das rohe Holz zu sehen, mit zahlreichen Zeichen und Kratzern. Keine Etikette, Signatur, Werkstattstempel oder ausreichend lesbare Inschrift vorhanden, die der Figur einen bestimmten Bildhauer oder Hersteller zuordnen könnte.
ABMESSUNGEN
In diesem Fall wäre es unverantwortlich, genaue Maße allein anhand der Fotos anzugeben, da kein verlässlicher Größenmaßstab neben der Figur vorhanden ist.
Für das Inserat würde ich Folgendes vorbereiten:
Gesamthöhe: ca. 50 cm
ZUSTAND DER ERHALTUNG
Die Figur befindet sich in einem dem Alter entsprechenden Zustand und weist einen erheblichen Verschleiß der Polychromie auf, was Teil des aktuellen Erscheinungsbildes ist.
Es gibt Abnutzungen und Abrieb der Lackierung an zahlreichen Stellen, insbesondere am Haar, an der Kleidung, an den Mantelkanten und an hervorstehenden Teilen.
Der Goldüberzug weist Verluste, Abnutzung und Bereiche auf, in denen die Grundierung oder der Träger sichtbar bleibt.
Die rote und blaue Polychromie zeigt Reibungsspuren, Kratzer, kleine Verluststellen und allgemeinen Alterungsprozess.
Die Hauttöne weisen oberflächliche Verschmutzungen, Flecken, Abnutzung und kleine Ausbrüche auf.
Am Kind sind erhebliche Schäden sichtbar: Ein Oberarm scheint unvollständig zu sein, mit einem deutlich sichtbaren Bruchbereich sowie Rissen und Material-/Polychromieverlust.
Eine jüngste Restaurierung ist in den Fotografien nicht erkennbar, doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass Eingriffe oder ältere Retuschen vorgenommen wurden.
Der Verkauf erfolgt im aktuellen Zustand, exakt so, wie er auf den Bildern erscheint.
DATIERUNG
Nach Typologie, Polychromie, Ausführung und allgemeinem Alter ist das Stück mit einer Holzschnitzfigur aus dem späten 19. Jahrhundert / den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vereinbar, aber die Fotos allein ermöglichen keine präzise Datierung.
