Carlos Méndez (1943) - Aido VI





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Carlos Méndez (geboren 1943), Aido VI, Ölgemälde, Originalausgabe, aus den 1970er-Jahren, gerahmt, 75 cm hoch und 62 cm breit, Spanien, verkauft durch Galería.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist am unteren Rand vom Autor signiert.
Auf der Rückseite ist es erneut signiert und betitelt.
Das gerahmte Gemälde wird präsentiert.
Der Erhaltungszustand des Gemäldes ist gut.
Maße der Arbeit: 73 cm Höhe x 60 cm Breite
Rahmengrößen: 75 cm Höhe x 62 cm Breite
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Biografie des Künstlers:
Carlos Méndez bildete sich in Buenos Aires, unter Malerkollektiven, aus und begann seine Karriere mit Bühnenbildern für Theater und Ballett. Im Jahr 1962 begann er, seine Werke auszustellen, und führte sie in verschiedene argentinische Städte; ab 1973 zeigte er auch in Paris, Rom und Mexiko Ausstellungen. Später studierte er in New York und San Francisco Gravur, und 1976 zog er nach Katalonien. Dort stellte er in Räumen von Sant Cugat del Vallès und Barcelona aus. Später wurden seine Gemälde auch in Kolumbien, Uruguay, Israel, den USA, Venezuela und Deutschland gezeigt.
Sein Werk beginnt zunächst im Sozialrealismus; doch seit seiner Ankunft in Katalonien entwickelt sich seine Ausdrucksform zum Informalismus, der dort ab den sechziger Jahren entsteht. Seitdem ist seine Malerei eng mit dem Magischen Realismus verbunden. So zeigt sich in seinem Werk häufig ein ambivalentes, traumähnliches Raumgefüge, in dem gespenstische Erscheinungen fremder Figuren mit unfassbaren Gesichtszügen auftreten und mit erstaunlicher Anschaulichkeit behandelt werden. Méndez verwendet eine Bildsprache, die von den frühen Avantgarde-Bewegungen aus dem Anfang des Jahrhunderts abstammt, und mischt formale Verzerrung mit der expressiven Kraft der Linie, dunkel und stark betont. Nach seinen eigenen Worten handelt es sich um eine „realistische Abstraktion“, bei der die Formen entblößt sind und der Mensch als Thema im Mittelpunkt steht. Heute verfügt Carlos Méndez über einen Lebenslauf, der fast einhundert Ausstellungen umfasst, und sein Werk ist in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Dieses Werk ist am unteren Rand vom Autor signiert.
Auf der Rückseite ist es erneut signiert und betitelt.
Das gerahmte Gemälde wird präsentiert.
Der Erhaltungszustand des Gemäldes ist gut.
Maße der Arbeit: 73 cm Höhe x 60 cm Breite
Rahmengrößen: 75 cm Höhe x 62 cm Breite
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Biografie des Künstlers:
Carlos Méndez bildete sich in Buenos Aires, unter Malerkollektiven, aus und begann seine Karriere mit Bühnenbildern für Theater und Ballett. Im Jahr 1962 begann er, seine Werke auszustellen, und führte sie in verschiedene argentinische Städte; ab 1973 zeigte er auch in Paris, Rom und Mexiko Ausstellungen. Später studierte er in New York und San Francisco Gravur, und 1976 zog er nach Katalonien. Dort stellte er in Räumen von Sant Cugat del Vallès und Barcelona aus. Später wurden seine Gemälde auch in Kolumbien, Uruguay, Israel, den USA, Venezuela und Deutschland gezeigt.
Sein Werk beginnt zunächst im Sozialrealismus; doch seit seiner Ankunft in Katalonien entwickelt sich seine Ausdrucksform zum Informalismus, der dort ab den sechziger Jahren entsteht. Seitdem ist seine Malerei eng mit dem Magischen Realismus verbunden. So zeigt sich in seinem Werk häufig ein ambivalentes, traumähnliches Raumgefüge, in dem gespenstische Erscheinungen fremder Figuren mit unfassbaren Gesichtszügen auftreten und mit erstaunlicher Anschaulichkeit behandelt werden. Méndez verwendet eine Bildsprache, die von den frühen Avantgarde-Bewegungen aus dem Anfang des Jahrhunderts abstammt, und mischt formale Verzerrung mit der expressiven Kraft der Linie, dunkel und stark betont. Nach seinen eigenen Worten handelt es sich um eine „realistische Abstraktion“, bei der die Formen entblößt sind und der Mensch als Thema im Mittelpunkt steht. Heute verfügt Carlos Méndez über einen Lebenslauf, der fast einhundert Ausstellungen umfasst, und sein Werk ist in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

