Pietro Fight - "Vortice"

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Künstler: Pietro Fight
Titel: "Vortex"
Technik: Mischtechnik (freie Zeichnung und Malerei handgefertigt)
Materialien: schwarze Tusche, Tempera und weißer Gips auf Leinwand aus Mischbaumwolle (nicht gerahmt)
Herkunft: direkt aus dem Atelier des Künstlers, Mailand
Dokumentation: Echtheitszertifikat unterschrieben vom Künstler mit individuellem Stempel
Versand: Das Werk wird gerollt in einem starren Rohr verschickt, mit sorgfältiger Verpackung und Sendungsverfolgung.
Bei Infos: pietrofight.art@gmail.com

WERK:

25. August 2026
(vierte Malerei der Serie "Distacco & autonomia")

Der schwarze Punkt bin ich. Ich occupy das Zentrum der Leinwand, während rundherum eine dichte Masse von Zeichen kontinuierlich die Richtung ändert und zu winden scheint. Das Bild erinnert an das Auge eines Hurrikans: Von außen dreht sich alles, vervielfacht sich und bewegt sich; im Zentrum jedoch bewahrt das Weiß eine absolute Ruhe. Der Punkt bleibt fest und kompakt, beobachtend, was um ihn herum geschieht, ohne sich mitreißen zu lassen.

Das, was das Zentrum umgibt, ist kein bloßes Muster zur Dekoration: Es ist mein charakteristisches Zeichen, die visuelle Sprache, durch die ich meine Identität in der Welt der Kunst aufbaue. In diesem Gemälde ist das Muster nicht statisch. Die Rotation ergibt sich nicht nur aus der Bedeutung des Werks, sondern entsteht durch die Technik, mit der ich das Zeichen auf die Leinwand gesetzt habe und darauf ausgerichtet habe. Die einzelnen Module ändern ihre Richtung in Bezug auf das Zentrum und erzeugen eine sichtbare Bewegung, die die gesamte Fläche durchläuft: Das Zeichen rotiert und windet sich um den zentralen schwarzen Punkt. Von nahen erkennt man die einzelnen Gesten; aus der Ferne erzeugt deren Vervielfachung eine kompakte, sich bewegende Masse.

Diese Signatur/Sprache entstand 2019 auf den kleinen Blöcken der Bestellungen, während ich an der Bar arbeitete. In Momenten der Langeweile, wenn keine Kunden da waren, zeichnete ich auf diesen Blättern ohne konkretes Konzept und ließ die Geste spontan wiederholen. Aus dieser Erfahrung formte sich Jahre später Distacco & autonomia, eine offene Forschungsarbeit, in der ich versuche, mich von fremden Sprachen und äußeren Einflüssen zu lösen, um eine wirklich eigene künstlerische Stimme zu entwickeln. Es ist ein Weg, der auch mein Leben betrifft: Der Wunsch ist, diese Sprache in eine konkrete Form von Unabhängigkeit zu verwandeln und eines Tages von meiner Kunst leben zu können.

In diesem Gemälde symbolisiert die Masse meines Zeichens meine eigene künstlerische Forschung. Es ist die Kunst, die in diesem Moment allmählich mein Leben zu durchdringen scheint: Ideen, Bilder, Gedanken und mögliche Projekte füllen meine Zeit und meinen mentalen Raum, sie bewegen sich ständig um mich herum. Es ist eine Kraft, die mich anzieht und zugleich drohen kann, mich zu überwältigen. Und doch ist sie nichts Fremdes: Sie entsteht aus mir, gehört mir und ist Teil der Richtung, der ich folgen möchte.

Genau deshalb teilen sich Punkt und Masse dasselbe Schwarz: Beide gehören mir. Weiß ist kein Fluchtweg, sondern der erforderliche Abstand, um im Zentrum zu bleiben. Dann bleibt eine Frage: Führe ich das Zeichen, oder wird nach und nach das Zeichen mich führen?

BIO:

Ich bin Pietro Fight, italienischer bildender Künstler mit Basis in Mailand. Meine Forschung dreht sich um das Schreiben der Geste: eine abstrakte Sprache aus Zeichen, Kreisen, Füllungen und Leerräumen, die sich wiederholen und von Werk zu Werk verwandeln. Durch meine Bilder versuche ich, meine Sicht auf das Leben und meinen künstlerischen Weg zu erzählen, indem ich das Verhältnis von Dichte und Atmung, Gewicht und Raum bearbeite. Jedes Werk ist einzigartig und entsteht durch einen manuellen Prozess aus Rhythmus, Wiederholung und stets unterschiedlichen Variationen.

Künstler: Pietro Fight
Titel: "Vortex"
Technik: Mischtechnik (freie Zeichnung und Malerei handgefertigt)
Materialien: schwarze Tusche, Tempera und weißer Gips auf Leinwand aus Mischbaumwolle (nicht gerahmt)
Herkunft: direkt aus dem Atelier des Künstlers, Mailand
Dokumentation: Echtheitszertifikat unterschrieben vom Künstler mit individuellem Stempel
Versand: Das Werk wird gerollt in einem starren Rohr verschickt, mit sorgfältiger Verpackung und Sendungsverfolgung.
Bei Infos: pietrofight.art@gmail.com

WERK:

25. August 2026
(vierte Malerei der Serie "Distacco & autonomia")

Der schwarze Punkt bin ich. Ich occupy das Zentrum der Leinwand, während rundherum eine dichte Masse von Zeichen kontinuierlich die Richtung ändert und zu winden scheint. Das Bild erinnert an das Auge eines Hurrikans: Von außen dreht sich alles, vervielfacht sich und bewegt sich; im Zentrum jedoch bewahrt das Weiß eine absolute Ruhe. Der Punkt bleibt fest und kompakt, beobachtend, was um ihn herum geschieht, ohne sich mitreißen zu lassen.

Das, was das Zentrum umgibt, ist kein bloßes Muster zur Dekoration: Es ist mein charakteristisches Zeichen, die visuelle Sprache, durch die ich meine Identität in der Welt der Kunst aufbaue. In diesem Gemälde ist das Muster nicht statisch. Die Rotation ergibt sich nicht nur aus der Bedeutung des Werks, sondern entsteht durch die Technik, mit der ich das Zeichen auf die Leinwand gesetzt habe und darauf ausgerichtet habe. Die einzelnen Module ändern ihre Richtung in Bezug auf das Zentrum und erzeugen eine sichtbare Bewegung, die die gesamte Fläche durchläuft: Das Zeichen rotiert und windet sich um den zentralen schwarzen Punkt. Von nahen erkennt man die einzelnen Gesten; aus der Ferne erzeugt deren Vervielfachung eine kompakte, sich bewegende Masse.

Diese Signatur/Sprache entstand 2019 auf den kleinen Blöcken der Bestellungen, während ich an der Bar arbeitete. In Momenten der Langeweile, wenn keine Kunden da waren, zeichnete ich auf diesen Blättern ohne konkretes Konzept und ließ die Geste spontan wiederholen. Aus dieser Erfahrung formte sich Jahre später Distacco & autonomia, eine offene Forschungsarbeit, in der ich versuche, mich von fremden Sprachen und äußeren Einflüssen zu lösen, um eine wirklich eigene künstlerische Stimme zu entwickeln. Es ist ein Weg, der auch mein Leben betrifft: Der Wunsch ist, diese Sprache in eine konkrete Form von Unabhängigkeit zu verwandeln und eines Tages von meiner Kunst leben zu können.

In diesem Gemälde symbolisiert die Masse meines Zeichens meine eigene künstlerische Forschung. Es ist die Kunst, die in diesem Moment allmählich mein Leben zu durchdringen scheint: Ideen, Bilder, Gedanken und mögliche Projekte füllen meine Zeit und meinen mentalen Raum, sie bewegen sich ständig um mich herum. Es ist eine Kraft, die mich anzieht und zugleich drohen kann, mich zu überwältigen. Und doch ist sie nichts Fremdes: Sie entsteht aus mir, gehört mir und ist Teil der Richtung, der ich folgen möchte.

Genau deshalb teilen sich Punkt und Masse dasselbe Schwarz: Beide gehören mir. Weiß ist kein Fluchtweg, sondern der erforderliche Abstand, um im Zentrum zu bleiben. Dann bleibt eine Frage: Führe ich das Zeichen, oder wird nach und nach das Zeichen mich führen?

BIO:

Ich bin Pietro Fight, italienischer bildender Künstler mit Basis in Mailand. Meine Forschung dreht sich um das Schreiben der Geste: eine abstrakte Sprache aus Zeichen, Kreisen, Füllungen und Leerräumen, die sich wiederholen und von Werk zu Werk verwandeln. Durch meine Bilder versuche ich, meine Sicht auf das Leben und meinen künstlerischen Weg zu erzählen, indem ich das Verhältnis von Dichte und Atmung, Gewicht und Raum bearbeite. Jedes Werk ist einzigartig und entsteht durch einen manuellen Prozess aus Rhythmus, Wiederholung und stets unterschiedlichen Variationen.

Details

Künstler
Pietro Fight
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
"Vortice"
Technik
Mixed Media, Tempera
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Schwarz, Weiß
Höhe
89 cm
Breite
91,5 cm
Gewicht
500 g
Stil
Konzeptkunst
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
13
Verkaufte Objekte
Privat

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