Stefanie Schneider - Aliens, triptych






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aliens, Triptychon - 1998
#exclusivedfta
Edition 2/5,
50x190 cm installiert, einschließlich der weißen Ränder (Bildausschnitt je 44x56 cm).
3 analoge C-Prints, vom Künstler handgedruckt, basierend auf den drei ursprünglichen Polaroids.
Inventar-Nummer des Künstlers 369.02.
Signaturlabel und Zertifikat.
Nicht montiert.
Stefanie Schneider wurde in Deutschland geboren und wuchs dort auf; sie lebt und arbeitet in Südkalifornien. Sie erforscht den amerikanischen Traum und hält ihn mit dem Polaroid Instant-Film fest. Am Rand einer umwobenen Superrealität angesiedelt, schaffen ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verwebte Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmagorischer Figuren, die einen Teil des Lebens der Erzählerin widerspiegeln, der aus ihrer Perspektive erzählt wird. Oft geht es um Liebe, Kommunikation, Sexualität und Beziehungen. Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen von abgelaufenem Polaroid-Filmmaterial. Chemische Farbexplosionen, die sich über die Oberflächen ausbreiten, untergraben das Bekenntnis der Fotografie zur Realität und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Road-Movies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können – ihre flüchtige Realität manifestiert sich in feinen Gesten und mysteriösen Motiven...
Aliens, Triptychon - 1998
#exclusivedfta
Edition 2/5,
50x190 cm installiert, einschließlich der weißen Ränder (Bildausschnitt je 44x56 cm).
3 analoge C-Prints, vom Künstler handgedruckt, basierend auf den drei ursprünglichen Polaroids.
Inventar-Nummer des Künstlers 369.02.
Signaturlabel und Zertifikat.
Nicht montiert.
Stefanie Schneider wurde in Deutschland geboren und wuchs dort auf; sie lebt und arbeitet in Südkalifornien. Sie erforscht den amerikanischen Traum und hält ihn mit dem Polaroid Instant-Film fest. Am Rand einer umwobenen Superrealität angesiedelt, schaffen ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verwebte Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmagorischer Figuren, die einen Teil des Lebens der Erzählerin widerspiegeln, der aus ihrer Perspektive erzählt wird. Oft geht es um Liebe, Kommunikation, Sexualität und Beziehungen. Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen von abgelaufenem Polaroid-Filmmaterial. Chemische Farbexplosionen, die sich über die Oberflächen ausbreiten, untergraben das Bekenntnis der Fotografie zur Realität und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Road-Movies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können – ihre flüchtige Realität manifestiert sich in feinen Gesten und mysteriösen Motiven...
