Schädelpaar 71g Leopard Skin Jaspis & 84g Calligraphy Stone – Mafdets Wache, der Erde Schrift Schädel- 155 g





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Zwei Schädel-Form Meteorite bestehen aus einem Leopard Skin Jaspis-Schädel aus Chihuahua, Mexiko (71 g) und einem Calligraphy Stone-Schädel aus der Himalaya-Region, Indien (84 g).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In den Pyramidentexten des Alten Reiches wacht Mafdet, die Göttin im Fell des Geparden oder Leoparden, Nacht für Nacht über die gefährlichste Reise, die es gibt: die Fahrt des Sonnengottes Ra durch die Unterwelt, wo Schlangen und Skorpione als Frevler gegen die kosmische Ordnung Maat lauern. Mafdet, "die Durchbohrerin der Finsternis", jagt sie mit Krallen, die schneiden wie Messer, tötet mit einem einzigen Biss oder Hieb, bevor das Gift überhaupt wirken kann. Genau diese Doppelnatur trägt der Leopard Skin Jaspis Schädel in sich: geschmeidig, beinahe sanft im Griff, doch das Gesicht wirkt, als hätten hundert Gifte ihre Spur darin hinterlassen – dunkle, wie verätzt wirkende Flecken durchziehen die helle Knochenfarbe, als trüge er die Male jedes Kampfes, den seine Trägerin je gegen die Schlangen der Nacht ausgefochten hat.
Nicht jede Zeichnung, die wie von einer Hand geführt wirkt, hat tatsächlich eine Hand. Als sich vor Jahrmillionen die Kontinentalplatten unter dem heutigen Himalaya auftürmten, gerieten Reste eines uralten Sumpfes – Muschelschalen, Pflanzenfasern, Knochensplitter – mitten in diesen tektonischen Sog. Unter der Last ganzer Gebirgsketten verdichteten sich ihre organischen Umrisse zu feinen, sich schlängelnden Mineraladern, dunkelbraun bis schwarz vor honigfarbenem Kalkstein – Spuren, die aussehen, als hätte jemand mit sicherer Hand geschrieben, obwohl kein Wesen sie je führte. Auf dem zweiten Schädel erreicht genau diese blinde Präzision der Erdgeschichte eine kaum fassbare Dichte: Rund um das rechte Auge verknoten sich die Linien zu einem Strudel aus Schrift, der den Blick festhält, kaum dass man ihn sucht – als würde der Schädel selbst durch dieses Auge zurückschauen.
Eine Wächterin, die absichtlich zeichnet, und eine Erde, die es nie beabsichtigte – zwei völlig unterschiedliche Wege zur gleichen Wirkung: ein Muster, das sich wie Bedeutung liest.
Leopard Skin Jaspis (Handelsname; tatsächlich orbicularer Rhyolith): Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 71 g, Fundregion Chihuahua, Mexiko (Agua Caliente). Die Stärke dieses Stücks liegt im Kontrast zwischen der ungewöhnlich geschmeidigen, fast weichen Oberflächenanmutung und der dichten, wie verätzt wirkenden dunklen Fleckenzeichnung im Gesichtsbereich – eine Materialoptik, die selten in dieser Klarheit und Konzentration auf die Gesichtspartie auftritt.
Calligraphy Stone (Handelsname; auch Miriam Stone, Cobra Jaspis, Arabic Script Stone; tatsächlich fossilführender Kalkstein): Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 84 g, Fundregion Himalaya-Region, Indien. Die besondere Stärke dieses Stücks ist die außergewöhnliche Dichte der schriftartigen Musterung aus fossilen Muschel-, Pflanzen- und Hämatit-Einschlüssen, die sich gerade im Bereich des rechten Auges zu einer bemerkenswert konzentrierten, fast lesbar wirkenden Verdichtung zusammenzieht – eine Musterintensität, die bei diesem Material nicht selbstverständlich ist.
Der Verkäufer stellt sich vor
In den Pyramidentexten des Alten Reiches wacht Mafdet, die Göttin im Fell des Geparden oder Leoparden, Nacht für Nacht über die gefährlichste Reise, die es gibt: die Fahrt des Sonnengottes Ra durch die Unterwelt, wo Schlangen und Skorpione als Frevler gegen die kosmische Ordnung Maat lauern. Mafdet, "die Durchbohrerin der Finsternis", jagt sie mit Krallen, die schneiden wie Messer, tötet mit einem einzigen Biss oder Hieb, bevor das Gift überhaupt wirken kann. Genau diese Doppelnatur trägt der Leopard Skin Jaspis Schädel in sich: geschmeidig, beinahe sanft im Griff, doch das Gesicht wirkt, als hätten hundert Gifte ihre Spur darin hinterlassen – dunkle, wie verätzt wirkende Flecken durchziehen die helle Knochenfarbe, als trüge er die Male jedes Kampfes, den seine Trägerin je gegen die Schlangen der Nacht ausgefochten hat.
Nicht jede Zeichnung, die wie von einer Hand geführt wirkt, hat tatsächlich eine Hand. Als sich vor Jahrmillionen die Kontinentalplatten unter dem heutigen Himalaya auftürmten, gerieten Reste eines uralten Sumpfes – Muschelschalen, Pflanzenfasern, Knochensplitter – mitten in diesen tektonischen Sog. Unter der Last ganzer Gebirgsketten verdichteten sich ihre organischen Umrisse zu feinen, sich schlängelnden Mineraladern, dunkelbraun bis schwarz vor honigfarbenem Kalkstein – Spuren, die aussehen, als hätte jemand mit sicherer Hand geschrieben, obwohl kein Wesen sie je führte. Auf dem zweiten Schädel erreicht genau diese blinde Präzision der Erdgeschichte eine kaum fassbare Dichte: Rund um das rechte Auge verknoten sich die Linien zu einem Strudel aus Schrift, der den Blick festhält, kaum dass man ihn sucht – als würde der Schädel selbst durch dieses Auge zurückschauen.
Eine Wächterin, die absichtlich zeichnet, und eine Erde, die es nie beabsichtigte – zwei völlig unterschiedliche Wege zur gleichen Wirkung: ein Muster, das sich wie Bedeutung liest.
Leopard Skin Jaspis (Handelsname; tatsächlich orbicularer Rhyolith): Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 71 g, Fundregion Chihuahua, Mexiko (Agua Caliente). Die Stärke dieses Stücks liegt im Kontrast zwischen der ungewöhnlich geschmeidigen, fast weichen Oberflächenanmutung und der dichten, wie verätzt wirkenden dunklen Fleckenzeichnung im Gesichtsbereich – eine Materialoptik, die selten in dieser Klarheit und Konzentration auf die Gesichtspartie auftritt.
Calligraphy Stone (Handelsname; auch Miriam Stone, Cobra Jaspis, Arabic Script Stone; tatsächlich fossilführender Kalkstein): Maße 5,1 x 3,9 x 3,3 cm, Gewicht 84 g, Fundregion Himalaya-Region, Indien. Die besondere Stärke dieses Stücks ist die außergewöhnliche Dichte der schriftartigen Musterung aus fossilen Muschel-, Pflanzen- und Hämatit-Einschlüssen, die sich gerade im Bereich des rechten Auges zu einer bemerkenswert konzentrierten, fast lesbar wirkenden Verdichtung zusammenzieht – eine Musterintensität, die bei diesem Material nicht selbstverständlich ist.

