Römisches Reich Bronze Seltenes kaiserliches Talisman-Anhänger – Tutela & Fortuna Schutzamuletum, ca. 1.–4. Jh. n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rare Roman Imperial Talisman Pendant – Tutela & Fortuna Protective Amuletum, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Geometrisches Anhänger / Amuletum
Kulturelle Zuordnung: Römisches Reich
Periode: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Gießen und von Hand fertiggestellt
Form: Geometrisch / Rhomboidterminus mit integrierter Aufhängöse
Funktion: Persönliche Ornamentik / Schutzamuletum
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen erfolgen versichert
Abmessungen:
H: 17,44 mm ±
B: 8,48 mm ±
Gewicht: 1,97 g
Beschreibung
Dieses römische Metalllegierungs-Anhänger, vermutlich dating zur Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.), zeichnet sich durch seinen schweren geometrischen Körper, den diamantförmigen unteren Terminal und die beträchtliche perforierte Aufhängöse aus. Seine kompakte, absichtlich abstrakte Form gehört grob zur römischen Tradition persönlicher Anhänger-Ornamente und Amuleta, die vom Körper her aufgehängt getragen werden.
In der römischen Materialkultur konnten kleine schwebende Objekte über das einfache Ornamentum hinausgehen und Assoziationen mit tutela (Schutz), fortuna (Glück) und apotropaischer Praxis erwerben. Römische Quellen und archäologische Funde belegen die weit verbreitete Nutzung schützender Amuleta gegen schädliche übernatürliche Einflüsse, insbesondere die fascinatio oder den bösen Blick. Die genaue symbolische Bedeutung dieser ungewöhnlichen geometrischen Form bleibt jedoch unsicher, weshalb sie am besten als persönlicher Anhänger mit möglicher schützender oder talismanischer Funktion verstanden wird.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 im Rahmen einer Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit Hochleistungs-Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und es wurden nur begrenzte Farbangleichungen vorgenommen.
Auf Anfrage können Museums-standard technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; wenn dies vor dem Versand gewünscht wird, kann ein Gutachten eines Experten sowie ein vom Käufer benannter Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glauben; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie kam eine wärmere Lichtführung zum Einsatz, die dem Ausstellungsbeleuchtung in Museen ähnelt, um die Oberflächenreliefpunkte und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rare Roman Imperial Talisman Pendant – Tutela & Fortuna Protective Amuletum, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Geometrisches Anhänger / Amuletum
Kulturelle Zuordnung: Römisches Reich
Periode: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Gießen und von Hand fertiggestellt
Form: Geometrisch / Rhomboidterminus mit integrierter Aufhängöse
Funktion: Persönliche Ornamentik / Schutzamuletum
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen erfolgen versichert
Abmessungen:
H: 17,44 mm ±
B: 8,48 mm ±
Gewicht: 1,97 g
Beschreibung
Dieses römische Metalllegierungs-Anhänger, vermutlich dating zur Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.), zeichnet sich durch seinen schweren geometrischen Körper, den diamantförmigen unteren Terminal und die beträchtliche perforierte Aufhängöse aus. Seine kompakte, absichtlich abstrakte Form gehört grob zur römischen Tradition persönlicher Anhänger-Ornamente und Amuleta, die vom Körper her aufgehängt getragen werden.
In der römischen Materialkultur konnten kleine schwebende Objekte über das einfache Ornamentum hinausgehen und Assoziationen mit tutela (Schutz), fortuna (Glück) und apotropaischer Praxis erwerben. Römische Quellen und archäologische Funde belegen die weit verbreitete Nutzung schützender Amuleta gegen schädliche übernatürliche Einflüsse, insbesondere die fascinatio oder den bösen Blick. Die genaue symbolische Bedeutung dieser ungewöhnlichen geometrischen Form bleibt jedoch unsicher, weshalb sie am besten als persönlicher Anhänger mit möglicher schützender oder talismanischer Funktion verstanden wird.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 im Rahmen einer Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit Hochleistungs-Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und es wurden nur begrenzte Farbangleichungen vorgenommen.
Auf Anfrage können Museums-standard technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; wenn dies vor dem Versand gewünscht wird, kann ein Gutachten eines Experten sowie ein vom Käufer benannter Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glauben; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie kam eine wärmere Lichtführung zum Einsatz, die dem Ausstellungsbeleuchtung in Museen ähnelt, um die Oberflächenreliefpunkte und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
