Léopard - Galionsfigur - Leopard Royal - bini edo - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Bronzen Leoparden-Skulptur mit dem Titel 'Léopard' von den Bini Edo aus Nigeria, Assoziation mit Ife-Kunst, Maße 30 cm breit, 14 cm tief, 14 cm hoch, indigenes Objektnamen 'leopard royal', verkauft ohne Ständer, in gutem Zustand mit altersbedingten Abnutzungen und Flecken.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Kunst von Ifé ist die einzige in Afrika, die anthropomorphe oder zoomorphische Darstellungen eines solchen Realismus bietet.
Sie ist von so hoher künstlerischer Qualität, dass man sie oft mit anderen großen naturalistischen Kulturen Griechenlands und des antiken Rom verglichen hat.
Der Leopard ist ein königliches Symbol des Königreichs Abomey (oder Danhomè in der Fon-Sprache).
Der Legende nach stammen die Dynastien der Königreiche des Südens der Republik Benin aus Tado, einer Stadt im heutigen Togo, und entstanden aus einem mythologischen Paar: Prinzessin Aligbonon von Tado und ein Leopard.
Die Leopardenpaare standen paarweise auf den Ahnenaltären des Königs.
Häufig handelte es sich um Aquamanile.
Bei Zeremonien wurden sie durch ein Loch an der Oberseite des Kopfes mit Wasser gefüllt.
Das Wasser floss anschließend durch die Nasenlöcher.
Der Oba hatte lebende Leoparden am Hof und beschäftigte einen Wächter, der voll und ganz der Pflege dieser Tiere gewidmet war.
Nach "Trésors de l'ancien Nigéria" expo Grand Palais Paris 1984
Die Kunst von Ifé ist die einzige in Afrika, die anthropomorphe oder zoomorphische Darstellungen eines solchen Realismus bietet.
Sie ist von so hoher künstlerischer Qualität, dass man sie oft mit anderen großen naturalistischen Kulturen Griechenlands und des antiken Rom verglichen hat.
Der Leopard ist ein königliches Symbol des Königreichs Abomey (oder Danhomè in der Fon-Sprache).
Der Legende nach stammen die Dynastien der Königreiche des Südens der Republik Benin aus Tado, einer Stadt im heutigen Togo, und entstanden aus einem mythologischen Paar: Prinzessin Aligbonon von Tado und ein Leopard.
Die Leopardenpaare standen paarweise auf den Ahnenaltären des Königs.
Häufig handelte es sich um Aquamanile.
Bei Zeremonien wurden sie durch ein Loch an der Oberseite des Kopfes mit Wasser gefüllt.
Das Wasser floss anschließend durch die Nasenlöcher.
Der Oba hatte lebende Leoparden am Hof und beschäftigte einen Wächter, der voll und ganz der Pflege dieser Tiere gewidmet war.
Nach "Trésors de l'ancien Nigéria" expo Grand Palais Paris 1984

