S. A. - Chartes Generales du Païs et Comté d’Hainaut - 1689





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DAS RECHT DES HAINUT: 304 MANUSKRIPTE ZU DEN ALTEN SCHRIFTEN UND GEWOHNHEITEN
Imposantes, im 18. Jahrhundert entstandenes juristisches Manuskript, das den Chartes générales des Paese und der Grafschaft Hainaut gewidmet ist. Ganze 304 Blätter, in außerordentlicher Regelmäßigkeit von einer einzigen professionellen Hand verfasst, sammeln Kommentare, Präzedenzfälle und Beobachtungen zur lokalen Rechtspraxis. Der Text behandelt Privilegien, Justiz, Nachfolge, Lehen, Eigentum, Magistraturen, Verbindlichkeiten und alte Gewohnheiten der Provinz. Das Manuskript ist exakt in einem spezialisierten Auktionskatalog mit identischem Titel, gleichen Abmessungen und Materialzustand dokumentiert. Ein faszinierendes Dokument der juristischen Kultur der Niederlande im Südlichen, bewahrt in seiner eleganten, zeitgleichen Bindung.
ABSTRAKT
Remarques sur les chartes générales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit païs — Osservazioni sugli statuti generali del Paese e della Contea di Hainaut e su altri punti relativi alla pratica giuridica del medesimo Paese — ist ein umfangreiches juristisches Manuskript in französischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert. Das Werk stellt einen vielschichtigen Kommentar zu den Chartes générales des Hainaut und deren konkreter Anwendung in der richterlichen Praxis dar. Der Band gliedert sich in Kapitel und Artikel, ruft Normen, Gewohnheitsrechte, Privilegien, Verordnungen und Präzedenzfälle in Erinnerung. Das Werk behandelt zahlreiche Aspekte der alten Ordnung der Grafschaft: Justizverwaltung, Lehnsrecht, Eigentum, Nachfolge, Verbindlichkeiten, Privilegien, Magistraturen, gerichtliche Verfahren und lokale Gewohnheiten. Besonders bedeutsam ist die materielle Qualität der Abschrift: 304 Blätter, geschrieben von einer einzigen, erfahrenen Hand, mit geordneter, kursiver Schrift, kalligraphischen Titeln und zahlreichen normativen Bezügen. Die Beschreibung einer spezialisierten Auktion bestätigt exakt ein Manuskript mit identischem Titel, 304 Blättern und Abmessungen von etwa 33,5 × 20,5 cm, ebenfalls beschrieben als „ausgezeichnet von einer einzigen Hand geschrieben“.
MARKTWERT
Vermuteter Marktwert: €850–1.200. Der Band besitzt mehrere vorteilhafte Merkmale: 304 handgeschriebene Blätter, Großformat, eine einzige professionelle Hand, zeitgemäße Goldprägung am Rücken und ein gut abgegrenztes juristisch-territoriales Thema.
PHYSISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Papierhandchrift in französischer Sprache. Zeitgenössische Ledereinband aus gemusterter Ziegenlederoptik, Rücken mit Riegeln und reicher Goldzierde in den Fächern und pflanzliche Motive; Lederfaux mit goldenem Titel “REMARQUES SUR LES CH. D’HAINAUT”. Rote Schnittkanten. Einband mit Abnutzungen, Abrieb, Spitzen- und Kantenverschleiß, anfänglicher Delamination an den Scharnieren; kleine Mängel, die dem Alter und der Benutzung entsprechen. Vollständig in französischer Kursivschrift von einer einzigen, erfahrenen Hand verfasst, mit kalligrafischen Titeln und Überschriften, Unterteilung in Kapitel und Abschnitte, normativen Verweisen und Hinweisen auf die gerichtsartige Praxis. Das Manuskript beginnt mit: “Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit païs.” In den ersten Blättern werden bereits seicentesische gerichtliche Präzedenzfälle zitiert: darunter ausdrücklich eine Entscheidung des Cour vom 8. Oktober 1629. Dieses Datum gehört zum juristischen Thema, nicht zur Redaktionszeit des Manuskripts; paleografische Merkmale und die fachliche Katalogisierung setzen es ins 18. Jahrhundert. Schließlich ein detailliertes Inhaltsverzeichnis der Materien, mit fortlaufender Nummerierung und Verweisen auf die Blätter. Innen insgesamt in gutem Zustand, mit einigen Flecken und normalen Gebrauchsspuren. Insgesamt 304 Blätter. Bei alten Büchern, mit einer jahrhundertelangen Geschichte, können einige Ungenauigkeiten auftreten, die in der Beschreibung nicht immer erfasst sind. Diese Auktionseinführung enthält AI-Visualisierungen. Die Bilder sind Integraler Bestandteil der Beschreibung. Pp. (2); 608: (2).
VOLLSTÄNDIGER TITEL UND AUTOR
Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit pais.
[Hainaut, XVII. Jahrhundert].
Autor nicht identifiziert.
KONTEXT UND BEDEUTUNG
Der Hainaut war eine der Hauptprovinzen der Südniederlande, heute größtenteils zwischen Belgien und Frankreich aufgeteilt. Sein Rechtsordnung basierte auf einem komplexen System von Chartes, Statuten, Privilegien, lokalen Gewohnheiten, Lehnsrecht, königlichen Verordnungen und gerichtlichen Präzedenzfällen. Die korrekte Anwendung dieser verschiedenen Quellen erforderte Arbeitsmittel für Richter, Anwälte, Beamte und Juristen. Dieses Manuskript gehört genau zu dieser Berufskultur. Der französische Begriff chartes sollte hier nicht im modernen Sinn von „Landkarten“ interpretiert werden: Er bezeichnet hier normative Blätter, Statuten, Privilegien und grundlegende Akte, die das politische und juristische Leben des Hainaut regelten. Die Weite des Bandes und die Systematik der Organisation zeigen, dass es sich nicht um bloße Notizen handelt, sondern um ein echtes Rechtsberatungsinstrument. Die häufige Bezugnahme auf Entscheidungen und vorhergehende Bestimmungen — einige davon reichen bis mindestens 1629 — zeigt zudem, wie die Praxis weiterhin auf der mehr als jahrhundertealten Sedimentation des lokalen Rechts beruht. Das Manuskript stellt daher eine bedeutende Zeugnis für die Kontinuität der Rechtsordnung des Hainaut zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert dar.
KURZE BIOGRAFIE DES AUTORS
Autor nicht identifiziert. Gegenwärtig liegen keine ausreichenden Hinweise vor, um den Text einem bestimmten Juristen zuzuordnen. Die extrem gleichmäßige Handschrift, die systematische Struktur des Kommentars, die konstante Verwendung normativer und juristischer Verweise und das Vorhandensein eines umfangreichen Endindices deuten jedoch auf eine Produktion aus einem professionellen juristischen oder administrativen Umfeld hin. Das Auktionshaus beschreibt das Manuskript ausdrücklich als „expertly written in a single hand“, was den paläografischen Eindruck bestätigt, der durch die direkte Prüfung des Bandes gewonnen wird. Die Anonymität mindert nicht seinen dokumentarischen Wert: Für Manuskripte dieser Art liegt der historische Wert vor allem im Inhalt, in der territorialen Provenienz und in der Zeugenaussage der konkreten Rechtspraxis.
DRUCKGESCHICHTE UND VERBREITUNG
Da es sich um ein Manuskript handelt, existiert keine Veröffentlichung im klassischen Sinn. Texte dieser Art zirklierten durch handschriftliche Kopien, die für die berufliche Nutzung und die private Einsicht durch Juristen, Richter, Beamte und Verwalter bestimmt waren. Das vorliegende Exemplar ist besonders interessant, weil es punktgenau in einer spezialiserten Auktionbeschreibung identifizierbar ist: “Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit pais”. C. 33,5 × 20,5 cm: 304 ff., expertly written in a single hand. Die Übereinstimmung von Titel, exakter Blätterzahl, Abmessungen und Schreibcharakter spricht extrem dafür, dass die Beschreibung genau dieses Exemplar betrifft.
BIBLIOGRAPHY UND VERZEICHNIS
Manuskripte des Rechts-Hainaut, XVIII. Jahrhundert. Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit pais: 304 ff., ca. 33,5 × 20,5 cm, Manuskript von einer einzigen Hand.
Catalogue collectif de France – Catalogue général des manuscrits. Repertorium fundamentale für die juristischen Manuskripte Frankreichs und der historisch mit den Niederlanden verbundenen Territorien.
Chartes générales du pays et comté de Hainaut. Normative Tradition und manuskripte über die Statuten, Privilegien und Gewohnheiten des Grafschafts.
Commentaires sur les chartes et coutumes de Hainaut e Annotations sur les chartes générales du Hainaut. Handschriftliche Zeugnisse der exegetischen und beruflichen Tradition, die sich um das Gewohnheitsrecht des Hainaut entwickelt hat.
Recueils d’arrêts de Hainaut. Handschriftliche Sammlungen von Entscheidungen, die in der Rechts- und Verwaltungspraxis der Region verwendet wurden.
Der Verkäufer stellt sich vor
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DAS RECHT DES HAINUT: 304 MANUSKRIPTE ZU DEN ALTEN SCHRIFTEN UND GEWOHNHEITEN
Imposantes, im 18. Jahrhundert entstandenes juristisches Manuskript, das den Chartes générales des Paese und der Grafschaft Hainaut gewidmet ist. Ganze 304 Blätter, in außerordentlicher Regelmäßigkeit von einer einzigen professionellen Hand verfasst, sammeln Kommentare, Präzedenzfälle und Beobachtungen zur lokalen Rechtspraxis. Der Text behandelt Privilegien, Justiz, Nachfolge, Lehen, Eigentum, Magistraturen, Verbindlichkeiten und alte Gewohnheiten der Provinz. Das Manuskript ist exakt in einem spezialisierten Auktionskatalog mit identischem Titel, gleichen Abmessungen und Materialzustand dokumentiert. Ein faszinierendes Dokument der juristischen Kultur der Niederlande im Südlichen, bewahrt in seiner eleganten, zeitgleichen Bindung.
ABSTRAKT
Remarques sur les chartes générales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit païs — Osservazioni sugli statuti generali del Paese e della Contea di Hainaut e su altri punti relativi alla pratica giuridica del medesimo Paese — ist ein umfangreiches juristisches Manuskript in französischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert. Das Werk stellt einen vielschichtigen Kommentar zu den Chartes générales des Hainaut und deren konkreter Anwendung in der richterlichen Praxis dar. Der Band gliedert sich in Kapitel und Artikel, ruft Normen, Gewohnheitsrechte, Privilegien, Verordnungen und Präzedenzfälle in Erinnerung. Das Werk behandelt zahlreiche Aspekte der alten Ordnung der Grafschaft: Justizverwaltung, Lehnsrecht, Eigentum, Nachfolge, Verbindlichkeiten, Privilegien, Magistraturen, gerichtliche Verfahren und lokale Gewohnheiten. Besonders bedeutsam ist die materielle Qualität der Abschrift: 304 Blätter, geschrieben von einer einzigen, erfahrenen Hand, mit geordneter, kursiver Schrift, kalligraphischen Titeln und zahlreichen normativen Bezügen. Die Beschreibung einer spezialisierten Auktion bestätigt exakt ein Manuskript mit identischem Titel, 304 Blättern und Abmessungen von etwa 33,5 × 20,5 cm, ebenfalls beschrieben als „ausgezeichnet von einer einzigen Hand geschrieben“.
MARKTWERT
Vermuteter Marktwert: €850–1.200. Der Band besitzt mehrere vorteilhafte Merkmale: 304 handgeschriebene Blätter, Großformat, eine einzige professionelle Hand, zeitgemäße Goldprägung am Rücken und ein gut abgegrenztes juristisch-territoriales Thema.
PHYSISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Papierhandchrift in französischer Sprache. Zeitgenössische Ledereinband aus gemusterter Ziegenlederoptik, Rücken mit Riegeln und reicher Goldzierde in den Fächern und pflanzliche Motive; Lederfaux mit goldenem Titel “REMARQUES SUR LES CH. D’HAINAUT”. Rote Schnittkanten. Einband mit Abnutzungen, Abrieb, Spitzen- und Kantenverschleiß, anfänglicher Delamination an den Scharnieren; kleine Mängel, die dem Alter und der Benutzung entsprechen. Vollständig in französischer Kursivschrift von einer einzigen, erfahrenen Hand verfasst, mit kalligrafischen Titeln und Überschriften, Unterteilung in Kapitel und Abschnitte, normativen Verweisen und Hinweisen auf die gerichtsartige Praxis. Das Manuskript beginnt mit: “Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit païs.” In den ersten Blättern werden bereits seicentesische gerichtliche Präzedenzfälle zitiert: darunter ausdrücklich eine Entscheidung des Cour vom 8. Oktober 1629. Dieses Datum gehört zum juristischen Thema, nicht zur Redaktionszeit des Manuskripts; paleografische Merkmale und die fachliche Katalogisierung setzen es ins 18. Jahrhundert. Schließlich ein detailliertes Inhaltsverzeichnis der Materien, mit fortlaufender Nummerierung und Verweisen auf die Blätter. Innen insgesamt in gutem Zustand, mit einigen Flecken und normalen Gebrauchsspuren. Insgesamt 304 Blätter. Bei alten Büchern, mit einer jahrhundertelangen Geschichte, können einige Ungenauigkeiten auftreten, die in der Beschreibung nicht immer erfasst sind. Diese Auktionseinführung enthält AI-Visualisierungen. Die Bilder sind Integraler Bestandteil der Beschreibung. Pp. (2); 608: (2).
VOLLSTÄNDIGER TITEL UND AUTOR
Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit pais.
[Hainaut, XVII. Jahrhundert].
Autor nicht identifiziert.
KONTEXT UND BEDEUTUNG
Der Hainaut war eine der Hauptprovinzen der Südniederlande, heute größtenteils zwischen Belgien und Frankreich aufgeteilt. Sein Rechtsordnung basierte auf einem komplexen System von Chartes, Statuten, Privilegien, lokalen Gewohnheiten, Lehnsrecht, königlichen Verordnungen und gerichtlichen Präzedenzfällen. Die korrekte Anwendung dieser verschiedenen Quellen erforderte Arbeitsmittel für Richter, Anwälte, Beamte und Juristen. Dieses Manuskript gehört genau zu dieser Berufskultur. Der französische Begriff chartes sollte hier nicht im modernen Sinn von „Landkarten“ interpretiert werden: Er bezeichnet hier normative Blätter, Statuten, Privilegien und grundlegende Akte, die das politische und juristische Leben des Hainaut regelten. Die Weite des Bandes und die Systematik der Organisation zeigen, dass es sich nicht um bloße Notizen handelt, sondern um ein echtes Rechtsberatungsinstrument. Die häufige Bezugnahme auf Entscheidungen und vorhergehende Bestimmungen — einige davon reichen bis mindestens 1629 — zeigt zudem, wie die Praxis weiterhin auf der mehr als jahrhundertealten Sedimentation des lokalen Rechts beruht. Das Manuskript stellt daher eine bedeutende Zeugnis für die Kontinuität der Rechtsordnung des Hainaut zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert dar.
KURZE BIOGRAFIE DES AUTORS
Autor nicht identifiziert. Gegenwärtig liegen keine ausreichenden Hinweise vor, um den Text einem bestimmten Juristen zuzuordnen. Die extrem gleichmäßige Handschrift, die systematische Struktur des Kommentars, die konstante Verwendung normativer und juristischer Verweise und das Vorhandensein eines umfangreichen Endindices deuten jedoch auf eine Produktion aus einem professionellen juristischen oder administrativen Umfeld hin. Das Auktionshaus beschreibt das Manuskript ausdrücklich als „expertly written in a single hand“, was den paläografischen Eindruck bestätigt, der durch die direkte Prüfung des Bandes gewonnen wird. Die Anonymität mindert nicht seinen dokumentarischen Wert: Für Manuskripte dieser Art liegt der historische Wert vor allem im Inhalt, in der territorialen Provenienz und in der Zeugenaussage der konkreten Rechtspraxis.
DRUCKGESCHICHTE UND VERBREITUNG
Da es sich um ein Manuskript handelt, existiert keine Veröffentlichung im klassischen Sinn. Texte dieser Art zirklierten durch handschriftliche Kopien, die für die berufliche Nutzung und die private Einsicht durch Juristen, Richter, Beamte und Verwalter bestimmt waren. Das vorliegende Exemplar ist besonders interessant, weil es punktgenau in einer spezialiserten Auktionbeschreibung identifizierbar ist: “Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit pais”. C. 33,5 × 20,5 cm: 304 ff., expertly written in a single hand. Die Übereinstimmung von Titel, exakter Blätterzahl, Abmessungen und Schreibcharakter spricht extrem dafür, dass die Beschreibung genau dieses Exemplar betrifft.
BIBLIOGRAPHY UND VERZEICHNIS
Manuskripte des Rechts-Hainaut, XVIII. Jahrhundert. Remarques sur les chartes generales du païs et comté d’Hainaut et autres points sur la pratique dudit pais: 304 ff., ca. 33,5 × 20,5 cm, Manuskript von einer einzigen Hand.
Catalogue collectif de France – Catalogue général des manuscrits. Repertorium fundamentale für die juristischen Manuskripte Frankreichs und der historisch mit den Niederlanden verbundenen Territorien.
Chartes générales du pays et comté de Hainaut. Normative Tradition und manuskripte über die Statuten, Privilegien und Gewohnheiten des Grafschafts.
Commentaires sur les chartes et coutumes de Hainaut e Annotations sur les chartes générales du Hainaut. Handschriftliche Zeugnisse der exegetischen und beruflichen Tradition, die sich um das Gewohnheitsrecht des Hainaut entwickelt hat.
Recueils d’arrêts de Hainaut. Handschriftliche Sammlungen von Entscheidungen, die in der Rechts- und Verwaltungspraxis der Region verwendet wurden.
