Faltbildschirm mit Kranichen - Papier, Lack, Holz, Seide - Signed 'Kanō Hakuju hitsu' 狩野伯壽筆 - Japan - 19. Jahrhundert (späte Edo-Zeit / frühe Meiji-Zeit)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein klassischer, hoher Sechs‑Panel‑Byōbu (Faltbildschirm) mit Kranichen und Schildkröten, Kiefer und Pfingstrosen.
Ein eindrucksvoller Sechs‑Panel‑Byōbu, der rote Kraniche (tanchōzuru) und Schildkröten in einer üppig komponierten Landschaft auf goldgeflecktem Papiergrund zeigt.
Links steht ein Kranich zwischen Felsen und blühenden weißen und rosa Pfingstrosen neben einem sich windenden Bach, während zwei Schildkröten auf einem nahegelegenen Felsen ruhen. In der Mitte heben zwei Kraniche ihre Köpfe zueinander in einer Balzszene. Die Komposition wird rechts durch eine monumentale, knorrige Kiefer mit dichtem grünem Laub verankert, begleitet von Bambus und Felsen, während entfernte Hügel im schimmernden Goldgrund auflösen.
Kraniche, Schildkröten und Kiefer bilden eine besonders glückverheißende Kombination in der japanischen Kunst. Traditionell mit Langlebigkeit assoziiert, symbolisieren Kraniche und Schildkröten ein langes Leben und gutes Glück, während die immergrüne Kiefer Ausdauer und Langlebigkeit repräsentiert. Pfingstrosen, gefeiert für ihre prächtigen Blüten, fügen Assoziationen von Reichtum, Ehre und Frühling hinzu. Solche glückverheißenden Motive wurden von der Kanō-Schule besonders für großformatige dekorative Bildschirme und zeremonielle Innenräume bevorzugt.
Der Bildschirm trägt rechts unten die Signatur 狩野伯壽筆 (Kanō Hakuju hitsu) in Verbindung mit einem roten Siegel. Hakuju war ein Name, der mit Kanō Einō (狩野永納, 1631–1697), dem dritten Oberhaupt der Kyō-Kanō-Schule und Sohn von Kanō Sansetsu, assoziiert ist. Die Malerei folgt der dekorativen Kanō-Tradition der späten Edo‑Zeit und könnte von Einō, einem Anhänger seiner Schule, oder höchstwahrscheinlich von einem späteren Künstler stammen, der unter seinem Namen arbeitet.
Epoche: Japan – 19. Jahrhundert (späte Edo‑Zeit).
Maße:
Gesamtbreite: 374 cm; Höhe: 170 cm.
Angesichts seines Alters befindet sich der Bildschirm in einem sehr guten, restaurierten Zustand mit den erwarteten Alterungs- und Nutzungszeichen. Bitte beachten Sie die Fotografien als klaren Referenzzustand.
Der Faltbildschirm eignet sich gut zum flachen Anbringen an einer Wand als dekoratives Kunstwerk, kann aber auch als eigenständiges Stück ausgestellt werden.
Beim Versand erhalten Sie ein Echtheitszertifikat.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein klassischer, hoher Sechs‑Panel‑Byōbu (Faltbildschirm) mit Kranichen und Schildkröten, Kiefer und Pfingstrosen.
Ein eindrucksvoller Sechs‑Panel‑Byōbu, der rote Kraniche (tanchōzuru) und Schildkröten in einer üppig komponierten Landschaft auf goldgeflecktem Papiergrund zeigt.
Links steht ein Kranich zwischen Felsen und blühenden weißen und rosa Pfingstrosen neben einem sich windenden Bach, während zwei Schildkröten auf einem nahegelegenen Felsen ruhen. In der Mitte heben zwei Kraniche ihre Köpfe zueinander in einer Balzszene. Die Komposition wird rechts durch eine monumentale, knorrige Kiefer mit dichtem grünem Laub verankert, begleitet von Bambus und Felsen, während entfernte Hügel im schimmernden Goldgrund auflösen.
Kraniche, Schildkröten und Kiefer bilden eine besonders glückverheißende Kombination in der japanischen Kunst. Traditionell mit Langlebigkeit assoziiert, symbolisieren Kraniche und Schildkröten ein langes Leben und gutes Glück, während die immergrüne Kiefer Ausdauer und Langlebigkeit repräsentiert. Pfingstrosen, gefeiert für ihre prächtigen Blüten, fügen Assoziationen von Reichtum, Ehre und Frühling hinzu. Solche glückverheißenden Motive wurden von der Kanō-Schule besonders für großformatige dekorative Bildschirme und zeremonielle Innenräume bevorzugt.
Der Bildschirm trägt rechts unten die Signatur 狩野伯壽筆 (Kanō Hakuju hitsu) in Verbindung mit einem roten Siegel. Hakuju war ein Name, der mit Kanō Einō (狩野永納, 1631–1697), dem dritten Oberhaupt der Kyō-Kanō-Schule und Sohn von Kanō Sansetsu, assoziiert ist. Die Malerei folgt der dekorativen Kanō-Tradition der späten Edo‑Zeit und könnte von Einō, einem Anhänger seiner Schule, oder höchstwahrscheinlich von einem späteren Künstler stammen, der unter seinem Namen arbeitet.
Epoche: Japan – 19. Jahrhundert (späte Edo‑Zeit).
Maße:
Gesamtbreite: 374 cm; Höhe: 170 cm.
Angesichts seines Alters befindet sich der Bildschirm in einem sehr guten, restaurierten Zustand mit den erwarteten Alterungs- und Nutzungszeichen. Bitte beachten Sie die Fotografien als klaren Referenzzustand.
Der Faltbildschirm eignet sich gut zum flachen Anbringen an einer Wand als dekoratives Kunstwerk, kann aber auch als eigenständiges Stück ausgestellt werden.
Beim Versand erhalten Sie ein Echtheitszertifikat.
