86g Dream Chevron Amethyst & 76g Sodalith Skull-Set – Der Traumfänger und der Weltensegler Schädel- 162 g





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Brasilianisches Schädel-Set aus Dream Chevron Amethyst (86 g) und Sodalith (76 g), Gesamtgewicht 162 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nahe dem Land der Kimmerier, wo die Sonne niemals hinreicht, liegt in einer schattigen Höhle das Haus des Schlafgottes Somnus. Dort, so schildert es Ovid in den Metamorphosen, wohnt sein Sohn Morpheus, der Formengeber der Träume, der sich in jede menschliche Gestalt wandeln kann, um den Schlafenden in ihren Visionen zu erscheinen. Genau in diese Dämmerzone zwischen Wachen und Traum führt der eine Schädel: Zart und lichtdurchlässig zieht sich das chevronartige Muster in seine Tiefe, lädt den Blick ein, immer weiter hineinzusinken, bis er sich selbst im Inneren des Steins zu verlieren beginnt – ein Abstieg, kein Absturz.
Ganz anders der zweite Wächter dieses Paares. Während Morpheus im Verborgenen wirkt, ist Njord, der nordische Gott des Meeres und der Seefahrt, ein Gott der offenen Fläche: Seefahrer riefen ihn um günstigen Wind und ruhige Wogen an, und sein Wesen kennt keine Winkel, keine Geheimnisse – nur den weiten Horizont und das Versprechen der nächsten Küste. So liegt auch in diesem Schädel nichts verborgen: Was er ist, zeigt sich bereits an der Oberfläche, in kräftigem, wolkigem Blau, das an offene See und endlose Distanz denken lässt.
Der Dream Chevron Amethyst verdankt sein Muster feinen, parallel verlaufenden Zwillingslamellen im Kristallgitter, die abwechselnd violette und weißliche Quarzschichten in charakteristischen Winkelbändern erscheinen lassen. Sodalith wiederum wurde erst 1811 vom schottischen Chemiker Thomas Thomson nach seinem Natriumgehalt benannt.
Ein Gegensatzpaar aus Tiefe und Weite, aus Innenschau und Aufbruch – zwei Schädel, ein Sammlerstück.
Dream Chevron Amethyst: Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 86 g
Sodalith: Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 76 g
Der Verkäufer stellt sich vor
Nahe dem Land der Kimmerier, wo die Sonne niemals hinreicht, liegt in einer schattigen Höhle das Haus des Schlafgottes Somnus. Dort, so schildert es Ovid in den Metamorphosen, wohnt sein Sohn Morpheus, der Formengeber der Träume, der sich in jede menschliche Gestalt wandeln kann, um den Schlafenden in ihren Visionen zu erscheinen. Genau in diese Dämmerzone zwischen Wachen und Traum führt der eine Schädel: Zart und lichtdurchlässig zieht sich das chevronartige Muster in seine Tiefe, lädt den Blick ein, immer weiter hineinzusinken, bis er sich selbst im Inneren des Steins zu verlieren beginnt – ein Abstieg, kein Absturz.
Ganz anders der zweite Wächter dieses Paares. Während Morpheus im Verborgenen wirkt, ist Njord, der nordische Gott des Meeres und der Seefahrt, ein Gott der offenen Fläche: Seefahrer riefen ihn um günstigen Wind und ruhige Wogen an, und sein Wesen kennt keine Winkel, keine Geheimnisse – nur den weiten Horizont und das Versprechen der nächsten Küste. So liegt auch in diesem Schädel nichts verborgen: Was er ist, zeigt sich bereits an der Oberfläche, in kräftigem, wolkigem Blau, das an offene See und endlose Distanz denken lässt.
Der Dream Chevron Amethyst verdankt sein Muster feinen, parallel verlaufenden Zwillingslamellen im Kristallgitter, die abwechselnd violette und weißliche Quarzschichten in charakteristischen Winkelbändern erscheinen lassen. Sodalith wiederum wurde erst 1811 vom schottischen Chemiker Thomas Thomson nach seinem Natriumgehalt benannt.
Ein Gegensatzpaar aus Tiefe und Weite, aus Innenschau und Aufbruch – zwei Schädel, ein Sammlerstück.
Dream Chevron Amethyst: Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 86 g
Sodalith: Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 76 g

