Tetsuhiko Ishijima – Skulpturales Mashiko-Yaki-Vasen mit weißer flowing Glasur – Japanische - Porzellan - Tetsuhiko Ishijima - Japan - Reiwa-Zeit (2019-heute)





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Original Tetsuhiko Ishijima Porzellanvasen-Skulptur aus Mashiko-Yaki, Reiwa-Zeit, Japan, 18,5 cm hoch und 8 cm breit, unregelmäßige rechteckige Form mit weißem fließendem Glanz über dunkler Tonerde.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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– Erstellt von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem erfolgreichen zeitgenössischen Keramikkünstler aus Mashiko, Tochigi Präfektur
– Starke architektonische Vaseform mit einem unregelmäßigen rechteckigen Körper und asymmetrischer Schulter
– Dramatische weiße fließende Glasur, die den oberen Abschnitt bedeckt und unregelmäßig über das dunklere, freiliegende Tonmaterial verläuft
– Stark texturierte und eingeschnittene Oberflächen betonen den physischen Charakter des Tons
– Kleine runde Öffnung ermöglicht eine stark zurückhaltende Blumenanordnung
– Ein kraftvolles Beispiel für zeitgenössische Mashiko-Studio-Keramik, positioniert zwischen funktionalem Blumenglas und keramischer Skulptur
Beschreibung
Eine hochbildhauerische japanische Blumenvase von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem etablierten Keramikkünstler, der seit 1981 sein Brennofen in Mashiko betreibt.
Dieses Werk besticht durch den Kontrast zwischen seiner strengen architektonischen Form und der hoch organischen Glasurbewegung.
Anstatt die konventionell runde Silhouette einer Blumenvase zu verwenden, konstruiert Ishijima das Gefäß als unregelmäßigen aufrechten Block. Die Seiten steigen fast senkrecht, während die Schulter subtil asymmetrisch ist und die Öffnung direkt auf der oberen Oberfläche erscheint.
Das Ergebnis hat die physische Präsenz eines kleinen Stücks Architektur oder eines erodierten Steinmonuments.
Weiße Fließglasur
Der obere Teil des Gefäßes ist mit einer dicken, hellen Glasur bedeckt, die von sanftem Weiß bis grau-weiß und cremefarben reicht.
Anstatt an einer kontrollierten Horizontalgrenze zu stoppen, wandert die Glasur unvorhersehbar nach unten über den Körper.
In einigen Bereichen bildet sie breite Felder.
Andernorts wird sie zu schmalen Strömen, Tropfen und unregelmäßigen Kanten.
Der dunklere Ton des Tons bleibt darunter sichtbar, wodurch ein dramatischer Kontrast zwischen der fast schneewittigen Oberfläche und dem warmbraun-schwarzen keramischen Unterteil entsteht.
Besonders ansprechend ist die Art, wie sich die weiße Glasur um die runde Öffnung sammelt, bevor sie sich über die Schulter hinaus ausbreitet.
Der Effekt wirkt geologisch statt dekorativ, als ob die Oberfläche durch Schnee, Asche, Mineralablagerungen oder Erosion natürlich verändert wurde.
Textur und Ton
Die freigelegten Bereiche des Körpers zeigen eine stark bearbeitete Keramikoberfläche.
Feine horizontale Einschnitte bedecken weite Flächen des dunkleren Tons, während andere Passagen rauer und unregelmäßiger bleiben.
Diese Markierungen verleihen der Vase eine ungewöhnlich greifbare Qualität.
Die Verzierung ist daher nicht einfach etwas, das nach der Formgebung auf die Oberfläche aufgetragen wird. Der Ton selbst wird zum primären visuellen Material.
Dunkle Braun-, Schwarz- und warme OckerTöne erscheinen durch die freigelegten Bereiche und bilden einen starken Kontrast zur hellen Glasur darüber.
Kleine Risse, Unregelmäßigkeiten und Brennvariationen verstärken den Eindruck eines Materials, das im Brennprozess erheblich transformiert wurde.
Skulpturale Form
Die Vase besitzt eine kraftvolle asymmetrische Geometrie.
Ihre Vorderseite ist breit und relativ flach, während die Seiten sich zu einer leichten Abnahme im Winkel verjüngen. Die Oberkante bildet keine perfekt horizontale Linie, was dem Objekt eine handgefertigte, fast monolithische Qualität verleiht.
Die kleine runde Öffnung ist bewusst zurückhaltend.
Dadurch bleibt die Masse des keramischen Körpers visuell dominant.
Das Gefäß lässt sich somit auf zwei verschiedene Arten verstehen:
– als funktionales Hanaire-Blumengefäß, und
– als eigenständiges Stück keramischer Skulptur.
Diese Doppelperspektive ist besonders wichtig in Ishijimas Werk, wo der traditionelle Wortschatz des Gefäßes häufig als Ausgangspunkt für wesentlich ausdrucksstärkere Skulptur dient.
Der Künstler – Tetsuhiko Ishijima
Tetsuhiko Ishijima entwickelte seine keramische Karriere durch mehrere wichtige Stationen.
1964 studierte er in Hagi unter Kaneta Sanzaemon und verortete seine frühe Ausbildung in eines der historischen japanischen Keramikzentren.
1979 setzte er seine Studien an der Royal School of Arts and Crafts in Dänemark fort, was seiner Entwicklung eine ungewöhnlich internationale Dimension verlieh.
1981 gründete er sein eigenes Brennzimmer in Mashiko und baute anschließend eine beachtliche Ausstellung- und Auszeichnungsbilanz auf.
Zu seinen bedeutenden Verdiensten gehören:
– Japan Kogei Association Award bei der 29. Traditional Craft New Works Exhibition 1989
– Grand Prize bei der 2. Flower Vessel Biennale 1993
– Second Grand Prize bei der Tenri Biennale 1995
– Excellence Award bei der Shibaura Island Sculpture Competition 2006
– Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie Preis bei der 22. Japan Ceramic Art Exhibition 2013
– Excellence Award bei der Jingdezhen Ceramic Exhibition in China 2013
Ishijima wurde außerdem mehrfach für die Japan Ceramic Art Exhibition ausgewählt, eine der wichtigsten nationalen Ausstellungen Japans für Keramikkunst.
Mashiko und zeitgenössische Keramikkunst
Ishijima gründete sein Brennraum in Mashiko, Tochigi Präfektur, einem Keramikzentrum, das international mit japanscher Keramik assoziiert wird.
Obwohl Mashiko im 20. Jahrhundert durch die Mingei-Bewegung berühmt wurde, umfasst zeitgenössisches Mashiko ein viel breiteres Spektrum.
Künstler, die dort arbeiten, erforschen zunehmend Skulptur, konzeptionelle Keramik und hoch individuelle Studio-Praktiken neben funktionaler Töpferei.
Ishijima gehört stark zu dieser experimentelleren Seite der Mashiko-Keramik.
Seine Arbeiten demonstrieren häufig, wie das Grundkonzept eines Gefäßes durch Masse, Textur, Asymmetrie und ungewöhnliche Oberflächenbehandlung transformiert werden kann.
Diese Vase veranschaulicht diesen Ansatz besonders klar.
Kontrast Zwischen Kontrolle und Brennprozess
Eine der interessantesten Eigenschaften des Stücks ist die Spannung zwischen bewusstem Aufbau und der Transformation durch den Brennvorgang.
Der zugrunde liegende Körper ist stark kontrolliert.
Seine rechteckige Form, eingeschnittene Linien und kompakte runde Öffnung spiegeln bewusste Entscheidungen über Struktur wider.
Die Glasur verhält sich sehr unterschiedlich.
Sie fließt unregelmäßig, sammelt sich in dichteren Bereichen und schafft unvorhersehbare Kanten über dem Ton.
Das fertige Werk balanciert daher menschliche Kontrolle mit dem natürlichen Verhalten keramischer Materialien während des Brennens.
Diese Beziehung zwischen absichtlich geformter Gestalt und kontrollierter Unvorhersagbarkeit bildet das Herzstück vieler zeitgenössischer japanischer Studio-Keramik.
Blumenanordnung
Die vergleichsweise kleine Öffnung regt natürlich eine zurückhaltende Anordnung an.
Die Vase wäre besonders geeignet für:
– eine Blütenzweig
– eine einzelne Wildblume
– schlanke Gräser
– Herbstlaub
– getrocknete botanische Materialien
– minimalistische, ikebana-inspirierte Kompositionen
Ein dünner vertikaler Zweig würde einen besonders effektvollen Kontrast zum schweren geometrischen Körper schaffen.
Da die Vase jedoch bereits eine so starke skulpturale Präsenz besitzt, ist sie ohne Blumen als fertiges Kunstwerk funktionsfähig.
Ausstellung
Die neutrale Kombination aus Weiß, Anthrazit, Dunkelbraun und natürlichem Ton macht das Gefäß hochgradig anpassungsfähig an zeitgenössische Innenräume.
Es würde besonders gut zur Geltung kommen gegen:
– natürliches Holz
– hellen Putz
– Beton
– dunkle Möbel
– Stein
– minimalistische architektonische Räume
Eine gerichtete Beleuchtung würde die Reliefwirkung der Glasur, die eingeschnittenen Linien und die unregelmäßigen Oberflächen des Tons betonen.
Da sich die Form aus der Seitenansicht deutlich verändert, profitiert das Stück von einer freistehenden Ausstellung statt einer reinen Frontansicht.
Zustand
Die Vase befindet sich insgesamt in gutem Zustand.
Die unregelmäßigen Glaskanten, Oberflächensprünge, eingeschnittenen Linien, freigelegter Ton und während des Brennens entstandene Variationen sind integrale Merkmale des handgefertigten Werks und tragen direkt zu seiner künstlerischen Ausdruckskraft bei.
Kleine Gebrauchsspuren oder frühere AusstellungsSpuren können vorhanden sein.
Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung darstellen.
Ein überzeugendes Werk von Tetsuhiko Ishijima, das die physische Stärke von Mashiko Steinzeug mit einer architektonischen Gefäßform und einer dramatischen weißen Glasur verbindet, die sich auf dem dunklen texturierten Ton natürlich zu bewegen scheint.
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– Erstellt von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem erfolgreichen zeitgenössischen Keramikkünstler aus Mashiko, Tochigi Präfektur
– Starke architektonische Vaseform mit einem unregelmäßigen rechteckigen Körper und asymmetrischer Schulter
– Dramatische weiße fließende Glasur, die den oberen Abschnitt bedeckt und unregelmäßig über das dunklere, freiliegende Tonmaterial verläuft
– Stark texturierte und eingeschnittene Oberflächen betonen den physischen Charakter des Tons
– Kleine runde Öffnung ermöglicht eine stark zurückhaltende Blumenanordnung
– Ein kraftvolles Beispiel für zeitgenössische Mashiko-Studio-Keramik, positioniert zwischen funktionalem Blumenglas und keramischer Skulptur
Beschreibung
Eine hochbildhauerische japanische Blumenvase von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem etablierten Keramikkünstler, der seit 1981 sein Brennofen in Mashiko betreibt.
Dieses Werk besticht durch den Kontrast zwischen seiner strengen architektonischen Form und der hoch organischen Glasurbewegung.
Anstatt die konventionell runde Silhouette einer Blumenvase zu verwenden, konstruiert Ishijima das Gefäß als unregelmäßigen aufrechten Block. Die Seiten steigen fast senkrecht, während die Schulter subtil asymmetrisch ist und die Öffnung direkt auf der oberen Oberfläche erscheint.
Das Ergebnis hat die physische Präsenz eines kleinen Stücks Architektur oder eines erodierten Steinmonuments.
Weiße Fließglasur
Der obere Teil des Gefäßes ist mit einer dicken, hellen Glasur bedeckt, die von sanftem Weiß bis grau-weiß und cremefarben reicht.
Anstatt an einer kontrollierten Horizontalgrenze zu stoppen, wandert die Glasur unvorhersehbar nach unten über den Körper.
In einigen Bereichen bildet sie breite Felder.
Andernorts wird sie zu schmalen Strömen, Tropfen und unregelmäßigen Kanten.
Der dunklere Ton des Tons bleibt darunter sichtbar, wodurch ein dramatischer Kontrast zwischen der fast schneewittigen Oberfläche und dem warmbraun-schwarzen keramischen Unterteil entsteht.
Besonders ansprechend ist die Art, wie sich die weiße Glasur um die runde Öffnung sammelt, bevor sie sich über die Schulter hinaus ausbreitet.
Der Effekt wirkt geologisch statt dekorativ, als ob die Oberfläche durch Schnee, Asche, Mineralablagerungen oder Erosion natürlich verändert wurde.
Textur und Ton
Die freigelegten Bereiche des Körpers zeigen eine stark bearbeitete Keramikoberfläche.
Feine horizontale Einschnitte bedecken weite Flächen des dunkleren Tons, während andere Passagen rauer und unregelmäßiger bleiben.
Diese Markierungen verleihen der Vase eine ungewöhnlich greifbare Qualität.
Die Verzierung ist daher nicht einfach etwas, das nach der Formgebung auf die Oberfläche aufgetragen wird. Der Ton selbst wird zum primären visuellen Material.
Dunkle Braun-, Schwarz- und warme OckerTöne erscheinen durch die freigelegten Bereiche und bilden einen starken Kontrast zur hellen Glasur darüber.
Kleine Risse, Unregelmäßigkeiten und Brennvariationen verstärken den Eindruck eines Materials, das im Brennprozess erheblich transformiert wurde.
Skulpturale Form
Die Vase besitzt eine kraftvolle asymmetrische Geometrie.
Ihre Vorderseite ist breit und relativ flach, während die Seiten sich zu einer leichten Abnahme im Winkel verjüngen. Die Oberkante bildet keine perfekt horizontale Linie, was dem Objekt eine handgefertigte, fast monolithische Qualität verleiht.
Die kleine runde Öffnung ist bewusst zurückhaltend.
Dadurch bleibt die Masse des keramischen Körpers visuell dominant.
Das Gefäß lässt sich somit auf zwei verschiedene Arten verstehen:
– als funktionales Hanaire-Blumengefäß, und
– als eigenständiges Stück keramischer Skulptur.
Diese Doppelperspektive ist besonders wichtig in Ishijimas Werk, wo der traditionelle Wortschatz des Gefäßes häufig als Ausgangspunkt für wesentlich ausdrucksstärkere Skulptur dient.
Der Künstler – Tetsuhiko Ishijima
Tetsuhiko Ishijima entwickelte seine keramische Karriere durch mehrere wichtige Stationen.
1964 studierte er in Hagi unter Kaneta Sanzaemon und verortete seine frühe Ausbildung in eines der historischen japanischen Keramikzentren.
1979 setzte er seine Studien an der Royal School of Arts and Crafts in Dänemark fort, was seiner Entwicklung eine ungewöhnlich internationale Dimension verlieh.
1981 gründete er sein eigenes Brennzimmer in Mashiko und baute anschließend eine beachtliche Ausstellung- und Auszeichnungsbilanz auf.
Zu seinen bedeutenden Verdiensten gehören:
– Japan Kogei Association Award bei der 29. Traditional Craft New Works Exhibition 1989
– Grand Prize bei der 2. Flower Vessel Biennale 1993
– Second Grand Prize bei der Tenri Biennale 1995
– Excellence Award bei der Shibaura Island Sculpture Competition 2006
– Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie Preis bei der 22. Japan Ceramic Art Exhibition 2013
– Excellence Award bei der Jingdezhen Ceramic Exhibition in China 2013
Ishijima wurde außerdem mehrfach für die Japan Ceramic Art Exhibition ausgewählt, eine der wichtigsten nationalen Ausstellungen Japans für Keramikkunst.
Mashiko und zeitgenössische Keramikkunst
Ishijima gründete sein Brennraum in Mashiko, Tochigi Präfektur, einem Keramikzentrum, das international mit japanscher Keramik assoziiert wird.
Obwohl Mashiko im 20. Jahrhundert durch die Mingei-Bewegung berühmt wurde, umfasst zeitgenössisches Mashiko ein viel breiteres Spektrum.
Künstler, die dort arbeiten, erforschen zunehmend Skulptur, konzeptionelle Keramik und hoch individuelle Studio-Praktiken neben funktionaler Töpferei.
Ishijima gehört stark zu dieser experimentelleren Seite der Mashiko-Keramik.
Seine Arbeiten demonstrieren häufig, wie das Grundkonzept eines Gefäßes durch Masse, Textur, Asymmetrie und ungewöhnliche Oberflächenbehandlung transformiert werden kann.
Diese Vase veranschaulicht diesen Ansatz besonders klar.
Kontrast Zwischen Kontrolle und Brennprozess
Eine der interessantesten Eigenschaften des Stücks ist die Spannung zwischen bewusstem Aufbau und der Transformation durch den Brennvorgang.
Der zugrunde liegende Körper ist stark kontrolliert.
Seine rechteckige Form, eingeschnittene Linien und kompakte runde Öffnung spiegeln bewusste Entscheidungen über Struktur wider.
Die Glasur verhält sich sehr unterschiedlich.
Sie fließt unregelmäßig, sammelt sich in dichteren Bereichen und schafft unvorhersehbare Kanten über dem Ton.
Das fertige Werk balanciert daher menschliche Kontrolle mit dem natürlichen Verhalten keramischer Materialien während des Brennens.
Diese Beziehung zwischen absichtlich geformter Gestalt und kontrollierter Unvorhersagbarkeit bildet das Herzstück vieler zeitgenössischer japanischer Studio-Keramik.
Blumenanordnung
Die vergleichsweise kleine Öffnung regt natürlich eine zurückhaltende Anordnung an.
Die Vase wäre besonders geeignet für:
– eine Blütenzweig
– eine einzelne Wildblume
– schlanke Gräser
– Herbstlaub
– getrocknete botanische Materialien
– minimalistische, ikebana-inspirierte Kompositionen
Ein dünner vertikaler Zweig würde einen besonders effektvollen Kontrast zum schweren geometrischen Körper schaffen.
Da die Vase jedoch bereits eine so starke skulpturale Präsenz besitzt, ist sie ohne Blumen als fertiges Kunstwerk funktionsfähig.
Ausstellung
Die neutrale Kombination aus Weiß, Anthrazit, Dunkelbraun und natürlichem Ton macht das Gefäß hochgradig anpassungsfähig an zeitgenössische Innenräume.
Es würde besonders gut zur Geltung kommen gegen:
– natürliches Holz
– hellen Putz
– Beton
– dunkle Möbel
– Stein
– minimalistische architektonische Räume
Eine gerichtete Beleuchtung würde die Reliefwirkung der Glasur, die eingeschnittenen Linien und die unregelmäßigen Oberflächen des Tons betonen.
Da sich die Form aus der Seitenansicht deutlich verändert, profitiert das Stück von einer freistehenden Ausstellung statt einer reinen Frontansicht.
Zustand
Die Vase befindet sich insgesamt in gutem Zustand.
Die unregelmäßigen Glaskanten, Oberflächensprünge, eingeschnittenen Linien, freigelegter Ton und während des Brennens entstandene Variationen sind integrale Merkmale des handgefertigten Werks und tragen direkt zu seiner künstlerischen Ausdruckskraft bei.
Kleine Gebrauchsspuren oder frühere AusstellungsSpuren können vorhanden sein.
Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung darstellen.
Ein überzeugendes Werk von Tetsuhiko Ishijima, das die physische Stärke von Mashiko Steinzeug mit einer architektonischen Gefäßform und einer dramatischen weißen Glasur verbindet, die sich auf dem dunklen texturierten Ton natürlich zu bewegen scheint.
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