Christian Jodin (1970) - La Croisette





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Christian Jodins La Croisette, ein Ölgemälde (Originalausgabe) aus dem Jahr 2001, in Frankreich geschaffen, Maße 64,5 × 49,5 cm, eine zeitgenössische Sommernachts-Szene am Mittelmeer, bestehend aus neun kleinen Szenerien, dreimal signiert und mit einer Widmung auf der Rückseite, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein freches, buntes mediterranes Nachtbild, aufgebaut aus neun kleinen Vignetten, die jeweils einen anderen Einblick in das Küstenleben geben: Figuren, Palmen, mondhelle Blicke, Architektur und Blitze des alltäglichen Freizeitvergnügens. Die tiefen Blautöne und leuchtendes Grün, Gelb und Pink verleihen dem Werk eine unmittelbare, verspielte Energie.
Jodin bezeichnet diesen Typ von Komposition als „bildliches Zappen“: Eine Sequenz aus einzelnen Bildern, die gemeinsam wie schnelle visuelle Eindrücke präsentiert wird. Hier wirkt es fast kinoreif, wandert von einer Miniaturszene zur nächsten und schafft ein lebhaftes, fragmentarisches Porträt des Mittelmeers bei Nacht.
Christian Jodin (Franzose, geb. 1970) studierte an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris und schloss 1992 nach einer Ausbildung in Gravur, Relief, Skulptur, Mosaik, Malerei und Lithografie ab. Anschließend arbeitete er als Graveur bei der Monnaie de Paris, bevor er sich ab 1993 voll seiner eigenen künstlerischen Praxis widmete. Sein Werk ist geprägt von dem, was er „Pictorial Zapping“ nennt: fragmentierte Kompositionen, aufgebaut aus mehreren Einzelszenen oder wiederholten Motiven. Es wurde in Frankreich und international ausgestellt, unter anderem von Monaco bis Osaka.
Dieses Gemälde wurde 2001 direkt vom Künstler auf dem Bastille Contemporary Art Market in Paris erworben. Auf der Rückseite befindet sich eine persönliche Widmung von Jodin, in roter Markerhand geschrieben, die dem Werk eine zusätzliche direkte Provenienz vom Künstler verleiht.
Das Gemälde ist dreifach signiert: „C. Jodin“ unten rechts auf der bemalten Fläche, „Christian Jodin“ auf dem Holzkeilrahmen, und erneut in der handschriftlichen Widmung auf der Rückseite. Die wiederholten Signaturen zusammen mit der datierten Widmung liefern eine besonders klare direkte Provenienz vom Künstler.
Ein freches, buntes mediterranes Nachtbild, aufgebaut aus neun kleinen Vignetten, die jeweils einen anderen Einblick in das Küstenleben geben: Figuren, Palmen, mondhelle Blicke, Architektur und Blitze des alltäglichen Freizeitvergnügens. Die tiefen Blautöne und leuchtendes Grün, Gelb und Pink verleihen dem Werk eine unmittelbare, verspielte Energie.
Jodin bezeichnet diesen Typ von Komposition als „bildliches Zappen“: Eine Sequenz aus einzelnen Bildern, die gemeinsam wie schnelle visuelle Eindrücke präsentiert wird. Hier wirkt es fast kinoreif, wandert von einer Miniaturszene zur nächsten und schafft ein lebhaftes, fragmentarisches Porträt des Mittelmeers bei Nacht.
Christian Jodin (Franzose, geb. 1970) studierte an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris und schloss 1992 nach einer Ausbildung in Gravur, Relief, Skulptur, Mosaik, Malerei und Lithografie ab. Anschließend arbeitete er als Graveur bei der Monnaie de Paris, bevor er sich ab 1993 voll seiner eigenen künstlerischen Praxis widmete. Sein Werk ist geprägt von dem, was er „Pictorial Zapping“ nennt: fragmentierte Kompositionen, aufgebaut aus mehreren Einzelszenen oder wiederholten Motiven. Es wurde in Frankreich und international ausgestellt, unter anderem von Monaco bis Osaka.
Dieses Gemälde wurde 2001 direkt vom Künstler auf dem Bastille Contemporary Art Market in Paris erworben. Auf der Rückseite befindet sich eine persönliche Widmung von Jodin, in roter Markerhand geschrieben, die dem Werk eine zusätzliche direkte Provenienz vom Künstler verleiht.
Das Gemälde ist dreifach signiert: „C. Jodin“ unten rechts auf der bemalten Fläche, „Christian Jodin“ auf dem Holzkeilrahmen, und erneut in der handschriftlichen Widmung auf der Rückseite. Die wiederholten Signaturen zusammen mit der datierten Widmung liefern eine besonders klare direkte Provenienz vom Künstler.

