Aleix Albareda - IT'S TIME TO TRUST THE TRUTH WITHIN





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Original-Acrylmalerei auf Leinwand mit dem Titel „IT'S TIME TO TRUST THE TRUTH WITHIN“ (2022), 112 x 112 cm, handsigniert, in hervorragendem Zustand, aus Spanien, Edition Original, direkt vom Künstler verkauft und mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Unikat, mit Echtheitszertifikat.
DARKNES·S - Acryl auf Leinwand, 112 × 112 cm
In dieser Serie wird der Baum zu einem Motiv der Betrachtung und zugleich zu einer fast architektonischen Präsenz. Die vier Gemälde erforschen unterschiedliche Konfigurationen der Landschaft durch eine reduzierte Farbstimmung in Weiß, Grau und Schwarz, wobei die Malmaterie eine wesentliche Rolle übernimmt.
Die Wahl des quadratischen Formats von 112 × 112 cm erzeugt eine besondere Beziehung zwischen der Baumgestalt und dem Raum. Der Baum hört auf, lediglich als Naturerscheinung zu fungieren, und wird zu einem autonomen, monumentalen Körper, der die Oberfläche der Leinwand ausfüllt und spannungsvoll in Anspruch nimmt. Seine horizontalen Äste, seine Laubmassen und seine Stämme ordnen den Raum, als seien sie zeichnerische Strukturen in der Landschaft.
Der Einsatz von Acryl in Schwarz-Weiß verstärkt diese Lesart. Das Fehlen von Farbe bedeutet keine Reduktion, sondern eine Fokussierung des Blicks: Licht, Schatten, Textur und Gestik gewinnen an Bedeutung. Die schnellen, fragmentierten Pinselstriche bauen das Laub auf, ohne es wörtlich zu schildern. Der Baum erscheint so zwischen Repräsentation und Abstraktion, erkennbar, aber dem Prozess der Synthese und Transformation unterworfen.
Es gibt auch eine deutlich gestische Dimension. Die Pinselspuren, die Transparenzen, die Aufhäufungen von Materie und die ausgehöhlten Flächenbereiche lassen den Entstehungsprozess der Bildsprache sichtbar werden. Die Landschaft scheint nicht so sehr beobachtet, sondern durch Erinnerung, Gestik und die physische Erfahrung des Malens rekonstruiert.
In einigen Arbeiten kontrastiert die Horizontalität der Baumkronen mit der Vertikalität der Stämme; in anderen konzentriert sich der Baum zu einer kompakten Masse, die direkt aus der Erde zu ragen scheint. Diese Variation ermöglicht es jeder Arbeit, unabhängig zu funktionieren, doch zusammen betrachtet bilden sie eine visuelle Erzählung über Beständigkeit, Zeit und Widerstand.
Die dargestellten Bäume vermitteln ein Gefühl von Ruhe, auch wenn ihre Oberflächen voller Bewegung sind. In ihnen vereinen sich Zerbrechlichkeit und Stärke, Stille und Energie. Die Landschaft wird so zu einem emotionalen Raum: Mehr als das Abbild eines konkreten Ortes scheinen die Werke von unserer Beziehung zur Natur und der Notwendigkeit zu sprechen, den Blick auf das Verbleibende zu richten.
Schließlich regt die Serie eine Reflexion über Gegenwart und Spur an. Der Baum bleibt verwurzelt, während alles andere — Licht, Klima, die Wahrnehmung des Betrachters und der eigene malerische Gestus — im Wandel zu sein scheint. Diese Spannung zwischen Permanenz und Vergänglichkeit gehört zu den zentralen poetischen Werten dieser Gemälde.
aleixalbareda.com
Ein Unikat, mit Echtheitszertifikat.
DARKNES·S - Acryl auf Leinwand, 112 × 112 cm
In dieser Serie wird der Baum zu einem Motiv der Betrachtung und zugleich zu einer fast architektonischen Präsenz. Die vier Gemälde erforschen unterschiedliche Konfigurationen der Landschaft durch eine reduzierte Farbstimmung in Weiß, Grau und Schwarz, wobei die Malmaterie eine wesentliche Rolle übernimmt.
Die Wahl des quadratischen Formats von 112 × 112 cm erzeugt eine besondere Beziehung zwischen der Baumgestalt und dem Raum. Der Baum hört auf, lediglich als Naturerscheinung zu fungieren, und wird zu einem autonomen, monumentalen Körper, der die Oberfläche der Leinwand ausfüllt und spannungsvoll in Anspruch nimmt. Seine horizontalen Äste, seine Laubmassen und seine Stämme ordnen den Raum, als seien sie zeichnerische Strukturen in der Landschaft.
Der Einsatz von Acryl in Schwarz-Weiß verstärkt diese Lesart. Das Fehlen von Farbe bedeutet keine Reduktion, sondern eine Fokussierung des Blicks: Licht, Schatten, Textur und Gestik gewinnen an Bedeutung. Die schnellen, fragmentierten Pinselstriche bauen das Laub auf, ohne es wörtlich zu schildern. Der Baum erscheint so zwischen Repräsentation und Abstraktion, erkennbar, aber dem Prozess der Synthese und Transformation unterworfen.
Es gibt auch eine deutlich gestische Dimension. Die Pinselspuren, die Transparenzen, die Aufhäufungen von Materie und die ausgehöhlten Flächenbereiche lassen den Entstehungsprozess der Bildsprache sichtbar werden. Die Landschaft scheint nicht so sehr beobachtet, sondern durch Erinnerung, Gestik und die physische Erfahrung des Malens rekonstruiert.
In einigen Arbeiten kontrastiert die Horizontalität der Baumkronen mit der Vertikalität der Stämme; in anderen konzentriert sich der Baum zu einer kompakten Masse, die direkt aus der Erde zu ragen scheint. Diese Variation ermöglicht es jeder Arbeit, unabhängig zu funktionieren, doch zusammen betrachtet bilden sie eine visuelle Erzählung über Beständigkeit, Zeit und Widerstand.
Die dargestellten Bäume vermitteln ein Gefühl von Ruhe, auch wenn ihre Oberflächen voller Bewegung sind. In ihnen vereinen sich Zerbrechlichkeit und Stärke, Stille und Energie. Die Landschaft wird so zu einem emotionalen Raum: Mehr als das Abbild eines konkreten Ortes scheinen die Werke von unserer Beziehung zur Natur und der Notwendigkeit zu sprechen, den Blick auf das Verbleibende zu richten.
Schließlich regt die Serie eine Reflexion über Gegenwart und Spur an. Der Baum bleibt verwurzelt, während alles andere — Licht, Klima, die Wahrnehmung des Betrachters und der eigene malerische Gestus — im Wandel zu sein scheint. Diese Spannung zwischen Permanenz und Vergänglichkeit gehört zu den zentralen poetischen Werten dieser Gemälde.
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