Quarz (Floater) mit Chloriten - Savoie, Alpen, Frankreich - Höhe: 6 cm - Breite: 5.3 cm- 103 g





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Quarz-Floater mit Chloriten aus Savoie, Alpen, Frankreich, zwei verbundene Kristalle bildend, Gewicht 103 g, Maße 6,0 × 5,3 × 4,0 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei Quarz-Kristalle sind miteinander verflochten, um dieses alpine Exemplar zu bilden, stammt aus den Savoie-Bergen in den französischen Alpen. Das Exemplar ist ein Floater, bei dem die Basen beider Kristalle rekristallisiert sind.
Sehen Sie sich dieses Exemplar an, indem Sie dem untenstehenden Vimeo-Link folgen: https://vimeo.com/1176953340/2707a2bb5b
Ex. Coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre hinein ein hoch aktiver regionaler Feldprospector in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und hatte eine enge Beziehung zu der Familie aufgebaut, die die letztere Mine besaß. Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Zudem machte er mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Entdeckungen in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die zu jener Zeit von französischen Mineralhändlern erworben wurden.
Ex. J.P. Bac (Frankreich)
Der Verkäufer stellt sich vor
Zwei Quarz-Kristalle sind miteinander verflochten, um dieses alpine Exemplar zu bilden, stammt aus den Savoie-Bergen in den französischen Alpen. Das Exemplar ist ein Floater, bei dem die Basen beider Kristalle rekristallisiert sind.
Sehen Sie sich dieses Exemplar an, indem Sie dem untenstehenden Vimeo-Link folgen: https://vimeo.com/1176953340/2707a2bb5b
Ex. Coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre hinein ein hoch aktiver regionaler Feldprospector in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und hatte eine enge Beziehung zu der Familie aufgebaut, die die letztere Mine besaß. Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Zudem machte er mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Entdeckungen in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die zu jener Zeit von französischen Mineralhändlern erworben wurden.
Ex. J.P. Bac (Frankreich)

