Francien Krieg - Reassembled history





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Serie: The Framed Gaze untersucht Francien Krieg, wie Frauenkörper und -gesichter durch die Zeit hindurch betrachtet, festgehalten und kategorisiert wurden. Fragmente alter Listen — Träger der Kunstgeschichte, Status und Dekoration — werden mit zeitgenössischen Materialien und Technologien kombiniert. Das Ergebnis ist eine collageartige Trompe-l’œil, in dem das Bild keine Fläche mehr ist, sondern zu einem Objekt wird.
Die Gesichter wirken eingerahmt, manchmal fast eingeschlossen. Doch sind sie nicht passiv. Der Rahmen schützt ebenso, wie er begrenzt.
Was traditionell dazu bestimmt war, zu erheben oder zu kontrollieren, verwandelt sich hier in eine Haut, eine Rüstung, eine vorübergehende Zuflucht.
Der Blick spielt eine zentrale Rolle. Wer schaut? Wer wird betrachtet? Und wann dreht sich der Blick um?
Diese Frauen sind nicht nur Objekte der Beobachtung — sie halten stand, sie schauen zurück. Ihre Gegenwart ist still, aber unausweichlich.
The Framed Gaze balanciert zwischen Verletzlichkeit und Stärke, zwischen Geschichte und Gegenwart. Das Werk bietet keine Antworten, sondern verlangsamt das Sehen. Als ob das Bild sagt: Bleib noch einen Moment. Schau genauer hin. Und frage dich, was eine Liste wirklich tut.
Der Verkäufer stellt sich vor
In der Serie: The Framed Gaze untersucht Francien Krieg, wie Frauenkörper und -gesichter durch die Zeit hindurch betrachtet, festgehalten und kategorisiert wurden. Fragmente alter Listen — Träger der Kunstgeschichte, Status und Dekoration — werden mit zeitgenössischen Materialien und Technologien kombiniert. Das Ergebnis ist eine collageartige Trompe-l’œil, in dem das Bild keine Fläche mehr ist, sondern zu einem Objekt wird.
Die Gesichter wirken eingerahmt, manchmal fast eingeschlossen. Doch sind sie nicht passiv. Der Rahmen schützt ebenso, wie er begrenzt.
Was traditionell dazu bestimmt war, zu erheben oder zu kontrollieren, verwandelt sich hier in eine Haut, eine Rüstung, eine vorübergehende Zuflucht.
Der Blick spielt eine zentrale Rolle. Wer schaut? Wer wird betrachtet? Und wann dreht sich der Blick um?
Diese Frauen sind nicht nur Objekte der Beobachtung — sie halten stand, sie schauen zurück. Ihre Gegenwart ist still, aber unausweichlich.
The Framed Gaze balanciert zwischen Verletzlichkeit und Stärke, zwischen Geschichte und Gegenwart. Das Werk bietet keine Antworten, sondern verlangsamt das Sehen. Als ob das Bild sagt: Bleib noch einen Moment. Schau genauer hin. Und frage dich, was eine Liste wirklich tut.

