Aleix Albareda - LET NAVÈS BE SLOW






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Originales Acrylgemälde auf Leinwand (112 x 112 cm, quadratisch) mit dem Titel LET NAVÈS BE SLOW, geschaffen 2023, spanischer Gegenwartskünstler, Zeitraum nach 2020, Landschaft, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unikat, mit Echtheitszertifikat.
REDARKNES·S - Acryl auf Leinwand, 112 × 112 cm
Diese Gemälde erzeugen ein Territorium zwischen dem Erkennbaren und dem Vorstellbaren. Aus einer essenziellen Palette von Schwarz, Grau und Weiß wird die malerische Materie zur Landschaft, zur Erinnerung und zur Spur. Die Oberflächen erscheinen fragmentiert, erodiert und durch Flecken, Gesten, Transparenzen und geometrische Strukturen wieder aufgebaut, die neben einer freieren, organischen Gestik koexistieren.
Das Bild scheint aus einer Ansammlung von Materie zu entstehen. Die dunkle Mitte zieht den Blick an sich und fungiert als eine Art expandierendes Kerngebiet, während die Pinselstriche zu ihrer Umgebung Bewegung, Vegetation, Fels oder eine Natur, die sich kontinuierlich verwandelt, suggerieren. Das Licht geht nicht von einem einzigen Punkt aus: Es taucht zwischen den Schichten auf, in kleinen Hohlräumen und weißen Fragmenten, die die Komposition zum Vibrieren bringen.
Es wird eine etwas architektonischere Struktur eingeführt. Die Gitter, Module und Texturbereiche ordnen das scheinbare Chaos und erzeugen eine Spannung zwischen Ordnung und Überfluss. Die Landschaft hört auf, eine wörtliche Darstellung zu sein, und wird zu einer Erfahrung: etwas, das durchquert, erinnert und letztlich durch Bruchstücke wieder aufgebaut wird.
In diesen Arbeiten wird das Territorium nicht beschrieben; es wird erlebt. Die Malerei fungiert als emotionaler Karte, auf der Natur, Erinnerung und menschlicher Eingriff zusammenkommen. Die geometrischen Formen wirken wie Überreste einer rationalen Struktur, die das eigene malerische Material zu zerstören bemüht. Aus diesem Konflikt entsteht ein kraftvolles, fast archäologisches Bild, in dem jede Schicht den Restspur einer früheren enthüllt.
Das quadratische Format von 112 × 112 cm verstärkt diese frontale und umhüllende Erfahrung: Der Blick findet keinen leichten Einstieg oder Ausgang, sondern bleibt in einer Oberfläche gefangen, die sich in alle Richtungen ausdehnt.
Es sind Werke, die letztlich von konkreten Orten sprechen, ohne auf sie beschränkt zu bleiben. Die Malerei wird so zu einem sedimentierenden Raum: Ein Ort, an dem Erlebtes, Beobachtetes und Vorstelltes zu derselben Materie werden.
aleixalbareda.com
Unikat, mit Echtheitszertifikat.
REDARKNES·S - Acryl auf Leinwand, 112 × 112 cm
Diese Gemälde erzeugen ein Territorium zwischen dem Erkennbaren und dem Vorstellbaren. Aus einer essenziellen Palette von Schwarz, Grau und Weiß wird die malerische Materie zur Landschaft, zur Erinnerung und zur Spur. Die Oberflächen erscheinen fragmentiert, erodiert und durch Flecken, Gesten, Transparenzen und geometrische Strukturen wieder aufgebaut, die neben einer freieren, organischen Gestik koexistieren.
Das Bild scheint aus einer Ansammlung von Materie zu entstehen. Die dunkle Mitte zieht den Blick an sich und fungiert als eine Art expandierendes Kerngebiet, während die Pinselstriche zu ihrer Umgebung Bewegung, Vegetation, Fels oder eine Natur, die sich kontinuierlich verwandelt, suggerieren. Das Licht geht nicht von einem einzigen Punkt aus: Es taucht zwischen den Schichten auf, in kleinen Hohlräumen und weißen Fragmenten, die die Komposition zum Vibrieren bringen.
Es wird eine etwas architektonischere Struktur eingeführt. Die Gitter, Module und Texturbereiche ordnen das scheinbare Chaos und erzeugen eine Spannung zwischen Ordnung und Überfluss. Die Landschaft hört auf, eine wörtliche Darstellung zu sein, und wird zu einer Erfahrung: etwas, das durchquert, erinnert und letztlich durch Bruchstücke wieder aufgebaut wird.
In diesen Arbeiten wird das Territorium nicht beschrieben; es wird erlebt. Die Malerei fungiert als emotionaler Karte, auf der Natur, Erinnerung und menschlicher Eingriff zusammenkommen. Die geometrischen Formen wirken wie Überreste einer rationalen Struktur, die das eigene malerische Material zu zerstören bemüht. Aus diesem Konflikt entsteht ein kraftvolles, fast archäologisches Bild, in dem jede Schicht den Restspur einer früheren enthüllt.
Das quadratische Format von 112 × 112 cm verstärkt diese frontale und umhüllende Erfahrung: Der Blick findet keinen leichten Einstieg oder Ausgang, sondern bleibt in einer Oberfläche gefangen, die sich in alle Richtungen ausdehnt.
Es sind Werke, die letztlich von konkreten Orten sprechen, ohne auf sie beschränkt zu bleiben. Die Malerei wird so zu einem sedimentierenden Raum: Ein Ort, an dem Erlebtes, Beobachtetes und Vorstelltes zu derselben Materie werden.
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