Emilie Pannier - Sweet dreams papy!





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Emilie Pannier Sweet dreams papy! ist ein originales Collage- und Ölgemälde auf Leinwand, 60 × 60 cm, handsigniert, Jahr 2025, in ausgezeichnetem Zustand, Lieferung per Colissimo mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Liefert per Colissimo mit Echtheitszertifikat.
Klebung und Ölmalerei auf Leinwand auf Holzrahmen.
Die Leinwandkanten sind bemalt.
"Hinter dem versteckten Alter lauern viele unausgesprochene Dinge, träume, die gesponnen sind.
Warum sich nicht einen Durchgang gönnen?
Was soll es hindern zu wünschen, dass sie befriedigt werden.
Sweet dreams papy!"
Emilie Pannier alias Mia, französische zeitgenössische Malerin, entwickelt seit mehreren Jahren eine eigenartige Arbeit an der Schnittstelle von Genreszene, urbaner Landschaft und sozialer Beobachtung.
Ihre Malerei ist vor allem figürlich; sie gehört zur Linie der "Szenen des Alltags", sie erforscht Themen rund um das städtische Leben, die Straße, ihre Anonymität und das tägliche Leben.
Mia arbeitet in Serien und baut so ein Repertoire von Bildern auf, die Zeugen unserer Zeit sind, auf der Suche nach einer Sublimation des Alltäglichen und des Moments.
Durch eine präzise Arbeit mit Farbe und Lichtsetzung kommt das Malerische in Szene.
Sie liebt es, Zeiten zu verbinden, indem sie historische Werke zitiert und sie mit ihrer zeitgenössischen Inszenierung vermischt – eine Art, sich daran zu erinnern, dass Geschichte formt.
Jedes Gemälde ist ein offenes Fenster zur Wirklichkeit, ein Stillstand des Bildes, in dem Licht, Farben und Architektur sich verflechten. Indem sie die ständigen Metamorphosen städtischer Räume erforscht, hinterfragt sie, wie der Mensch diese Orte bewohnt, durchquert oder gestaltet.
Liefert per Colissimo mit Echtheitszertifikat.
Klebung und Ölmalerei auf Leinwand auf Holzrahmen.
Die Leinwandkanten sind bemalt.
"Hinter dem versteckten Alter lauern viele unausgesprochene Dinge, träume, die gesponnen sind.
Warum sich nicht einen Durchgang gönnen?
Was soll es hindern zu wünschen, dass sie befriedigt werden.
Sweet dreams papy!"
Emilie Pannier alias Mia, französische zeitgenössische Malerin, entwickelt seit mehreren Jahren eine eigenartige Arbeit an der Schnittstelle von Genreszene, urbaner Landschaft und sozialer Beobachtung.
Ihre Malerei ist vor allem figürlich; sie gehört zur Linie der "Szenen des Alltags", sie erforscht Themen rund um das städtische Leben, die Straße, ihre Anonymität und das tägliche Leben.
Mia arbeitet in Serien und baut so ein Repertoire von Bildern auf, die Zeugen unserer Zeit sind, auf der Suche nach einer Sublimation des Alltäglichen und des Moments.
Durch eine präzise Arbeit mit Farbe und Lichtsetzung kommt das Malerische in Szene.
Sie liebt es, Zeiten zu verbinden, indem sie historische Werke zitiert und sie mit ihrer zeitgenössischen Inszenierung vermischt – eine Art, sich daran zu erinnern, dass Geschichte formt.
Jedes Gemälde ist ein offenes Fenster zur Wirklichkeit, ein Stillstand des Bildes, in dem Licht, Farben und Architektur sich verflechten. Indem sie die ständigen Metamorphosen städtischer Räume erforscht, hinterfragt sie, wie der Mensch diese Orte bewohnt, durchquert oder gestaltet.

