Tanzmaske - Suku - Demokratische Republik Kongo (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Hemba-Maske mit Haube der Suku aus der Kwango-Kwilu-Region der Demokratischen Republik Kongo, aus Holz geschnitzt und polychromiert, 40 cm hoch und 22 cm breit, Datierung: erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, Provenienz: Jean Lecluse Sammlung, Liège.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske-Schädelhaube Hemba – Suku – DRK – erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Wichtige Initiations-Maske-Schädelhaube der Hemba des Suku, Region Kwango-Kwilu, DR Kongo
Hübsche mehrfarbige Holzskulptur mit einem halb geschlossenen Blick, verziert mit weißen, blauen, roten und schwarzen Pigmenten. Die langen blauen Linien unter den Augen, der offene Mund mit kleinen Zähnchen und die imposante dunkle Haarschmuckmarke sind charakteristisch für diese Tradition.
Der obere Teil ist außergewöhnlich mit einer geschnitzten Elefantenfigur verziert; diese Bildsprache kommt deutlich seltener vor als die Darstellungen von Antilopen, die auf Hemba-Masken vorkommen.
Wichtige und alte Verzierung aus Pflanzenfasern/Raphia erhalten geblieben.
Innen trägt es ein altes handschriftliches Etikett, das Suku, die Region Kwango-Kwilu und das Datum „1942“ erwähnt. Dieses Datum wird als altes Inschrift bezeichnet und nicht als formell dokumentiertes Sammeldatum angegeben.
Provenienz: frühere Sammlung Jean Lecluse, Lüttich.
Datierung: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich um 1935–1945.
Abmessungen: Höhe 40 cm ohne Raphia × 22 × 22 cm.
Materialien: geschnitztes und polychromiertes Holz, Pigmente, Pflanzenfasern.
Ein schönes altes Exemplar und besonders expressives der Suku-Zeremonialkunst, bemerkenswert durch die Erhaltung der Fibervorhänge-Verzierungen und die seltene Elefantenfigur, die die Maske krönt.
Maske-Schädelhaube Hemba – Suku – DRK – erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Wichtige Initiations-Maske-Schädelhaube der Hemba des Suku, Region Kwango-Kwilu, DR Kongo
Hübsche mehrfarbige Holzskulptur mit einem halb geschlossenen Blick, verziert mit weißen, blauen, roten und schwarzen Pigmenten. Die langen blauen Linien unter den Augen, der offene Mund mit kleinen Zähnchen und die imposante dunkle Haarschmuckmarke sind charakteristisch für diese Tradition.
Der obere Teil ist außergewöhnlich mit einer geschnitzten Elefantenfigur verziert; diese Bildsprache kommt deutlich seltener vor als die Darstellungen von Antilopen, die auf Hemba-Masken vorkommen.
Wichtige und alte Verzierung aus Pflanzenfasern/Raphia erhalten geblieben.
Innen trägt es ein altes handschriftliches Etikett, das Suku, die Region Kwango-Kwilu und das Datum „1942“ erwähnt. Dieses Datum wird als altes Inschrift bezeichnet und nicht als formell dokumentiertes Sammeldatum angegeben.
Provenienz: frühere Sammlung Jean Lecluse, Lüttich.
Datierung: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich um 1935–1945.
Abmessungen: Höhe 40 cm ohne Raphia × 22 × 22 cm.
Materialien: geschnitztes und polychromiertes Holz, Pigmente, Pflanzenfasern.
Ein schönes altes Exemplar und besonders expressives der Suku-Zeremonialkunst, bemerkenswert durch die Erhaltung der Fibervorhänge-Verzierungen und die seltene Elefantenfigur, die die Maske krönt.
