Altes Ägypten, Spätzeit Felsquarz Blumenamulett (Ohne mindestpreis)






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Altes ägyptisches Amulett aus Bergkristall, späte Periode, ca. 664–332 v. Chr., guter Zustand, längliches klares Anhänger mit lotusähnlicher Blüte und breiter gerippter Aufhängeöse; Maße ca. 1,6 × 0,7 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein ägyptischer Amulett aus klarem Bergkristall, mit einem verlängerten Körper, der an beiden Enden verjüngt ist. Der Körper ist mit konzentrischen V‑förmigen Einschnitten verziert, wodurch der Anhänger einer Blüte mit geschlossenen Blättern ähnelt, vermutlich einer Lotosblüte. Oben wurde eine breite gerippte Aufhängerschlaufe angebracht. Die Oberfläche ist glatt und poliert. Leichte Absplitterungen um eines der Lochlöcher.
Die Ägypter trugen Amulette neben anderen Schmuckstücken. Sie waren dekorativ, dienten aber auch einem praktischen Zweck, da man ihnen Kraft und Schutz für den Träger zusprach. Viele der Amulette wurden in den Einwicklungen von Mumien gefunden, da sie dazu dienten, den Verstorbenen auf das Jenseits vorzubereiten. Faustamuletten waren ein besonderes Merkmal der Ersten Zwischenzeit, es wurden jedoch auch Beispiele aus Bestattungen der Neuen Königreichszeit und der Spätzeit gefunden. Das Amulett sollte dem Träger die Kraft von Geschicklichkeit und Beweglichkeit verleihen.
Maße: (circa) L 1,6 cm × B 0,7 cm
Herkunft: Aus einer britischen Sammlung des frühen 20. Jahrhunderts
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein ägyptischer Amulett aus klarem Bergkristall, mit einem verlängerten Körper, der an beiden Enden verjüngt ist. Der Körper ist mit konzentrischen V‑förmigen Einschnitten verziert, wodurch der Anhänger einer Blüte mit geschlossenen Blättern ähnelt, vermutlich einer Lotosblüte. Oben wurde eine breite gerippte Aufhängerschlaufe angebracht. Die Oberfläche ist glatt und poliert. Leichte Absplitterungen um eines der Lochlöcher.
Die Ägypter trugen Amulette neben anderen Schmuckstücken. Sie waren dekorativ, dienten aber auch einem praktischen Zweck, da man ihnen Kraft und Schutz für den Träger zusprach. Viele der Amulette wurden in den Einwicklungen von Mumien gefunden, da sie dazu dienten, den Verstorbenen auf das Jenseits vorzubereiten. Faustamuletten waren ein besonderes Merkmal der Ersten Zwischenzeit, es wurden jedoch auch Beispiele aus Bestattungen der Neuen Königreichszeit und der Spätzeit gefunden. Das Amulett sollte dem Träger die Kraft von Geschicklichkeit und Beweglichkeit verleihen.
Maße: (circa) L 1,6 cm × B 0,7 cm
Herkunft: Aus einer britischen Sammlung des frühen 20. Jahrhunderts
