Agathe Toman - ÉTÉ #015 - XL - 12/15






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Limitierte Auflage von 15 Exemplaren, signiert und handnummeriert von der Künstlerin
Dieses Werk gehört zur Serie »COLLECTION PARTAGÉE« der Künstlerin
Fotografie eines Kunstwerks, aufgenommen in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2021, und gedruckt auf papier FA Fine Art glacé. Das Bild ist absichtlich mit einem deutlich ausgeprägten Korn gearbeitet, das ihm eine fast malerische Präsenz verleiht, vergleichbar mit einem Gemälde. Dieses Korn gehört zu den charakteristischen Signaturen der fotografischen Arbeit von Agathe Toman: Es trägt maßgeblich zu ihrem plastischen Ausdruck, ihrer Materialität und ihrer visuellen Identität bei.
Das Werk ist handnumert und signiert, sowohl im Vorder- als auch im Rückseitigen. Es wird von einem von der Künstlerin signierten Echtheitszertifikat begleitet.
Die Fotografie wird sorgfältig verschickt, gerollt in einem schützenden Röhrensystem, geeignet für Kunstwerke. Rahmen nicht enthalten.
### BIOGRAPHIE DER KÜNSTLERIN
Geboren 1989, ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Sie entwickelt eine transdisziplinäre Praxis, die Malerei, zeichnen, Fotografie, Poesie und Skulptur durchdringt.
Nach dem Studium bei der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehreren Jahren als Stylistin in Haute-Couture-Häusern in Paris, entschied sie sich, sich ganz ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
Ansässig in den Landes, entwickelt sie seit fast zehn Jahren einen Oeuvre-Korpus, der heute in zahlreichen privaten Sammlungen in Frankreich und international präsent ist.
Seit 2021 an Sotheby’s notiert, wurden ihre Arbeiten mehrfach versteigert. Ihre Arbeit wurde auch bei Art Paris präsentiert und in mehreren Publikationen zum zeitgenössischen Kunstwesen vorgestellt, darunter Forbes, L’Oeil und ELLE.
Ihre künstlerische Forschung baut auf dem aus der Erfahrung hervorgehenden Vorverständnis auf: Wahrnehmung, Gedächtnis, der Körper, innere Landschaften und Spuren der Erfahrung.
Durch Malerei, Zeichnung oder Fotografie entwickelt Agathe Toman eine Sprache, in der Licht, Materie, Geste und Wahrnehmung Träger einer zugleich physischen und psychischen Erfahrung werden.
Ihr Werk sucht weniger danach, die Realität abzubilden, als vielmehr einer Form dem zu geben, was sichtbar schwer fassbar bleibt: einen inneren Zustand, ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Spannung, ein Erscheinen.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis hat sie mehrere Jahre eine Ausbildung in Psychoanalyse und in Transaktionsanalyse in Paris fortgesetzt. Diese Auseinandersetzung mit der Psyche nährt ihr Werk und dialogisiert mit ihrer bildnerischen Praxis.
### KÜNSTLERISCHE VISION
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit in Dialog tritt, in denen Sichtbares das Unsichtbare erscheinen lässt. Sie suchen nicht danach, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung hervorzurufen.
Ich betrachte jede meiner Schöpfungen als die Materialisierung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektionen, in denen der Betrachter vollständig am Werk teilhat und durch seine eigene Sensibilität eine neue Existenz erhält.
„Was mich interessiert, ist nicht, wofür das Werk steht, sondern wofür es etwas erweckt. Das Werk lebt in der Begegnung.“
Limitierte Auflage von 15 Exemplaren, signiert und handnummeriert von der Künstlerin
Dieses Werk gehört zur Serie »COLLECTION PARTAGÉE« der Künstlerin
Fotografie eines Kunstwerks, aufgenommen in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2021, und gedruckt auf papier FA Fine Art glacé. Das Bild ist absichtlich mit einem deutlich ausgeprägten Korn gearbeitet, das ihm eine fast malerische Präsenz verleiht, vergleichbar mit einem Gemälde. Dieses Korn gehört zu den charakteristischen Signaturen der fotografischen Arbeit von Agathe Toman: Es trägt maßgeblich zu ihrem plastischen Ausdruck, ihrer Materialität und ihrer visuellen Identität bei.
Das Werk ist handnumert und signiert, sowohl im Vorder- als auch im Rückseitigen. Es wird von einem von der Künstlerin signierten Echtheitszertifikat begleitet.
Die Fotografie wird sorgfältig verschickt, gerollt in einem schützenden Röhrensystem, geeignet für Kunstwerke. Rahmen nicht enthalten.
### BIOGRAPHIE DER KÜNSTLERIN
Geboren 1989, ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Sie entwickelt eine transdisziplinäre Praxis, die Malerei, zeichnen, Fotografie, Poesie und Skulptur durchdringt.
Nach dem Studium bei der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehreren Jahren als Stylistin in Haute-Couture-Häusern in Paris, entschied sie sich, sich ganz ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
Ansässig in den Landes, entwickelt sie seit fast zehn Jahren einen Oeuvre-Korpus, der heute in zahlreichen privaten Sammlungen in Frankreich und international präsent ist.
Seit 2021 an Sotheby’s notiert, wurden ihre Arbeiten mehrfach versteigert. Ihre Arbeit wurde auch bei Art Paris präsentiert und in mehreren Publikationen zum zeitgenössischen Kunstwesen vorgestellt, darunter Forbes, L’Oeil und ELLE.
Ihre künstlerische Forschung baut auf dem aus der Erfahrung hervorgehenden Vorverständnis auf: Wahrnehmung, Gedächtnis, der Körper, innere Landschaften und Spuren der Erfahrung.
Durch Malerei, Zeichnung oder Fotografie entwickelt Agathe Toman eine Sprache, in der Licht, Materie, Geste und Wahrnehmung Träger einer zugleich physischen und psychischen Erfahrung werden.
Ihr Werk sucht weniger danach, die Realität abzubilden, als vielmehr einer Form dem zu geben, was sichtbar schwer fassbar bleibt: einen inneren Zustand, ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Spannung, ein Erscheinen.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis hat sie mehrere Jahre eine Ausbildung in Psychoanalyse und in Transaktionsanalyse in Paris fortgesetzt. Diese Auseinandersetzung mit der Psyche nährt ihr Werk und dialogisiert mit ihrer bildnerischen Praxis.
### KÜNSTLERISCHE VISION
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit in Dialog tritt, in denen Sichtbares das Unsichtbare erscheinen lässt. Sie suchen nicht danach, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung hervorzurufen.
Ich betrachte jede meiner Schöpfungen als die Materialisierung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektionen, in denen der Betrachter vollständig am Werk teilhat und durch seine eigene Sensibilität eine neue Existenz erhält.
„Was mich interessiert, ist nicht, wofür das Werk steht, sondern wofür es etwas erweckt. Das Werk lebt in der Begegnung.“
