monogramma HZ data 1904 - Coppia di Nature Morte Verticali (Pendant) h. cm. 89






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Paar vertikale Pendant-Bilder, Öl auf Leinwand, 89 x 35 cm, signiert mit Monogramm „Hz 04“, datiert 1904, im Art Nouveau-Stil mit Stilleben, mit Originalrahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar vertikale Stillleben (Pendant) – Öl auf Leinwand – 89 x 35 cm – Datiert 1904 (monogrammiert Hz 04)
Elegantes Paar vertikaler dekorativer Paneele (Pendant) in Öl auf Leinwand, datiert auf der Vorderseite 1904 und signiert mit dem Monogramm „Hz“ in einer der beiden Kompositionen rechts oben.
Die Werke bezeugen mit Strenge den raffinierten Geschmack der Zentrum- und Osteuropäischen Innendekoration zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in der Blütezeit der Belle Époque und der Secession.
Historisch‑Künstlerische Merkmale und Ikonografie
Die Leinwände entwickeln das klassische Motiv der Stillleben-Thematik durch eine strenge vertikale Anordnung im „Feston“-Stil oder herabhängiger Girlande.
Das erste Gemälde feiert die Herbstfrüchte, indem es die Materialität der Maiskolben mit dem Glanz von weißen und roten Trauben juxtapose und von einer Komposition aus sanft gemalten Anemonen überragt wird.
Das zweite Gemälde schlägt eine spiegelbildliche Komposition vor, dominiert von schwarzen Trauben, eine aufgeschnittene Melone, die das Innere zeigt, und Pfirsiche, die unten hängen.
Stilistisch wendet der Künstler eine raffinierte illusionistische Barocktechnik (Trompe-l’œil) an: Die Girlanden werden von Bändern getragen (jeweils weiß bzw. hellblau), die scheinbar an dicken Metallnägeln hängen, direkt in den neutral grauen Hintergrund eingeschlagen.
Der Pinselstrich ist fließend, sicher und materialhaft, typisch für die Malerei am Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts, der in der Lage ist, die Konsistenz und Transparenz von Obst durch gezielte Lichtführung wiederzugeben.
Auf der Rückseite bewahren die Werke die originalen Holzrahmen der Epoche, mit Keilen (Zehpfen) zur Gehrungsspannung und Fragmenten alter Inventaretiketten aus Tinte der Zeit („R 650“).
WEITERE ANMERKUNG ZU DEN LEINENRÄMEN: Die in der Fotografie sichtbaren Rahmen dienen ausschließlich unentgeltlich als Zubehör zur Arbeit. Sie unterliegen daher keiner gesetzlichen Gewährleistung und berechtigen in keinem Fall zu Reklamationen, Streitigkeiten oder Rückerstattungen bei leichten Transportschäden oder strukturellen Veränderungen.
Zustand (Condition Report)
Tafel mit Melone (A): Allgemein in gutem Zustand. Die Leinwand gespannt korrekt am Rahmen. Normale oberflächenhafte Ablagerungen der Atmosphäre und Alterspatina entsprechend der Epoche vorhanden.
Tafel mit Maiskolben (B): Die Leinwand weist eine versehentliche Beschädigung im oberen rechten Bereich (im Umfeld der grünen Blätter) auf, die zu einer kleinen Pinseloberflächenlücke und einer Verformung der Gewebefasern geführt hat. Auf der Rückseite ist eine alte konservierende Naht in Guasche/Leinwand sichtbar, die in der Vergangenheit angebracht wurde. Der Rest der Bildoberfläche ist stabil.
Rahmen: Wahrscheinlich zeitgleich mit dem Werk, aus Holz gearbeitet, mit Formenverzierungen, Goldabrieb und farblichen Einsätzen. Sie zeigen natürliche Alterserscheinungen, leichte Randabnutzungen und kleine Vergoldungsausrisse, konsistent mit dem Alter.
Es wird wiederholt, dass diese kostenlos als Geschenk geliefert werden und keine Garantie übernommen wird.
Technische Daten und Maße
Maße der Leinwand allein (cad.): 89 x 35 cm (ohne Umfang und Breite des Rahmens)
Epoche: 1904
Technik: Öl auf Leinwand
Signatur: Monogramm „Hz 04“ auf der Vorderseite
Herkunft: Mitteleuropäischer Raum (Österreich / Deutschland)
Paar vertikale Stillleben (Pendant) – Öl auf Leinwand – 89 x 35 cm – Datiert 1904 (monogrammiert Hz 04)
Elegantes Paar vertikaler dekorativer Paneele (Pendant) in Öl auf Leinwand, datiert auf der Vorderseite 1904 und signiert mit dem Monogramm „Hz“ in einer der beiden Kompositionen rechts oben.
Die Werke bezeugen mit Strenge den raffinierten Geschmack der Zentrum- und Osteuropäischen Innendekoration zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in der Blütezeit der Belle Époque und der Secession.
Historisch‑Künstlerische Merkmale und Ikonografie
Die Leinwände entwickeln das klassische Motiv der Stillleben-Thematik durch eine strenge vertikale Anordnung im „Feston“-Stil oder herabhängiger Girlande.
Das erste Gemälde feiert die Herbstfrüchte, indem es die Materialität der Maiskolben mit dem Glanz von weißen und roten Trauben juxtapose und von einer Komposition aus sanft gemalten Anemonen überragt wird.
Das zweite Gemälde schlägt eine spiegelbildliche Komposition vor, dominiert von schwarzen Trauben, eine aufgeschnittene Melone, die das Innere zeigt, und Pfirsiche, die unten hängen.
Stilistisch wendet der Künstler eine raffinierte illusionistische Barocktechnik (Trompe-l’œil) an: Die Girlanden werden von Bändern getragen (jeweils weiß bzw. hellblau), die scheinbar an dicken Metallnägeln hängen, direkt in den neutral grauen Hintergrund eingeschlagen.
Der Pinselstrich ist fließend, sicher und materialhaft, typisch für die Malerei am Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts, der in der Lage ist, die Konsistenz und Transparenz von Obst durch gezielte Lichtführung wiederzugeben.
Auf der Rückseite bewahren die Werke die originalen Holzrahmen der Epoche, mit Keilen (Zehpfen) zur Gehrungsspannung und Fragmenten alter Inventaretiketten aus Tinte der Zeit („R 650“).
WEITERE ANMERKUNG ZU DEN LEINENRÄMEN: Die in der Fotografie sichtbaren Rahmen dienen ausschließlich unentgeltlich als Zubehör zur Arbeit. Sie unterliegen daher keiner gesetzlichen Gewährleistung und berechtigen in keinem Fall zu Reklamationen, Streitigkeiten oder Rückerstattungen bei leichten Transportschäden oder strukturellen Veränderungen.
Zustand (Condition Report)
Tafel mit Melone (A): Allgemein in gutem Zustand. Die Leinwand gespannt korrekt am Rahmen. Normale oberflächenhafte Ablagerungen der Atmosphäre und Alterspatina entsprechend der Epoche vorhanden.
Tafel mit Maiskolben (B): Die Leinwand weist eine versehentliche Beschädigung im oberen rechten Bereich (im Umfeld der grünen Blätter) auf, die zu einer kleinen Pinseloberflächenlücke und einer Verformung der Gewebefasern geführt hat. Auf der Rückseite ist eine alte konservierende Naht in Guasche/Leinwand sichtbar, die in der Vergangenheit angebracht wurde. Der Rest der Bildoberfläche ist stabil.
Rahmen: Wahrscheinlich zeitgleich mit dem Werk, aus Holz gearbeitet, mit Formenverzierungen, Goldabrieb und farblichen Einsätzen. Sie zeigen natürliche Alterserscheinungen, leichte Randabnutzungen und kleine Vergoldungsausrisse, konsistent mit dem Alter.
Es wird wiederholt, dass diese kostenlos als Geschenk geliefert werden und keine Garantie übernommen wird.
Technische Daten und Maße
Maße der Leinwand allein (cad.): 89 x 35 cm (ohne Umfang und Breite des Rahmens)
Epoche: 1904
Technik: Öl auf Leinwand
Signatur: Monogramm „Hz 04“ auf der Vorderseite
Herkunft: Mitteleuropäischer Raum (Österreich / Deutschland)
