Bronzezeit Bronze Arrowhead (Ohne mindestpreis)






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Bronzezeitliche Bronzene Pfeilspitze, Länge 17,2 cm, Breite 2,9 cm, Dreikantige Klinge mit Mittellinie, abfallende Schultern, kurze scharfe Widerhaken, quadratischer Schaft und schmale Tang, mit Patina und Erdflecken und kleinen Randabschürfungen, ca. 1200–600 v. Chr., guter Zustand; Provenienz aus einer Londoner Privatsammlung, Erwerb 2000; Authentizität original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine feine Pfeilspitze aus der Bronzezeit, mit einer dreieckigen Klinge und einer markanten Mittelrippe. Die Schulter der Klinge neigt sich leicht nach unten, mit kurzen, aber scharfen Widerhaken. Ein quadratisch geschnittener Schaft führt zu einem schmalen Tang. Patinierung und irdische Verkrustungen auf der Oberfläche. Kleine Absplitterungen an den Kanten der Klinge.
In der Antike ließen sich mehrere nomadische Populationen, wie die Meder und die Kassiten, im westasiatischen Raum nieder. Aufgrund der nomadischen Lebensweise der Stämme waren keine Bronzen von großem Umfang, da sie leicht und tragbar sein mussten. Ausgegrabene Gegenstände umfassten oft Waffen, Werkzeuge und Abschlussstücke, sowie kleine Amulette und Beschläge. Alltagsgegenstände werden ebenfalls gefunden, darunter Nadeln und Armreifen. Ihre Kunstwerke bestehen hauptsächlich aus Ornamenten, Gefäßen und Waffen. Archäologische Belege deuten darauf hin, dass Bronzegegenstände oft zeremoniellen Zwecken dienen, bedingt durch ihre Grabkontexte.
Maße: L 17,2 cm x B 2,9 cm
Provenienz: Aus der Londoner Sammlung, aufgebaut von 1990 bis heute.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine feine Pfeilspitze aus der Bronzezeit, mit einer dreieckigen Klinge und einer markanten Mittelrippe. Die Schulter der Klinge neigt sich leicht nach unten, mit kurzen, aber scharfen Widerhaken. Ein quadratisch geschnittener Schaft führt zu einem schmalen Tang. Patinierung und irdische Verkrustungen auf der Oberfläche. Kleine Absplitterungen an den Kanten der Klinge.
In der Antike ließen sich mehrere nomadische Populationen, wie die Meder und die Kassiten, im westasiatischen Raum nieder. Aufgrund der nomadischen Lebensweise der Stämme waren keine Bronzen von großem Umfang, da sie leicht und tragbar sein mussten. Ausgegrabene Gegenstände umfassten oft Waffen, Werkzeuge und Abschlussstücke, sowie kleine Amulette und Beschläge. Alltagsgegenstände werden ebenfalls gefunden, darunter Nadeln und Armreifen. Ihre Kunstwerke bestehen hauptsächlich aus Ornamenten, Gefäßen und Waffen. Archäologische Belege deuten darauf hin, dass Bronzegegenstände oft zeremoniellen Zwecken dienen, bedingt durch ihre Grabkontexte.
Maße: L 17,2 cm x B 2,9 cm
Provenienz: Aus der Londoner Sammlung, aufgebaut von 1990 bis heute.
