Skull Lot: Fluorit 112g + Mozambique Achat 66g – Murrhine-Kelch der Cäsaren Schädel- 178 g

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Zwei Kelche in einem Schädel-Lot: Fluorit-Schädel (112 g, honiggelb bis champagnergold, Lichtdurchlässigkeit zeigt violett/rosa) und Mozambiqu-Achat-Kelch (66 g, rotviolette Bandung), aus Brasilien.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Als Pompeius der Große im 1. Jahrhundert v. Chr. siegreich aus dem Osten heimkehrte, weihte er im Tempel des Jupiter Capitolinus zum ersten Mal Gefäße, wie Rom sie noch nicht kannte: die Vasa Murrina, geschnitten aus einem durchscheinenden, vielfarbig fließenden Stein aus dem fernen Parthien. Plinius der Ältere beschreibt in seiner Naturalis Historia, wie ein einzelner Kelch siebzig Talente kosten konnte, mehr als Gold, mehr als Silber – ein Konsul soll seinen murrhinischen Becher so geliebt haben, dass er noch an dessen Rand nagte. Bis heute streiten Gelehrte über das wahre Material, doch die überzeugendste Spur führt zu Fluorit, dessen fließende Farbübergänge genau jene Wirkung erzeugen, die Plinius beschrieb.

Genau diese Eigenschaften trägt dieses Stück in sich: Honiggelb und champagnerfarbenes Gold gehen ineinander über, ohne harte Grenzen. Erst im Durchlicht offenbart sich das eigentliche Geheimnis – Farbumschlag in tiefes Lila auf der einen, zartes Rosa auf der anderen Seite, ganz wie es die Römer an ihren kostbarsten Murrhina-Gefäßen suchten: Farbe, die erst im Licht erwacht.

Neben ihm liegt ein zweites Gefäß der Verwandlung, aus gänzlich anderer Legende geboren. Als Götter und Dämonen im Sagenkreis der Puranen gemeinsam den kosmischen Milchozean quirlten, um das Elixier der Unsterblichkeit zu gewinnen, stieg aus den aufgewühlten Fluten der Kaustubha empor – ein Edelstein von der Farbe des Lotos, so strahlend, dass er die drei Welten erhellte. Genau diese aufgewühlte Kosmik zeigt sich in den Wellen, die sich über diesen Schädel ziehen, bis sie in ein wachsartiges, kosmisches Rot-Lila münden – als hätte sich dort ein Tropfen jenes uralten Ozeans verfestigt.

Fluorit (CaF₂) kristallisiert kubisch, seine Farbenvielfalt entsteht durch Spurenelemente und natürliche Bestrahlung; der Name leitet sich vom lateinischen fluere („fließen") ab, ursprünglich als Flussmittel beim Eisenschmelzen genutzt – 1852 wurde nach ihm der Begriff „Fluoreszenz" geprägt. Der Mozambique Achat ist eine Chalcedon-Varietät, deren wellenförmige Bänderung durch rhythmische Ablagerung kieselsäurereicher Lösungen in Hohlräumen vulkanischen Gesteins entstand; die rot-violette Färbung geht auf feinst verteilte Eisenoxide zurück.

Zwei Kelche, zwei Legenden der Verwandlung – ein Sammlerstück für beide.

Fluorit: Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 112 g, Farbe Honiggelb bis Champagnergold im Auflicht, im Durchlicht Farbwechsel zu Lila/Rosa, Besonderheiten außergewöhnlich starke Transparenz mit sichtbaren inneren Wachstumsstrukturen
Mozambique Achat: Maße 4,6 x 3,0 x 3,2 cm, Gewicht 66 g, Farbe wellenförmig wachsrotes bis violettes Bänderungsmuster

Der Verkäufer stellt sich vor

Ich lasse mich immer wieder von der Schönheit der Natur überraschen und berühren. Mineralien und Edelsteine empfinde ich als Verkörperung jener Perfektion und Harmonie, die allem Sein zugrunde liegt. In ihnen verdichtet sich die Essenz der Erde – für die Ewigkeit kristallisiert und doch in jedem Stück einzigartig. Jedes Mineral, das ich anbiete, ist von mir persönlich ausgewählt. Nicht nach bloßem Glanz, sondern nach dem Gefühl von Wahrhaftigkeit, das es in mir hervorruft. So findet nur das seinen Weg in meine Hände – und weiter in Ihre –, was ich selbst als würdig empfinde, in seiner Schönheit weitergereicht zu werden. In meinem Handeln leiten mich Ehrlichkeit, Sorgfalt und die Freude am Teilen dieser Schätze. Ich verstehe mich dabei weniger als Händler, sondern vielmehr als Vermittler zwischen der Natur und den Menschen, die bereit sind, ihre Geschenke mit Achtsamkeit anzunehmen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Als Pompeius der Große im 1. Jahrhundert v. Chr. siegreich aus dem Osten heimkehrte, weihte er im Tempel des Jupiter Capitolinus zum ersten Mal Gefäße, wie Rom sie noch nicht kannte: die Vasa Murrina, geschnitten aus einem durchscheinenden, vielfarbig fließenden Stein aus dem fernen Parthien. Plinius der Ältere beschreibt in seiner Naturalis Historia, wie ein einzelner Kelch siebzig Talente kosten konnte, mehr als Gold, mehr als Silber – ein Konsul soll seinen murrhinischen Becher so geliebt haben, dass er noch an dessen Rand nagte. Bis heute streiten Gelehrte über das wahre Material, doch die überzeugendste Spur führt zu Fluorit, dessen fließende Farbübergänge genau jene Wirkung erzeugen, die Plinius beschrieb.

Genau diese Eigenschaften trägt dieses Stück in sich: Honiggelb und champagnerfarbenes Gold gehen ineinander über, ohne harte Grenzen. Erst im Durchlicht offenbart sich das eigentliche Geheimnis – Farbumschlag in tiefes Lila auf der einen, zartes Rosa auf der anderen Seite, ganz wie es die Römer an ihren kostbarsten Murrhina-Gefäßen suchten: Farbe, die erst im Licht erwacht.

Neben ihm liegt ein zweites Gefäß der Verwandlung, aus gänzlich anderer Legende geboren. Als Götter und Dämonen im Sagenkreis der Puranen gemeinsam den kosmischen Milchozean quirlten, um das Elixier der Unsterblichkeit zu gewinnen, stieg aus den aufgewühlten Fluten der Kaustubha empor – ein Edelstein von der Farbe des Lotos, so strahlend, dass er die drei Welten erhellte. Genau diese aufgewühlte Kosmik zeigt sich in den Wellen, die sich über diesen Schädel ziehen, bis sie in ein wachsartiges, kosmisches Rot-Lila münden – als hätte sich dort ein Tropfen jenes uralten Ozeans verfestigt.

Fluorit (CaF₂) kristallisiert kubisch, seine Farbenvielfalt entsteht durch Spurenelemente und natürliche Bestrahlung; der Name leitet sich vom lateinischen fluere („fließen") ab, ursprünglich als Flussmittel beim Eisenschmelzen genutzt – 1852 wurde nach ihm der Begriff „Fluoreszenz" geprägt. Der Mozambique Achat ist eine Chalcedon-Varietät, deren wellenförmige Bänderung durch rhythmische Ablagerung kieselsäurereicher Lösungen in Hohlräumen vulkanischen Gesteins entstand; die rot-violette Färbung geht auf feinst verteilte Eisenoxide zurück.

Zwei Kelche, zwei Legenden der Verwandlung – ein Sammlerstück für beide.

Fluorit: Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 112 g, Farbe Honiggelb bis Champagnergold im Auflicht, im Durchlicht Farbwechsel zu Lila/Rosa, Besonderheiten außergewöhnlich starke Transparenz mit sichtbaren inneren Wachstumsstrukturen
Mozambique Achat: Maße 4,6 x 3,0 x 3,2 cm, Gewicht 66 g, Farbe wellenförmig wachsrotes bis violettes Bänderungsmuster

Der Verkäufer stellt sich vor

Ich lasse mich immer wieder von der Schönheit der Natur überraschen und berühren. Mineralien und Edelsteine empfinde ich als Verkörperung jener Perfektion und Harmonie, die allem Sein zugrunde liegt. In ihnen verdichtet sich die Essenz der Erde – für die Ewigkeit kristallisiert und doch in jedem Stück einzigartig. Jedes Mineral, das ich anbiete, ist von mir persönlich ausgewählt. Nicht nach bloßem Glanz, sondern nach dem Gefühl von Wahrhaftigkeit, das es in mir hervorruft. So findet nur das seinen Weg in meine Hände – und weiter in Ihre –, was ich selbst als würdig empfinde, in seiner Schönheit weitergereicht zu werden. In meinem Handeln leiten mich Ehrlichkeit, Sorgfalt und die Freude am Teilen dieser Schätze. Ich verstehe mich dabei weniger als Händler, sondern vielmehr als Vermittler zwischen der Natur und den Menschen, die bereit sind, ihre Geschenke mit Achtsamkeit anzunehmen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Hauptmineral
Skull Lot: Fluorite 112 g + Mozambique Agate 66 g – Murrhine Goblet of the Emperors
Kristallform
Schädel
Gewicht
178 g
Herkunftsland
Brasilien
DeutschlandVerifiziert
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