Eugene Eechaut (1928-2019) - Rare ensemble de 9 nus surréalistes 1978-1983






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugène Eechaut (1928-2019)
Set aus 9 originellen Zeichnungen – Surreale Nudes
Schwarze Tusche auf Papier
Periode: 1978-1983
Abmessungen jeder Blatthülle: 36 × 27 cm
Verkauft ungerahmt
Stempel und Echtheit
Vorne: geprägter, trockener Stempel des Künstlers „EECHAUT“ unten links.
Rückseite jeder Blatts: Stempel „EUGENE EECHAUT – Galerie Pfeiffer Brüssel“, Monogrammstempel „EECHAUT.“ und handschriftliche Nummer entsprechend dem Entstehungsdatum des Werks.
Zustand
Sehr guter Allgemeinzustand für Papierwerke dieses Zeitraums.
Vorhandensein einiger kleiner Flecken ohne Gravität, alters- und atelierbedingt. Unverfächtertes Papier, klare und stabile Tuschemarken.
Beschreibung
Seltenes und kohärentes Ensemble aus neun originellen Tuschezeichnungen von Eugène Eechaut, gefertigt zwischen 1978 und 1983 (handschriftliche Datumsangaben auf der Rückseite).
Jede Blatthülle zeigt eine weibliche Nackte, in reiner Linienführung, fließend und sicher – charakteristisch für die grafische Reife des Künstlers Ende der 1970er Jahre und Anfang der 1980er Jahre.
Die Körper werden in intimen oder dynamischen Posen erfasst: im Profil, liegend, erhoben, mit erhobenen Armen, das Gesicht meist ausgelöscht oder nur angedeutet.
Eechaut setzt konsequent die elastische Organik des Körpers surrealistischen und architektonischen Elementen gegenüber:
• Pflanzliche Verästelungen, Palmenblätter oder Zweige, die Umrisse umgeben oder durchdringen;
• schwarze geometrische Rahmen, die die Anatomien fragmentieren und neu zuschneiden;
• seltsame Objekte (gerillter Vase, Garbenklemme, biomorphe Formen), die mit der Haut in Dialog treten;
• Spiel mit Doppelbildern und Spiegelung, die Brüste bzw. Oberkörper verdoppeln.
Der Hintergrund bleibt bewusst luftig. Der Künstler erreicht hier ein bemerkenswertes Gleichgewicht zwischen gehemmt Sinnlichkeit, Ökonomie der Linie und poetischer Erfindung.
Diese neun Blätter bilden einen echten homogener Corpus, der selten als Los angeboten wird und perfekt die ständige Hommage widerspiegelt, die Eechaut dem weiblichen Körper über seine gesamte Karriere zuteilwerden ließ.
Galerie / Provenienz
Alle Werke tragen den Stempel der Galerie Pfeiffer (Brüssel), mit der Eechaut eng zusammenarbeitete seit Ende der 1960er Jahre. Diese galeristische Provenienz, zusammen mit den handschriftlichen Datumsangaben auf der Rückseite, dient als Gewähr der Echtheit und Nachverfolgbarkeit.
Biografie des Künstlers
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) war belgischer Maler, Zeichner und Aquarellist französischer Herkunft. Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel bildete er sich größtenteils autodidaktisch.
Sein Werk vereint Nordlandschaften, abstrakte Kompositionen, Motive aus der Welt der Insekten und vor allem weibliche Nacktheiten von großer grafischer Eleganz. Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, entwickelte er einen poetischen Surrealismus, der oft als „ fantastischer Kunst“ bezeichnet wird. Mitglied der Gruppe Jecta ab 1968, zeigte er bereits 1969 in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (mit dem er eng befreundet war), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des XX. Jahrhunderts.
Bereits 1958 erhielt er zahlreiche Auszeichnungen am Centre Européen d’Art et d’Esthétique. Als unabhängiger Künstler begrenzte er lange Zeit die Verbreitung seiner Werke, was heute die relative Seltenheit seiner Aktzeichnungen auf dem Markt erklärt. Seine Arbeiten befinden sich in privaten und institutionellen Sammlungen, u. a. im Cabinet des Estampes in Brüssel.
Besonders repräsentatives und dekoratives Ensemble, ideal für einen Sammler belgischer Zeichnungen des 20. Jahrhunderts oder für erotischen Surrealismus.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eugène Eechaut (1928-2019)
Set aus 9 originellen Zeichnungen – Surreale Nudes
Schwarze Tusche auf Papier
Periode: 1978-1983
Abmessungen jeder Blatthülle: 36 × 27 cm
Verkauft ungerahmt
Stempel und Echtheit
Vorne: geprägter, trockener Stempel des Künstlers „EECHAUT“ unten links.
Rückseite jeder Blatts: Stempel „EUGENE EECHAUT – Galerie Pfeiffer Brüssel“, Monogrammstempel „EECHAUT.“ und handschriftliche Nummer entsprechend dem Entstehungsdatum des Werks.
Zustand
Sehr guter Allgemeinzustand für Papierwerke dieses Zeitraums.
Vorhandensein einiger kleiner Flecken ohne Gravität, alters- und atelierbedingt. Unverfächtertes Papier, klare und stabile Tuschemarken.
Beschreibung
Seltenes und kohärentes Ensemble aus neun originellen Tuschezeichnungen von Eugène Eechaut, gefertigt zwischen 1978 und 1983 (handschriftliche Datumsangaben auf der Rückseite).
Jede Blatthülle zeigt eine weibliche Nackte, in reiner Linienführung, fließend und sicher – charakteristisch für die grafische Reife des Künstlers Ende der 1970er Jahre und Anfang der 1980er Jahre.
Die Körper werden in intimen oder dynamischen Posen erfasst: im Profil, liegend, erhoben, mit erhobenen Armen, das Gesicht meist ausgelöscht oder nur angedeutet.
Eechaut setzt konsequent die elastische Organik des Körpers surrealistischen und architektonischen Elementen gegenüber:
• Pflanzliche Verästelungen, Palmenblätter oder Zweige, die Umrisse umgeben oder durchdringen;
• schwarze geometrische Rahmen, die die Anatomien fragmentieren und neu zuschneiden;
• seltsame Objekte (gerillter Vase, Garbenklemme, biomorphe Formen), die mit der Haut in Dialog treten;
• Spiel mit Doppelbildern und Spiegelung, die Brüste bzw. Oberkörper verdoppeln.
Der Hintergrund bleibt bewusst luftig. Der Künstler erreicht hier ein bemerkenswertes Gleichgewicht zwischen gehemmt Sinnlichkeit, Ökonomie der Linie und poetischer Erfindung.
Diese neun Blätter bilden einen echten homogener Corpus, der selten als Los angeboten wird und perfekt die ständige Hommage widerspiegelt, die Eechaut dem weiblichen Körper über seine gesamte Karriere zuteilwerden ließ.
Galerie / Provenienz
Alle Werke tragen den Stempel der Galerie Pfeiffer (Brüssel), mit der Eechaut eng zusammenarbeitete seit Ende der 1960er Jahre. Diese galeristische Provenienz, zusammen mit den handschriftlichen Datumsangaben auf der Rückseite, dient als Gewähr der Echtheit und Nachverfolgbarkeit.
Biografie des Künstlers
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) war belgischer Maler, Zeichner und Aquarellist französischer Herkunft. Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel bildete er sich größtenteils autodidaktisch.
Sein Werk vereint Nordlandschaften, abstrakte Kompositionen, Motive aus der Welt der Insekten und vor allem weibliche Nacktheiten von großer grafischer Eleganz. Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, entwickelte er einen poetischen Surrealismus, der oft als „ fantastischer Kunst“ bezeichnet wird. Mitglied der Gruppe Jecta ab 1968, zeigte er bereits 1969 in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (mit dem er eng befreundet war), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des XX. Jahrhunderts.
Bereits 1958 erhielt er zahlreiche Auszeichnungen am Centre Européen d’Art et d’Esthétique. Als unabhängiger Künstler begrenzte er lange Zeit die Verbreitung seiner Werke, was heute die relative Seltenheit seiner Aktzeichnungen auf dem Markt erklärt. Seine Arbeiten befinden sich in privaten und institutionellen Sammlungen, u. a. im Cabinet des Estampes in Brüssel.
Besonders repräsentatives und dekoratives Ensemble, ideal für einen Sammler belgischer Zeichnungen des 20. Jahrhunderts oder für erotischen Surrealismus.
